Hier habe ich wieder eine neue Geschichte von Paul und Max. Es ist schon die vierte und sie heißt Paul & Max gehen einkaufen
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in der Rosenstraße 62 in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus. Außerdem haben sie noch eine Katze namens Mucki.
An diesem Nachmittag sitzen Paul und Max im Wohnzimmer am Tisch und spielen Skat. Paul ist gerade dabei, gegen seinen großen Bruder zu gewinnen, da kommt ihre Mama herein und sagt: „Paul, Max, wir müssen dringend einkaufen gehen! Unser Kühlschrank ist nämlich leer!“ „Was, einkaufen? Jetzt?“, fragt Paul. „Ach nö, ich habe keine Lust!“, mault Max. „Ihr müsst aber mit!“, sagt Mama. „Es dauert doch nur eine halbe Stunde!“ „Na gut!“, sagen Paul und Max.
Brav ziehen sie ihre Schuhe an und verlassen mit Mama das Haus. Dann steigen sie ins Auto und fahren zum Supermarkt. Der ist gar nicht so weit entfernt und hat viele Sonderangebote. Als sie ankommen, steigen sie aus und Mama sagt: „Aber denkt daran, wir kaufen nicht zu viel, sondern nur das Nötigste!“ „Ja, Mama!“, sagt Paul. „Okay, Mama!“, sagt Max und nickt artig. „Gut!“, sagt Mama. „Also dann, los geht’s!“
Und so nehmen die drei einen Einkaufswagen und betreten den Supermarkt. Dort rennt Paul voraus. „Halt!“, ruft Mama. „Im Supermarkt wird nicht gerannt!“ „Oh, Entschuldigung, Mama!“, sagt Paul.
„Also, als erstes brauchen wir Obst und Gemüse!“, sagt Mama. „Das ist da drüben!“, sagt Max. „Also, als erstes brauchen wir Äpfel!“, erklärt Mama. „Rote oder grüne?“, fragt Paul. „Rote, die grünen sind noch zu sauer!“, sagt Mama. „Okay!“, sagt Paul. Er und Max nehmen 6 saftige Äpfel und legen sie in eine Plastiktüte. Mama wiegt die Äpfel noch und dann legt sie sie in den Einkaufswagen. Sie nehmen noch Bananen, Tomaten, Kartoffeln und Gurken. Dann gehen sie weiter.
Jetzt sind sie beim Kühlregal. „Wir brauchen noch Milch!“, sagt Mama. „Und dürfen wir auch Joghurt nehmen?“, fragt Max. „Aber sicher!“, sagt Mama. „Ich will Joghurt mit Himbeergeschmack!“, meint Paul. „Das ist mein Lieblingsjoghurt!“ „Und ich nehme welchen mit Vanillegeschmack!“, sagt Max. „Das ist mein Lieblingsjoghurt!“ „Gut!“, sagt Mama. Dann lädt sie noch Milch, Butter und Käse in den Einkaufswagen. Dann gehen sie weiter.
Da treffen sie jemanden, den sie kennen. Vor ihnen sind eine Frau und ein Mädchen in Max' Alter mit einem Einkaufswagen. „Das ist doch Sabine aus meiner Klasse!“, sagt Max. „Tatsächlich, mit ihrer Mama!“, meint Mama. „Hallo!“, sagen sie. „Oh, guten Tag!“, sagt Sabines Mama. „So ein Zufall!“ „Hallo, Sabine!“, sagt Max. „Hallo, Max!“, erwidert Sabine. „Seid ihr auch einkaufen?“ „Ja klar!“, sagt Max. „Ach, übrigens, das ist mein kleiner Bruder Paul!“ „Freut mich, dich kennenzulernen, Paul!“, sagt Sabine. „Ganz meinerseits!“, sagt Paul. „Was für eine Note hast du eigentlich in der letzten Mathearbeit bekommen?“, fragt Sabine Max. Max wird ein bisschen rot im Gesicht und sagt: „Tja, ähm, nun, eine Zwei! Und du?“ Sabine sagt: „Eine Drei!“ „Toll!“, sagt Max. „Tja, nun müssen wir leider weiter!“, sagt Sabines Mama schließlich. „Auf Wiedersehen und einen schönen Tag noch!“ „Danke, ebenfalls!“, sagt Mama. „Tschüss, Sabine!“, sagen Paul und Max und gehen mit ihrer Mama weiter.
Paul muss kichern und sagt: „Max, du bist total rot geworden, als du mit Sabine gesprochen hast! Ich glaube, du bist in sie verknallt!“ „Hör auf, so einen Quatsch zu reden!“, ruft Max. „Du bist aber verliebt!“, sagt Paul. „Bin ich nicht!“, ruft Max. „Bist du doch!“, ruft Paul zurück. „Hört auf zu streiten, ihr beiden!“, sagt Mama.
„Wir brauchen noch Mehl!“ Das Mehl ist dort hinten in der Abteilung für Getreide. Mama nimmt eine Packung Weizenmehl und lädt sie in den Einkaufswagen. „Können wir auch eine Packung Kekse nehmen?“, fragt Paul. „Na gut, aber nur eine!“, sagt Mama. „Okay!“, sagt Paul. „Welche Kekse sollen wir nehmen?“, fragt Max. „Also, ich finde Schokoladenkekse ganz lecker!“, meint Paul. „Ja, die mag ich auch gerne!“, sagt Max. „Ich auch!“, sagt Mama. „Okay, die nehmen wir!“ „Ja!“, meint Max und legt die Kekse in den Einkaufswagen.
„Jetzt brauchen wir nur noch Brot!“, sagt Mama. Auf dem Weg zur Supermarktbäckerei kommen die drei an den Getränken vorbei. Hier entdecken Paul und Max die Fruchtlimonaden, die sie so gerne mögen. „Ich hätte so gerne eine Limonade!“, meint Paul. „Ich auch!“, sagt sein großer Bruder. „Mama, dürfen wir jeder eine Flasche nehmen?“ „Na gut!“, sagt Mama. „Aber dann holen wir nur noch Brot!“ „Ja, Mama!“, sagen Paul und Max. „Ich nehme Himbeere!“, sagt Paul. „Das ist meine Lieblingssorte!“ „Dann nehme ich Zitrone!“, sagt Max. Die beiden nehmen sich jeder eine Flasche und legen sie in den Einkaufswagen.
Dann gehen sie weiter zur Supermarktbäckerei. Dort duftet es herrlich nach frischem Brot, Brötchen und Brezeln. „Guten Tag!“, sagt die freundliche Verkäuferin. „Was darf's denn sein?“ „Also, ich hätte gerne ein großes Vollkornbrot!“, sagt Mama. „Sehr gerne!“, sagt die Verkäuferin. „Und dürfen Paul und ich noch eine Brezel haben?“, fragt Max. „Aber sicher!“, sagt Mama. „Dann noch zwei Brezeln dazu, bitte!“ „Aber natürlich!“, sagt die Verkäuferin. Die Verkäuferin packt das Brot in eine Tüte und reicht es Mama über die Tresen. Die beiden Brezeln gibt sie Paul und Max direkt in die Hand.
Dann gehen Paul, Max und Mama zur Kasse. Sie müssen ja noch bezahlen. An der Kasse stehen viele Leute. Es dauert eine Weile, bis auch sie endlich dran sind. Paul und Max helfen Mama dabei, die Einkäufe vom Einkaufswagen auf die Kasse zu legen. Die Verkäuferin scannt alle Waren. Nachdem sie alles gescannt hat, sagt sie: „Das macht zusammen 43 Euro und 60 Cent, bitte!“ Mama bezahlt mit der Karte. Dann lädt sie zusammen mit Paul und Max alle Einkäufe in den Einkaufswagen und rollt ihn mit ihnen zusammen zum Auto.
Da fängt es an zu regnen. „Oh nein, jetzt muss es auch noch regnen!“, mault Max. „Macht doch nichts!“, sagt Mama. „Wir sind eh gleich zu Hause!“ Schnell räumen die drei alle Einkäufe in den Kofferraum. Dann bringt Mama den Einkaufswagen noch zurück und dann steigen sie, Paul und Max ins Auto und fahren nach Hause.
Dort angekommen helfen Paul und Max ihrer Mama dabei, die Sachen aus den Taschen in die Schränke und in den Kühlschrank zu räumen. Und dann endlich können Paul und Max weiter Skat spielen. Und tatsächlich, Paul gewinnt gegen Max! „Och Mensch!“, sagt Max. Paul lacht nur und meint: „Mach dir nichts draus, Max, das nächste Mal gewinnst du bestimmt!“ Da müssen alle lachen.
Am Abend kommt Papa von der Arbeit nach Hause. Paul erzählt ihm natürlich gleich von dem Einkauf am Nachmittag. Als er davon erzählt, wie sie Sabine getroffen haben und dass Max rot geworden ist, muss Papa ein wenig grinsen, wendet sich an Max, der auf dem Sofa sitzt, und sagt: „Na, Max, du hast dich wohl ein wenig in Sabine verliebt, oder?“ „So ein Quatsch!“, sagt Max. „Ich finde sie einfach nur nett, sonst nichts!“ „Jaja, du Schwärmer!“, meint Paul und muss grinsen. Da müssen alle lachen. Das Lachen ist so ansteckend, dass sogar Max mitlachen muss.
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in der Rosenstraße 62 in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus. Außerdem haben sie noch eine Katze namens Mucki.
An diesem Nachmittag sitzen Paul und Max im Wohnzimmer am Tisch und spielen Skat. Paul ist gerade dabei, gegen seinen großen Bruder zu gewinnen, da kommt ihre Mama herein und sagt: „Paul, Max, wir müssen dringend einkaufen gehen! Unser Kühlschrank ist nämlich leer!“ „Was, einkaufen? Jetzt?“, fragt Paul. „Ach nö, ich habe keine Lust!“, mault Max. „Ihr müsst aber mit!“, sagt Mama. „Es dauert doch nur eine halbe Stunde!“ „Na gut!“, sagen Paul und Max.
Brav ziehen sie ihre Schuhe an und verlassen mit Mama das Haus. Dann steigen sie ins Auto und fahren zum Supermarkt. Der ist gar nicht so weit entfernt und hat viele Sonderangebote. Als sie ankommen, steigen sie aus und Mama sagt: „Aber denkt daran, wir kaufen nicht zu viel, sondern nur das Nötigste!“ „Ja, Mama!“, sagt Paul. „Okay, Mama!“, sagt Max und nickt artig. „Gut!“, sagt Mama. „Also dann, los geht’s!“
Und so nehmen die drei einen Einkaufswagen und betreten den Supermarkt. Dort rennt Paul voraus. „Halt!“, ruft Mama. „Im Supermarkt wird nicht gerannt!“ „Oh, Entschuldigung, Mama!“, sagt Paul.
„Also, als erstes brauchen wir Obst und Gemüse!“, sagt Mama. „Das ist da drüben!“, sagt Max. „Also, als erstes brauchen wir Äpfel!“, erklärt Mama. „Rote oder grüne?“, fragt Paul. „Rote, die grünen sind noch zu sauer!“, sagt Mama. „Okay!“, sagt Paul. Er und Max nehmen 6 saftige Äpfel und legen sie in eine Plastiktüte. Mama wiegt die Äpfel noch und dann legt sie sie in den Einkaufswagen. Sie nehmen noch Bananen, Tomaten, Kartoffeln und Gurken. Dann gehen sie weiter.
Jetzt sind sie beim Kühlregal. „Wir brauchen noch Milch!“, sagt Mama. „Und dürfen wir auch Joghurt nehmen?“, fragt Max. „Aber sicher!“, sagt Mama. „Ich will Joghurt mit Himbeergeschmack!“, meint Paul. „Das ist mein Lieblingsjoghurt!“ „Und ich nehme welchen mit Vanillegeschmack!“, sagt Max. „Das ist mein Lieblingsjoghurt!“ „Gut!“, sagt Mama. Dann lädt sie noch Milch, Butter und Käse in den Einkaufswagen. Dann gehen sie weiter.
Da treffen sie jemanden, den sie kennen. Vor ihnen sind eine Frau und ein Mädchen in Max' Alter mit einem Einkaufswagen. „Das ist doch Sabine aus meiner Klasse!“, sagt Max. „Tatsächlich, mit ihrer Mama!“, meint Mama. „Hallo!“, sagen sie. „Oh, guten Tag!“, sagt Sabines Mama. „So ein Zufall!“ „Hallo, Sabine!“, sagt Max. „Hallo, Max!“, erwidert Sabine. „Seid ihr auch einkaufen?“ „Ja klar!“, sagt Max. „Ach, übrigens, das ist mein kleiner Bruder Paul!“ „Freut mich, dich kennenzulernen, Paul!“, sagt Sabine. „Ganz meinerseits!“, sagt Paul. „Was für eine Note hast du eigentlich in der letzten Mathearbeit bekommen?“, fragt Sabine Max. Max wird ein bisschen rot im Gesicht und sagt: „Tja, ähm, nun, eine Zwei! Und du?“ Sabine sagt: „Eine Drei!“ „Toll!“, sagt Max. „Tja, nun müssen wir leider weiter!“, sagt Sabines Mama schließlich. „Auf Wiedersehen und einen schönen Tag noch!“ „Danke, ebenfalls!“, sagt Mama. „Tschüss, Sabine!“, sagen Paul und Max und gehen mit ihrer Mama weiter.
Paul muss kichern und sagt: „Max, du bist total rot geworden, als du mit Sabine gesprochen hast! Ich glaube, du bist in sie verknallt!“ „Hör auf, so einen Quatsch zu reden!“, ruft Max. „Du bist aber verliebt!“, sagt Paul. „Bin ich nicht!“, ruft Max. „Bist du doch!“, ruft Paul zurück. „Hört auf zu streiten, ihr beiden!“, sagt Mama.
„Wir brauchen noch Mehl!“ Das Mehl ist dort hinten in der Abteilung für Getreide. Mama nimmt eine Packung Weizenmehl und lädt sie in den Einkaufswagen. „Können wir auch eine Packung Kekse nehmen?“, fragt Paul. „Na gut, aber nur eine!“, sagt Mama. „Okay!“, sagt Paul. „Welche Kekse sollen wir nehmen?“, fragt Max. „Also, ich finde Schokoladenkekse ganz lecker!“, meint Paul. „Ja, die mag ich auch gerne!“, sagt Max. „Ich auch!“, sagt Mama. „Okay, die nehmen wir!“ „Ja!“, meint Max und legt die Kekse in den Einkaufswagen.
„Jetzt brauchen wir nur noch Brot!“, sagt Mama. Auf dem Weg zur Supermarktbäckerei kommen die drei an den Getränken vorbei. Hier entdecken Paul und Max die Fruchtlimonaden, die sie so gerne mögen. „Ich hätte so gerne eine Limonade!“, meint Paul. „Ich auch!“, sagt sein großer Bruder. „Mama, dürfen wir jeder eine Flasche nehmen?“ „Na gut!“, sagt Mama. „Aber dann holen wir nur noch Brot!“ „Ja, Mama!“, sagen Paul und Max. „Ich nehme Himbeere!“, sagt Paul. „Das ist meine Lieblingssorte!“ „Dann nehme ich Zitrone!“, sagt Max. Die beiden nehmen sich jeder eine Flasche und legen sie in den Einkaufswagen.
Dann gehen sie weiter zur Supermarktbäckerei. Dort duftet es herrlich nach frischem Brot, Brötchen und Brezeln. „Guten Tag!“, sagt die freundliche Verkäuferin. „Was darf's denn sein?“ „Also, ich hätte gerne ein großes Vollkornbrot!“, sagt Mama. „Sehr gerne!“, sagt die Verkäuferin. „Und dürfen Paul und ich noch eine Brezel haben?“, fragt Max. „Aber sicher!“, sagt Mama. „Dann noch zwei Brezeln dazu, bitte!“ „Aber natürlich!“, sagt die Verkäuferin. Die Verkäuferin packt das Brot in eine Tüte und reicht es Mama über die Tresen. Die beiden Brezeln gibt sie Paul und Max direkt in die Hand.
Dann gehen Paul, Max und Mama zur Kasse. Sie müssen ja noch bezahlen. An der Kasse stehen viele Leute. Es dauert eine Weile, bis auch sie endlich dran sind. Paul und Max helfen Mama dabei, die Einkäufe vom Einkaufswagen auf die Kasse zu legen. Die Verkäuferin scannt alle Waren. Nachdem sie alles gescannt hat, sagt sie: „Das macht zusammen 43 Euro und 60 Cent, bitte!“ Mama bezahlt mit der Karte. Dann lädt sie zusammen mit Paul und Max alle Einkäufe in den Einkaufswagen und rollt ihn mit ihnen zusammen zum Auto.
Da fängt es an zu regnen. „Oh nein, jetzt muss es auch noch regnen!“, mault Max. „Macht doch nichts!“, sagt Mama. „Wir sind eh gleich zu Hause!“ Schnell räumen die drei alle Einkäufe in den Kofferraum. Dann bringt Mama den Einkaufswagen noch zurück und dann steigen sie, Paul und Max ins Auto und fahren nach Hause.
Dort angekommen helfen Paul und Max ihrer Mama dabei, die Sachen aus den Taschen in die Schränke und in den Kühlschrank zu räumen. Und dann endlich können Paul und Max weiter Skat spielen. Und tatsächlich, Paul gewinnt gegen Max! „Och Mensch!“, sagt Max. Paul lacht nur und meint: „Mach dir nichts draus, Max, das nächste Mal gewinnst du bestimmt!“ Da müssen alle lachen.
Am Abend kommt Papa von der Arbeit nach Hause. Paul erzählt ihm natürlich gleich von dem Einkauf am Nachmittag. Als er davon erzählt, wie sie Sabine getroffen haben und dass Max rot geworden ist, muss Papa ein wenig grinsen, wendet sich an Max, der auf dem Sofa sitzt, und sagt: „Na, Max, du hast dich wohl ein wenig in Sabine verliebt, oder?“ „So ein Quatsch!“, sagt Max. „Ich finde sie einfach nur nett, sonst nichts!“ „Jaja, du Schwärmer!“, meint Paul und muss grinsen. Da müssen alle lachen. Das Lachen ist so ansteckend, dass sogar Max mitlachen muss.