Hier habe ich wieder eine neue Geschichte von Paul und Max. Es ist schon die vierte und sie heißt Paul & Max gehen einkaufen
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Sie wohnen mit ihren Eltern in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus in der Rosenstraße 62. Außerdem gehört noch eine Katze namens Mucki zur Familie.
An diesem Nachmittag sitzen Paul und Max im Wohnzimmer am Tisch und spielen Karten. Paul ist gerade dabei, gegen seinen großen Bruder zu gewinnen, als ihre Mama hereinkommt.
„Paul, Max, wir müssen dringend einkaufen gehen. Unser Kühlschrank ist nämlich fast leer.“
„Was, einkaufen? Jetzt?“, fragt Paul.
„Ach nö, ich habe keine Lust“, mault Max.
„Ihr müsst aber mit. Es dauert doch nur eine halbe Stunde.“
Max seufzt. „Na gut.“
„Na gut“, sagt auch Paul.
Die beiden ziehen ihre Schuhe an und verlassen mit Mama das Haus. Dann steigen sie ins Auto und fahren zum Supermarkt. Der ist nicht weit entfernt und hat heute einige Sonderangebote.
Als sie ankommen, steigen alle drei aus.
„Denkt daran: Wir kaufen nicht zu viel, sondern nur das Nötigste“, sagt Mama.
„Ja, Mama“, antwortet Paul.
„Okay“, sagt Max und nickt.
„Gut. Dann kann es losgehen.“
Sie nehmen einen Einkaufswagen und betreten den Supermarkt. Paul läuft sofort ein Stück voraus.
„Paul, langsam. Im Supermarkt wird nicht gerannt“, sagt Mama.
Paul bleibt stehen. „Entschuldigung, Mama.“
„Schon gut. Komm einfach zu uns.“
„Als Erstes brauchen wir Obst und Gemüse“, sagt Mama.
„Das ist dort drüben“, meint Max.
Gemeinsam gehen sie zur Obst- und Gemüseabteilung.
„Wir brauchen Äpfel“, sagt Mama. „Nehmen wir rote. Die mögen wir am liebsten.“
Paul und Max suchen sechs schöne, saftige Äpfel aus und legen sie in eine Tüte. Mama wiegt die Äpfel und stellt die Tüte anschließend in den Einkaufswagen.
Danach kommen noch Bananen, Tomaten, Kartoffeln und Gurken dazu.
„Das sieht schon nach einem ziemlich vollen Einkaufswagen aus“, meint Max.
„Keine Sorge“, sagt Mama. „Wir brauchen noch ein paar wichtige Sachen.“
Als Nächstes gehen sie zum Kühlregal.
„Milch brauchen wir auch“, sagt Mama.
„Dürfen wir Joghurt nehmen?“, fragt Max.
„Aber sicher.“
„Ich möchte Himbeerjoghurt“, sagt Paul. „Das ist mein Lieblingsjoghurt.“
„Dann nehme ich Vanille“, sagt Max. „Den mag ich am liebsten.“
„Gut“, sagt Mama. „Dann kommen noch Milch, Butter und Käse dazu.“
Mama legt die Sachen in den Einkaufswagen und schiebt ihn weiter.
Plötzlich bleibt Max stehen.
„Moment mal. Die kenne ich doch.“
Vor ihnen stehen eine Frau und ein Mädchen in Max' Alter mit einem Einkaufswagen.
„Das ist doch Sabine aus meiner Klasse“, sagt Max.
„Tatsächlich“, meint Mama. „Sie ist mit ihrer Mutter hier.“
„Hallo“, sagt Mama freundlich.
„Oh, guten Tag“, erwidert Sabines Mama. „So ein Zufall.“
„Hallo, Sabine“, sagt Max.
„Hallo, Max“, antwortet Sabine. „Seid ihr auch einkaufen?“
„Ja, klar. Das ist mein kleiner Bruder Paul.“
„Freut mich, dich kennenzulernen, Paul“, sagt Sabine.
„Ganz meinerseits“, antwortet Paul höflich.
Sabine schaut zu Max. „Was hast du eigentlich in der letzten Mathearbeit für eine Note bekommen?“
Max wird ein wenig rot.
„Tja, ähm, eine Zwei. Und du?“
„Eine Drei“, sagt Sabine.
„Toll“, meint Max.
Sabines Mama schaut auf die Uhr.
„Wir müssen leider weiter. Auf Wiedersehen und noch einen schönen Tag.“
„Danke, ebenfalls“, sagt Mama.
„Tschüss, Sabine“, sagen Paul und Max.
„Tschüss“, antwortet Sabine.
Als Sabine und ihre Mutter außer Hörweite sind, muss Paul kichern.
„Max, du bist total rot geworden, als du mit Sabine gesprochen hast. Ich glaube, du bist in sie verknallt.“
Max schaut seinen kleinen Bruder empört an.
„Hör auf, so einen Quatsch zu erzählen.“
„Du bist aber verliebt“, behauptet Paul.
„Bin ich nicht.“
„Bist du doch.“
„Jetzt reicht es“, sagt Mama. „Ihr beiden sollt euch nicht streiten.“
Max verschränkt die Arme und schaut demonstrativ in eine andere Richtung. Paul grinst.
„Wir brauchen noch Mehl“, sagt Mama schließlich. „Das ist dort hinten bei den Getreideprodukten.“
Sie gehen weiter. Mama nimmt eine Packung Weizenmehl aus dem Regal und legt sie in den Einkaufswagen.
„Können wir auch eine Packung Kekse nehmen?“, fragt Paul.
Mama überlegt kurz.
„Na gut, aber nur eine Packung.“
„Welche sollen wir nehmen?“, fragt Paul.
„Ich finde Schokoladenkekse lecker“, meint er selbst.
„Die mag ich auch“, sagt Max.
„Ich ebenfalls“, sagt Mama. „Dann nehmen wir die.“
Max legt die Kekse in den Einkaufswagen.
„Jetzt fehlt nur noch Brot“, sagt Mama.
Auf dem Weg zur Bäckerei kommen sie an den Getränken vorbei. Dort entdecken Paul und Max ihre Lieblingslimonaden.
„Ich hätte so gerne eine Limonade“, sagt Paul.
„Ich auch“, meint Max.
„Mama, dürfen wir jeder eine Flasche nehmen?“
Mama lächelt.
„Na gut. Aber danach holen wir wirklich nur noch das Brot.“
„Ja, Mama“, sagen die beiden.
„Ich nehme Himbeere“, sagt Paul.
„Dann nehme ich Zitrone“, entscheidet sich Max.
Die beiden nehmen jeweils eine Flasche und legen sie vorsichtig in den Einkaufswagen.
Anschließend gehen sie zur Bäckerei. Dort duftet es nach frischem Brot, Brötchen und Brezeln.
„Guten Tag“, sagt die freundliche Verkäuferin. „Was darf es sein?“
„Ich hätte gerne ein großes Vollkornbrot“, sagt Mama.
„Sehr gerne.“
Max schaut zur Auslage.
„Dürfen Paul und ich noch eine Brezel haben?“
Mama nickt.
„Von mir aus. Dann bitte zwei Brezeln dazu.“
„Natürlich“, sagt die Verkäuferin.
Sie packt das Brot in eine Tüte und reicht es Mama. Die beiden Brezeln gibt sie Paul und Max direkt in die Hand.
„Danke“, sagt Paul.
„Bitte schön“, erwidert die Verkäuferin.
Nun ist der Einkauf geschafft. Die drei gehen zur Kasse. Dort stehen allerdings viele Leute, sodass sie eine Weile warten müssen.
Als sie endlich an der Reihe sind, helfen Paul und Max Mama dabei, die Einkäufe auf das Kassenband zu legen. Die Verkäuferin scannt die Waren.
„Das macht zusammen 43 Euro und 60 Cent“, sagt sie.
Mama bezahlt mit Karte.
Gemeinsam räumen sie die Einkäufe wieder in den Einkaufswagen und bringen ihn zum Auto.
Gerade als sie den Supermarkt verlassen, beginnt es zu regnen.
„Oh nein, jetzt muss es auch noch regnen“, mault Max.
„Macht doch nichts“, sagt Mama. „Wir sind gleich zu Hause.“
Schnell bringen sie die Einkäufe zum Auto. Mama räumt die Taschen in den Kofferraum. Danach bringt sie den Einkaufswagen zurück.
Paul und Max steigen schon einmal ins Auto. Kurz darauf sitzt auch Mama am Steuer, und sie fahren nach Hause.
Dort angekommen, helfen Paul und Max beim Ausräumen.
„Die Milch gehört in den Kühlschrank“, sagt Mama.
Paul trägt die Milch hinein.
Max räumt die Kekse in den Küchenschrank.
„Und wohin kommen die Äpfel?“, fragt Paul.
„In die Obstschale“, antwortet Mama.
Schon bald sind alle Einkäufe verstaut.
„Geschafft“, sagt Mama.
Paul und Max laufen ins Wohnzimmer. Endlich können sie ihr Kartenspiel fortsetzen.
Nach ein paar Runden steht der Gewinner fest.
Paul jubelt.
„Ich habe gewonnen.“
Max lässt sich nach hinten fallen.
„Och Mensch.“
Paul grinst.
„Mach dir nichts draus. Das nächste Mal gewinnst du bestimmt.“
Max muss trotz seiner Niederlage lachen. Kurz darauf lachen auch Paul und Mama.
Am Abend kommt Papa von der Arbeit nach Hause. Kaum hat er seine Jacke ausgezogen, erzählt Paul ihm von ihrem Einkauf.
Natürlich berichtet er auch davon, dass sie Sabine getroffen haben und Max dabei ganz rot geworden ist.
Papa schaut zu Max, der auf dem Sofa sitzt, und grinst.
„Na, Max. Hast du dich vielleicht ein bisschen in Sabine verliebt?“
„So ein Quatsch“, sagt Max. „Ich finde sie einfach nur nett.“
„Jaja, du Schwärmer“, meint Paul.
Max schüttelt den Kopf, muss aber selbst lachen.
Bald lachen alle gemeinsam. Sogar Mucki kommt neugierig aus dem Flur und schaut die Familie an, als wolle sie wissen, was denn hier so lustig ist.
So geht ein ganz normaler Einkaufsnachmittag zu Ende.
Das sind Paul und Max. Die beiden sind Geschwister. Paul ist 5 und Max 9 Jahre alt. Sie wohnen mit ihren Eltern in einem dunkelgrünen Einfamilienhaus in der Rosenstraße 62. Außerdem gehört noch eine Katze namens Mucki zur Familie.
An diesem Nachmittag sitzen Paul und Max im Wohnzimmer am Tisch und spielen Karten. Paul ist gerade dabei, gegen seinen großen Bruder zu gewinnen, als ihre Mama hereinkommt.
„Paul, Max, wir müssen dringend einkaufen gehen. Unser Kühlschrank ist nämlich fast leer.“
„Was, einkaufen? Jetzt?“, fragt Paul.
„Ach nö, ich habe keine Lust“, mault Max.
„Ihr müsst aber mit. Es dauert doch nur eine halbe Stunde.“
Max seufzt. „Na gut.“
„Na gut“, sagt auch Paul.
Die beiden ziehen ihre Schuhe an und verlassen mit Mama das Haus. Dann steigen sie ins Auto und fahren zum Supermarkt. Der ist nicht weit entfernt und hat heute einige Sonderangebote.
Als sie ankommen, steigen alle drei aus.
„Denkt daran: Wir kaufen nicht zu viel, sondern nur das Nötigste“, sagt Mama.
„Ja, Mama“, antwortet Paul.
„Okay“, sagt Max und nickt.
„Gut. Dann kann es losgehen.“
Sie nehmen einen Einkaufswagen und betreten den Supermarkt. Paul läuft sofort ein Stück voraus.
„Paul, langsam. Im Supermarkt wird nicht gerannt“, sagt Mama.
Paul bleibt stehen. „Entschuldigung, Mama.“
„Schon gut. Komm einfach zu uns.“
„Als Erstes brauchen wir Obst und Gemüse“, sagt Mama.
„Das ist dort drüben“, meint Max.
Gemeinsam gehen sie zur Obst- und Gemüseabteilung.
„Wir brauchen Äpfel“, sagt Mama. „Nehmen wir rote. Die mögen wir am liebsten.“
Paul und Max suchen sechs schöne, saftige Äpfel aus und legen sie in eine Tüte. Mama wiegt die Äpfel und stellt die Tüte anschließend in den Einkaufswagen.
Danach kommen noch Bananen, Tomaten, Kartoffeln und Gurken dazu.
„Das sieht schon nach einem ziemlich vollen Einkaufswagen aus“, meint Max.
„Keine Sorge“, sagt Mama. „Wir brauchen noch ein paar wichtige Sachen.“
Als Nächstes gehen sie zum Kühlregal.
„Milch brauchen wir auch“, sagt Mama.
„Dürfen wir Joghurt nehmen?“, fragt Max.
„Aber sicher.“
„Ich möchte Himbeerjoghurt“, sagt Paul. „Das ist mein Lieblingsjoghurt.“
„Dann nehme ich Vanille“, sagt Max. „Den mag ich am liebsten.“
„Gut“, sagt Mama. „Dann kommen noch Milch, Butter und Käse dazu.“
Mama legt die Sachen in den Einkaufswagen und schiebt ihn weiter.
Plötzlich bleibt Max stehen.
„Moment mal. Die kenne ich doch.“
Vor ihnen stehen eine Frau und ein Mädchen in Max' Alter mit einem Einkaufswagen.
„Das ist doch Sabine aus meiner Klasse“, sagt Max.
„Tatsächlich“, meint Mama. „Sie ist mit ihrer Mutter hier.“
„Hallo“, sagt Mama freundlich.
„Oh, guten Tag“, erwidert Sabines Mama. „So ein Zufall.“
„Hallo, Sabine“, sagt Max.
„Hallo, Max“, antwortet Sabine. „Seid ihr auch einkaufen?“
„Ja, klar. Das ist mein kleiner Bruder Paul.“
„Freut mich, dich kennenzulernen, Paul“, sagt Sabine.
„Ganz meinerseits“, antwortet Paul höflich.
Sabine schaut zu Max. „Was hast du eigentlich in der letzten Mathearbeit für eine Note bekommen?“
Max wird ein wenig rot.
„Tja, ähm, eine Zwei. Und du?“
„Eine Drei“, sagt Sabine.
„Toll“, meint Max.
Sabines Mama schaut auf die Uhr.
„Wir müssen leider weiter. Auf Wiedersehen und noch einen schönen Tag.“
„Danke, ebenfalls“, sagt Mama.
„Tschüss, Sabine“, sagen Paul und Max.
„Tschüss“, antwortet Sabine.
Als Sabine und ihre Mutter außer Hörweite sind, muss Paul kichern.
„Max, du bist total rot geworden, als du mit Sabine gesprochen hast. Ich glaube, du bist in sie verknallt.“
Max schaut seinen kleinen Bruder empört an.
„Hör auf, so einen Quatsch zu erzählen.“
„Du bist aber verliebt“, behauptet Paul.
„Bin ich nicht.“
„Bist du doch.“
„Jetzt reicht es“, sagt Mama. „Ihr beiden sollt euch nicht streiten.“
Max verschränkt die Arme und schaut demonstrativ in eine andere Richtung. Paul grinst.
„Wir brauchen noch Mehl“, sagt Mama schließlich. „Das ist dort hinten bei den Getreideprodukten.“
Sie gehen weiter. Mama nimmt eine Packung Weizenmehl aus dem Regal und legt sie in den Einkaufswagen.
„Können wir auch eine Packung Kekse nehmen?“, fragt Paul.
Mama überlegt kurz.
„Na gut, aber nur eine Packung.“
„Welche sollen wir nehmen?“, fragt Paul.
„Ich finde Schokoladenkekse lecker“, meint er selbst.
„Die mag ich auch“, sagt Max.
„Ich ebenfalls“, sagt Mama. „Dann nehmen wir die.“
Max legt die Kekse in den Einkaufswagen.
„Jetzt fehlt nur noch Brot“, sagt Mama.
Auf dem Weg zur Bäckerei kommen sie an den Getränken vorbei. Dort entdecken Paul und Max ihre Lieblingslimonaden.
„Ich hätte so gerne eine Limonade“, sagt Paul.
„Ich auch“, meint Max.
„Mama, dürfen wir jeder eine Flasche nehmen?“
Mama lächelt.
„Na gut. Aber danach holen wir wirklich nur noch das Brot.“
„Ja, Mama“, sagen die beiden.
„Ich nehme Himbeere“, sagt Paul.
„Dann nehme ich Zitrone“, entscheidet sich Max.
Die beiden nehmen jeweils eine Flasche und legen sie vorsichtig in den Einkaufswagen.
Anschließend gehen sie zur Bäckerei. Dort duftet es nach frischem Brot, Brötchen und Brezeln.
„Guten Tag“, sagt die freundliche Verkäuferin. „Was darf es sein?“
„Ich hätte gerne ein großes Vollkornbrot“, sagt Mama.
„Sehr gerne.“
Max schaut zur Auslage.
„Dürfen Paul und ich noch eine Brezel haben?“
Mama nickt.
„Von mir aus. Dann bitte zwei Brezeln dazu.“
„Natürlich“, sagt die Verkäuferin.
Sie packt das Brot in eine Tüte und reicht es Mama. Die beiden Brezeln gibt sie Paul und Max direkt in die Hand.
„Danke“, sagt Paul.
„Bitte schön“, erwidert die Verkäuferin.
Nun ist der Einkauf geschafft. Die drei gehen zur Kasse. Dort stehen allerdings viele Leute, sodass sie eine Weile warten müssen.
Als sie endlich an der Reihe sind, helfen Paul und Max Mama dabei, die Einkäufe auf das Kassenband zu legen. Die Verkäuferin scannt die Waren.
„Das macht zusammen 43 Euro und 60 Cent“, sagt sie.
Mama bezahlt mit Karte.
Gemeinsam räumen sie die Einkäufe wieder in den Einkaufswagen und bringen ihn zum Auto.
Gerade als sie den Supermarkt verlassen, beginnt es zu regnen.
„Oh nein, jetzt muss es auch noch regnen“, mault Max.
„Macht doch nichts“, sagt Mama. „Wir sind gleich zu Hause.“
Schnell bringen sie die Einkäufe zum Auto. Mama räumt die Taschen in den Kofferraum. Danach bringt sie den Einkaufswagen zurück.
Paul und Max steigen schon einmal ins Auto. Kurz darauf sitzt auch Mama am Steuer, und sie fahren nach Hause.
Dort angekommen, helfen Paul und Max beim Ausräumen.
„Die Milch gehört in den Kühlschrank“, sagt Mama.
Paul trägt die Milch hinein.
Max räumt die Kekse in den Küchenschrank.
„Und wohin kommen die Äpfel?“, fragt Paul.
„In die Obstschale“, antwortet Mama.
Schon bald sind alle Einkäufe verstaut.
„Geschafft“, sagt Mama.
Paul und Max laufen ins Wohnzimmer. Endlich können sie ihr Kartenspiel fortsetzen.
Nach ein paar Runden steht der Gewinner fest.
Paul jubelt.
„Ich habe gewonnen.“
Max lässt sich nach hinten fallen.
„Och Mensch.“
Paul grinst.
„Mach dir nichts draus. Das nächste Mal gewinnst du bestimmt.“
Max muss trotz seiner Niederlage lachen. Kurz darauf lachen auch Paul und Mama.
Am Abend kommt Papa von der Arbeit nach Hause. Kaum hat er seine Jacke ausgezogen, erzählt Paul ihm von ihrem Einkauf.
Natürlich berichtet er auch davon, dass sie Sabine getroffen haben und Max dabei ganz rot geworden ist.
Papa schaut zu Max, der auf dem Sofa sitzt, und grinst.
„Na, Max. Hast du dich vielleicht ein bisschen in Sabine verliebt?“
„So ein Quatsch“, sagt Max. „Ich finde sie einfach nur nett.“
„Jaja, du Schwärmer“, meint Paul.
Max schüttelt den Kopf, muss aber selbst lachen.
Bald lachen alle gemeinsam. Sogar Mucki kommt neugierig aus dem Flur und schaut die Familie an, als wolle sie wissen, was denn hier so lustig ist.
So geht ein ganz normaler Einkaufsnachmittag zu Ende.
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