Primzahlen

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Die erste Primzahl ist die zwei.
Die zweite Primzahl ist die drei.
Dann folgen fünf und sieben, elf,
dann geht es weiter, bitte helf,
ach bitte, bitte helf mir doch,
sonst fall ich in ein Primzahlloch.

2
3
5
7
11
13
19
23
29
31
37
41
43
47
53
...
.
. unendlich viele
.


Die unendlichste Primzahl ist abzählbar unendlich lang.

omega +1?

n...(unendlich viele Stellen)...2 ist keine Primzahl.
n...(unendlich viele Stellen)...3 könnte eine Primzahl sein


...
es kann eine unendlich lange Primzahl folgen, mit abzählbar unendlich vielen Stellen.
...

und dann kommt wieder eine Primzahl.
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Nie eins gemacht. Ich war zu schwach in Mathe.
Dafür Elektronik ...
Das war zu schwach für die Wiedervereinigung.
Nun bin ich seit heute Rentner und habe niemals Zeit ...
Also viel.
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Danke.
Die Ideen sind da, aber das Gedächtnis lässt nach.

Übrigens heißt das von mir betriebene Teilgebiet der Mathematik Mathemagie.

Dazu gehören die komischen Zahlen, eine Verallgemeinerung der Zermelo-Fränkel-Mengenlehre durch Nicht-Standard-Mengenlehre, zu dieser gehört auch die Mengenleere.
Die Menge aller Mengen ist mathemagisch wohldefiniert, dagegen ist der Satz vom ausgeschlossenem Dritten dem Satz vom Kompromiss gewichen.

So ergibt die Aporie vom Lügner einen Wahrheitswert von 0, 1/2 oder 1.
Gegebenenfalls schwankt er zeitlich, ist also in einem Moment 1, im nächsten 0. Oder beides zugleich.

Man kann es so schreiben:

1-1+1-1+1-1+1-1 ... = 1/2

Daraus folgt:

1+2+3+4+5+6+7+8 ...= -1/12 durch Ramanujan-Summation.

Das hast Du in der Schule nicht gelernt.

Die Mathematiker bestreiten es, die Physiker wissen es.

Viele Grüße von Bernd

PS: Eigentlich fehlt noch ein reichliches Jahr bis zur regulären Rente, aber sei's drum. Ist halt Rentomagie mit Abschlägen.
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Gern.
Fotografierst du analog? Da ist eine große Fotosause am Fretag, 8.6. mit mehreren Fotofreunden, wir werden fotografieren, natürlich.
 

Mondnein

Mitglied
Bei der Schreibweise, lieber Bernd,

von unendlich lang zu schreibenden Zahlen das "usw." in die Mitte zu legen und dann ein "endliches" Tail anzuhängen, kommt mir die Idee, das Gleiche mit alltagssprachlichem Text bzw. "Wörtern" zu tun: Der unendlich auzuschreibende Satz beginnt, wird durch "usw. usw. ... ..." (scheinbar) unterbrochen und erhält - nach dieser Unendlichkeitsplatzhalterlücke oder irgendwelchen Phantasiezwischenspielen usw. usw. ... ... ... - noch einen notwendigen Satzteil (so wie in diesem Satz hier das Objekt zum transitiven Verb).

grusz, hansz
 

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