Felssturz
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Um den Kern des Denkens zu erfassen, bedarf es der Fähigkeit, sich gegen die Überzeugung zu stemmen, dass der Mensch eine einzigartige Spezies unter den Lebewesen ist, die den Denkprozess ausführt.
Diese Erkenntnis erfordert jedoch die Offenheit, sich der Konfrontation mit zivilisatorisch integrierten Vorurteilen zu stellen. Um schöpferische Handlungen zu vollbringen, bedarf es einer Zielsetzung; diese wiederum setzt voraus, dass ein Denkprozess möglich ist.
Die gezielten Arbeiten eines Vogels am Nest eröffnen einen Einblick in die Absurdität des Glaubens an die menschliche Einzigartigkeit. Die beim Bau von Vogelnestern vollbrachten Handlungen müssen gezielt und folgerichtig ausgeführt werden. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass der evolutionäre Denkprozess eine kontinuierliche Entwicklung bis hin zum Menschen darstellt.
Gesunde Menschen mit kreativen Fähigkeiten und ausreichenden Ressourcen schaffen es, wie der Vogel sein Nest, Häuser zu bauen. Dieser einfache Zugang zu kreativen Fähigkeiten des Menschen erweist sich als eine stetige evolutionäre Weiterentwicklung intellektueller Leistungen. Wir erkennen den Entwicklungsprozess beim Menschen vom einfachen Liegeplatz auf einem Baum über den Übergang in die Höhle bis hin zum Unterschlupf, zu einfachen Hütten und zu größerer Komplexität beim Hausbau. Dem Vogel ist es verwehrt, über das Nest hinauszugehen. Dennoch beeindruckt uns die Fähigkeit des Raben, komplexe Rätsel zu lösen.
Wenn wir viele geistige Entwicklungsstufen überspringen bis zu den Menschenaffen, erkennen wir, dass die gezielte Planung und Durchführung kriegerischer Handlungen zwischen Schimpansen-Sippen zum Verhaltenspotenzial der Menschenaffen gehört. Die Strategie des Krieges zwischen Sippen, um eine Konfrontation mit verfeindeten Schimpansen zu gewinnen, erfordert vom Alphamännchen die Fähigkeit, eine überlegene Anzahl an Kämpfern für die Durchsetzung der gesteckten Ziele zu gewinnen. Die Loyalität der Affenkrieger zum Alphamännchen wird durch Vorteilsversprechen gegenüber dem einzelnen Kämpfer erreicht. Diese strategische Vorgehensweise zeigt, dass Schimpansen keineswegs friedliebender sind als wir Menschen. Der entscheidende Unterschied besteht jedoch darin, dass die Affen nicht in der Lage sind, einen Vernichtungsfeldzug außerhalb ihrer begrenzten Fähigkeiten zu führen. So ist der Beweis erbracht, dass der Mensch neben den Schimpansen ein Lebewesen ist, das Krieg planen und ausführen kann.
Steigern wir die Komplexität des menschlichen Denkens bis zur Entwicklung von Waffen, die das Leben auf der Erde vollständig vernichten könnten, zeigt sich, dass der Mensch eine Spezies ist, die sich jenseits der natürlichen Entwicklung des Lebens von Hunderten Millionen Jahren bewegt. Ob wir Menschen eine Zukunft auf der Erde haben, hängt davon ab, ob die Erkenntnis reift, dass das Leben des Menschen ohne natürliche Lebensgrundlagen unmöglich ist.
Wir als Menschen müssen erkennen, dass die geistige Entwicklung bis in den Bereich der Genialität eine Barriere durchbrochen hat. Der geniale Mensch überschreitet Möglichkeiten, die geeignet sind, einen Punkt ohne Wiederkehr zu erreichen. Genialität schafft für Menschen ohne Gewissen daher eine Brücke zu Menschen ohne Gewissen, mit unbegrenzten finanziellen Mitteln. Diese Kombination aus uneingeschränkten finanziellen Ressourcen und Genialität in Verbindung mit Gewissenlosigkeit ist der Cocktail, der uns seit 1945 nach dem Abwurf der Massenvernichtungswaffen auf Hiroshima und Nagasaki vor Augen führt, dass sich der Unterschied zwischen Schimpansen-Sippen und Menschen nur im Ergebnis kriegerischer Auseinandersetzungen durch geniale Menschen und solche mit unbegrenztem Geld und ohne Gewissen zeigt.
Diese Erkenntnis offenbart, dass der Genialität ein Zauber innewohnt. Wie ein Zauberer das Publikum mit Staunen erfüllt, erzeugt der geniale Mensch mit seinen überragenden intellektuellen Fähigkeiten einen Eindruck bei der Mehrheit der Menschen, die es dem Genie erlauben, einen Anspruch auf Führerschaft zu erheben. Dies zeigt sich exemplarisch in Bezug auf die digitale Welt. Noch vor einer Generation waren die meisten Menschen auf Informationen aus Zeitungen, Radio und Fernsehen angewiesen. Gehen wir hundert Jahre zurück, war die Zeitung das Hauptmedium für Informationen. Vor einem halben Jahrtausend gab es nur handgeschriebene Texte.
Der Scheideweg, ob das Leben auf der Erde eine Zukunft hat, ergibt sich aus der Gewissenlosigkeit einiger genialer Menschen. Wird Genialität für die Entwicklung biologischer, chemischer und letztlich atomarer Massenvernichtungswaffen missbraucht, stehen wir an einem historischen Punkt, an dem das Überleben von Milliarden Menschen von wenigen mehr oder weniger zurechnungsfähigen Staatslenkern abhängt. Genialität ist eine Gabe des Lebens selbst. Wenn diese Gabe jedoch zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen missbraucht wird, bleibt der Menschheit nur die Hoffnung, dass die wenigen Staatslenker zumindest den Drang verspüren, ihr eigenes Schicksal ebenso wie das ihrer Familie zu gefährden, wenn sie sich hinreißen lassen, den Knopf zu drücken.
Die Erkenntnis aus der jahrtausendealten kriegerischen Geschichte der Menschheit zeigt, dass viele zeitgenössische Geistesgrößen im Auftrag ihrer Herren entscheidend zur Weiterentwicklung immer zerstörerischer Waffen beigetragen haben. Der Scheideweg entstand mit der Erfindung des Schießpulvers. Der kurzfristige Vorteil des erstmaligen Besitzers von Schießpulver gegenüber seinen Feinden zeigt, dass die Logik kriegerischer Auseinandersetzungen keine Pause bei der Waffenentwicklung erlaubt, um nicht durch die Gefahr einer Niederlage den zuvor erworbenen Vorteil zu verlieren.
So wird unweigerlich klar, dass wir Menschen durch geniale Erfindungen zu dem dümmsten Lebewesen auf der Erde geworden sind. Denn jeder sollte sich fragen: Welcher Fisch wäre so töricht, seinen eigenen Teich zu vergiften?
Diese Erkenntnis erfordert jedoch die Offenheit, sich der Konfrontation mit zivilisatorisch integrierten Vorurteilen zu stellen. Um schöpferische Handlungen zu vollbringen, bedarf es einer Zielsetzung; diese wiederum setzt voraus, dass ein Denkprozess möglich ist.
Die gezielten Arbeiten eines Vogels am Nest eröffnen einen Einblick in die Absurdität des Glaubens an die menschliche Einzigartigkeit. Die beim Bau von Vogelnestern vollbrachten Handlungen müssen gezielt und folgerichtig ausgeführt werden. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass der evolutionäre Denkprozess eine kontinuierliche Entwicklung bis hin zum Menschen darstellt.
Gesunde Menschen mit kreativen Fähigkeiten und ausreichenden Ressourcen schaffen es, wie der Vogel sein Nest, Häuser zu bauen. Dieser einfache Zugang zu kreativen Fähigkeiten des Menschen erweist sich als eine stetige evolutionäre Weiterentwicklung intellektueller Leistungen. Wir erkennen den Entwicklungsprozess beim Menschen vom einfachen Liegeplatz auf einem Baum über den Übergang in die Höhle bis hin zum Unterschlupf, zu einfachen Hütten und zu größerer Komplexität beim Hausbau. Dem Vogel ist es verwehrt, über das Nest hinauszugehen. Dennoch beeindruckt uns die Fähigkeit des Raben, komplexe Rätsel zu lösen.
Wenn wir viele geistige Entwicklungsstufen überspringen bis zu den Menschenaffen, erkennen wir, dass die gezielte Planung und Durchführung kriegerischer Handlungen zwischen Schimpansen-Sippen zum Verhaltenspotenzial der Menschenaffen gehört. Die Strategie des Krieges zwischen Sippen, um eine Konfrontation mit verfeindeten Schimpansen zu gewinnen, erfordert vom Alphamännchen die Fähigkeit, eine überlegene Anzahl an Kämpfern für die Durchsetzung der gesteckten Ziele zu gewinnen. Die Loyalität der Affenkrieger zum Alphamännchen wird durch Vorteilsversprechen gegenüber dem einzelnen Kämpfer erreicht. Diese strategische Vorgehensweise zeigt, dass Schimpansen keineswegs friedliebender sind als wir Menschen. Der entscheidende Unterschied besteht jedoch darin, dass die Affen nicht in der Lage sind, einen Vernichtungsfeldzug außerhalb ihrer begrenzten Fähigkeiten zu führen. So ist der Beweis erbracht, dass der Mensch neben den Schimpansen ein Lebewesen ist, das Krieg planen und ausführen kann.
Steigern wir die Komplexität des menschlichen Denkens bis zur Entwicklung von Waffen, die das Leben auf der Erde vollständig vernichten könnten, zeigt sich, dass der Mensch eine Spezies ist, die sich jenseits der natürlichen Entwicklung des Lebens von Hunderten Millionen Jahren bewegt. Ob wir Menschen eine Zukunft auf der Erde haben, hängt davon ab, ob die Erkenntnis reift, dass das Leben des Menschen ohne natürliche Lebensgrundlagen unmöglich ist.
Wir als Menschen müssen erkennen, dass die geistige Entwicklung bis in den Bereich der Genialität eine Barriere durchbrochen hat. Der geniale Mensch überschreitet Möglichkeiten, die geeignet sind, einen Punkt ohne Wiederkehr zu erreichen. Genialität schafft für Menschen ohne Gewissen daher eine Brücke zu Menschen ohne Gewissen, mit unbegrenzten finanziellen Mitteln. Diese Kombination aus uneingeschränkten finanziellen Ressourcen und Genialität in Verbindung mit Gewissenlosigkeit ist der Cocktail, der uns seit 1945 nach dem Abwurf der Massenvernichtungswaffen auf Hiroshima und Nagasaki vor Augen führt, dass sich der Unterschied zwischen Schimpansen-Sippen und Menschen nur im Ergebnis kriegerischer Auseinandersetzungen durch geniale Menschen und solche mit unbegrenztem Geld und ohne Gewissen zeigt.
Diese Erkenntnis offenbart, dass der Genialität ein Zauber innewohnt. Wie ein Zauberer das Publikum mit Staunen erfüllt, erzeugt der geniale Mensch mit seinen überragenden intellektuellen Fähigkeiten einen Eindruck bei der Mehrheit der Menschen, die es dem Genie erlauben, einen Anspruch auf Führerschaft zu erheben. Dies zeigt sich exemplarisch in Bezug auf die digitale Welt. Noch vor einer Generation waren die meisten Menschen auf Informationen aus Zeitungen, Radio und Fernsehen angewiesen. Gehen wir hundert Jahre zurück, war die Zeitung das Hauptmedium für Informationen. Vor einem halben Jahrtausend gab es nur handgeschriebene Texte.
Der Scheideweg, ob das Leben auf der Erde eine Zukunft hat, ergibt sich aus der Gewissenlosigkeit einiger genialer Menschen. Wird Genialität für die Entwicklung biologischer, chemischer und letztlich atomarer Massenvernichtungswaffen missbraucht, stehen wir an einem historischen Punkt, an dem das Überleben von Milliarden Menschen von wenigen mehr oder weniger zurechnungsfähigen Staatslenkern abhängt. Genialität ist eine Gabe des Lebens selbst. Wenn diese Gabe jedoch zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen missbraucht wird, bleibt der Menschheit nur die Hoffnung, dass die wenigen Staatslenker zumindest den Drang verspüren, ihr eigenes Schicksal ebenso wie das ihrer Familie zu gefährden, wenn sie sich hinreißen lassen, den Knopf zu drücken.
Die Erkenntnis aus der jahrtausendealten kriegerischen Geschichte der Menschheit zeigt, dass viele zeitgenössische Geistesgrößen im Auftrag ihrer Herren entscheidend zur Weiterentwicklung immer zerstörerischer Waffen beigetragen haben. Der Scheideweg entstand mit der Erfindung des Schießpulvers. Der kurzfristige Vorteil des erstmaligen Besitzers von Schießpulver gegenüber seinen Feinden zeigt, dass die Logik kriegerischer Auseinandersetzungen keine Pause bei der Waffenentwicklung erlaubt, um nicht durch die Gefahr einer Niederlage den zuvor erworbenen Vorteil zu verlieren.
So wird unweigerlich klar, dass wir Menschen durch geniale Erfindungen zu dem dümmsten Lebewesen auf der Erde geworden sind. Denn jeder sollte sich fragen: Welcher Fisch wäre so töricht, seinen eigenen Teich zu vergiften?
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