Senryu

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wiesner

Mitglied
auch für ein senryû scheint mir der Prall zwischen Zeit und Raum zu mächtig
denn es bleibt ja beim Haiku, das das Konkrete verlangt

der Lesende bleibt im Haikugeschehen nicht allein

Ein Moment ist verführerisch nah an einen
ob nicht 'Moment einer Zwiesprache / zwischen den Räumen' besser wäre?


Gruß
Béla
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Für mich ist es ziemlich konkret. Denn es zeigt eine schöne Eigenschaft der Zweifaltigkeit: den Widerspruch. Ich sehe hier eine Welt von Infinitesimalen, wie Achilles bei der Schildkröte.

Ein Moment als kleinste Zeiteinheit, in der die Zeit steht. Der Pfeil kann dich nicht durchbohren.
 
G

Gelöschtes Mitglied 24453

Gast
Wirena:
Hallo mondnein - ich verstehe nicht weshalb du nun
mondnein schrieb:​
(Kapitel 18 mit dem archaisch-alten Dornröschen-Motiv)
postest - für mein Empfinden machst du damit das total gelungene Senryu von Otto Lenk kaputt. Füllst die Zwischenräume - das geht doch nicht. Oder du hast nicht verstanden was ein Senryu ist.

mondnein, meine Zuschrift ist nicht böse oder irgendwie ähnlich gemeint, sondern einfach so wie es da geschrieben steht. Es aus meinem Erleben geschrieben werden wollte/musste. LG wirena
Ich sehe, mein Beitrag wurde gelöscht.
Ich habe das Senryu offensichtlich mißverstanden,

ja, tut mir leid.

kommt auch nicht wieder vor.

grusz, hansz
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
G

Gelöschtes Mitglied 24453

Gast
ich suche noch nach dem Anfang des monatelangen Mobbings

ich finde und finde ihn nicht

aber die Löschung meines Beitrags paßt schon ganz gut hinein in das hansz-bashing.

Warum mir KlausKuckuck ein halbes Jahr lang Einstersterne geschenkt hat, kann ich nicht nachvollziehen, da er nicht mehr existiert,
ich vermute irgendeine Verwechslung mit einem anderen, was eigentlich nur möglich ist, wenn da einer meinen "mondnein"-Namen geklaut hat.

Die fünf Sterne zu diesem Gedicht über das große Schweigen der weißen Wand im Zazen stammen aber von mir persönlich, da liegt kein Verwechslungs-Mißverständnis vor.

Was die "Redakteure" angeht, die ihre Taten natürlich allesamt untereinander abgesprochen haben, denke ich über den alten Kalauer nach:

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr
 



 
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