Walther
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Spindel. Faden. Kerzen. Licht.
Wenn sich die Spindel dreht und Fäden spinnt,
Vergisst sie sich und mit sich alle Schmerzen.
Es flackern tief um Raum die vielen Kerzen:
Ihr warmes Licht ist’s, das den Kampf gewinnt.
Sie lässt den Faden durch die Finger gleiten,
Und die Gedanken gehen mit dem Wind.
Wer weiß, wozu die schlechten Träume sind?
Warum muss diese Welt sich Schmerz bereiten?
Der Faden will nicht enden. Wie die Qual,
Die sich in diesen dunklen Schatten flüchtet,
Wo sie sich paart mit einem „Dieses Mal
Wird alles anders!“, doch es wird es nicht:
„Was haben wir denn nur herangezüchtet!“
Noch ist es da, das warme, weiche Licht.
Wenn sich die Spindel dreht und Fäden spinnt,
Vergisst sie sich und mit sich alle Schmerzen.
Es flackern tief um Raum die vielen Kerzen:
Ihr warmes Licht ist’s, das den Kampf gewinnt.
Sie lässt den Faden durch die Finger gleiten,
Und die Gedanken gehen mit dem Wind.
Wer weiß, wozu die schlechten Träume sind?
Warum muss diese Welt sich Schmerz bereiten?
Der Faden will nicht enden. Wie die Qual,
Die sich in diesen dunklen Schatten flüchtet,
Wo sie sich paart mit einem „Dieses Mal
Wird alles anders!“, doch es wird es nicht:
„Was haben wir denn nur herangezüchtet!“
Noch ist es da, das warme, weiche Licht.
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