Tagore

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Es kommt der Gesang der Vögel, der sich ausbreitet über den Blumen und in unendlichen Formen die unzählbaren Farben zeigt.
Es bleibt uns das Licht, das Licht, das Tage und Wochen mit goldenen Spangen die Füße der Bettler schmückt.
Wir haben ohne Furcht unsere Herzen von Trauer und Reichtum befreit.
Unsere Kammern sind staubig geworden, da wir die Schätze des Herzens nunmehr in den gefalteten Händen tragen.
Die köstlichsten Weinlesen all unser wenigen Bedürfnisse, sind Tränen von Glück.
Jetzt, wo deine Berührung uns freigab, steht die Welt voller Ehrfurcht da, mit all ihren Liedern, die wir uns schweigend erträumen.
 

Vera-Lena

Mitglied
Lieber Patrick,

da hast Du, wenn man die Aphorismen von Tagore kennt, ihm durchaus ein Denkmal gesetzt.

Ja, so denken zu können in Zeiten der Not und des Leids, ist hilfreich und du hast mir sozusagen einen Trost hingehalten, gleichviel ob ich ihn ergreifen kann oder nicht.

Mich freut es, diese Zeilen zu lesen. Danke!

Liebe Grüße
Vera-Lena
 

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