troubadoure

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Lieber Helmut,
Dein Gedicht kommt mir nur wie eine (durchaus gute) Strophe eines längeren Gedichts vor.
Mache doch noch etwas daraus.
Herzliche Grüße
Karl
 

HerbertH

Mitglied
Lieber Karl, lieber Oliver,

was fehlt Euch denn genau? Für mich ist das Gedicht in sich stimmig und rund.

Liebe Grüße

Herbert
 

Walther

Mitglied
moin herbert,

leider muß ich den beiden recht geben. auch mir fehlt nach dem ende etwas, das diesen text ausbalanciert.

lg w.
 
Lieber Herbert,
was hören sie denn z.B,?
Oder was hören sie wider ihre Erwartung nicht?
Lies Deine Zeilen einmal und versuche Deine Stimme am Ende zu senken (Antwort) oder zu heben (offene Frage). Ich vermute, es wird Dir bei dem jetzigen Text noch nicht gelingen...
Herzliche Grüße
Karl
 

HerbertH

Mitglied
Lieber Karl, lieber Oliver, lieber Walther,

Troubadoure hören - sich selbst, wenn sie singen. Sie suchen Ohren, die ihren Gesängen zuhören, und hoffen so, ihre Zuhörerinnen herumzukriegen... Das ist kurzgefasst der Sinn dieses Gedichtes.

Mit dem Lesen habe ich selbst keine Schwierigkeiten. Wenn ich die Zeit finde, werde ich eine Rezitation hinzufügen. Ich habe eine Leerzeile eingefügt. Vielleicht hilft das bei der Rezeption.

Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass Euch stört, dass hier im wesentlichen ein Bild beschrieben ist, nicht mehrere wie in längeren Gedichten.

Aber das ist bei kurzen Gedichten oft so.

Also ist das wohl auch kein Grund, das Gedicht als unfertig zu empfinden.

Meine Frage bleibt also bestehen.

Vielleicht könnt Ihr Eure sicherlich auf langer Erfahrung bestehende Einschätzung noch etwas konkretisieren, das würde mir wahrscheinlich weiterhelfen.

Liebe Grüße

Herbert
 

HerbertH

Mitglied
troubadoure der unendlichkeit
stromern durch geliebte
gassen golfplätze gotteshäuser

immer auf der suche
nach den ohren mit der süßen
wölbung im leib
 

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