Ubique naufragium

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sufnus

Mitglied
Ubique naufragium

Escapegefährten, hohe Not!
Wie bietet man der Angst die Stirn
im Zombieland? Als täglich Brot
genügt kein Philosophenhirn.

Der Mensch, defektes Ich-Objekt,
im Freudasylum gut verwahrt;
wo ist die Paniktür versteckt?
Dem Exit folgt die große Fahrt:

Die Thanatos auf Kalmenflucht,
Rekordjagd nach dem Blauen Band.
Dann Schiffsfriedhof, Piratenbucht.
Low-background steel am Tropenstrand.
 

lietzensee

Mitglied
Hallo Sufnus,
willkommen im Forum!

Das ist Wortsalat, aber ein ungewöhnlich Schmackhafter. Ich mag die wohldosierten Bitterstoffe. Der Klang des Stücks gefällt mir auch sehr gut.

Viele Grüße
lietzensee
 

fee_reloaded

Mitglied
Servus, sufnus.

Ein eigenwilliger Mix, dein Text. Nicht zuletzt wegen der Mischung des lateinischen Zitats als Titel und gewisser Bildung andeutender Begriffe mit ein wenig gewolltem Neusprech und verschiedenen Welten (Zombieland, Piratenbuchten, Escape-Rooms, Steeldrums,...). Mir persönlich will das nicht so recht zusammengehen. Ich gestehe aber, dass mich gleich das erste Wort "Escapegefährten" nicht wirklich mit Freude erfüllte und ich deshalb vermutlich nicht mehr ganz objektiv durch den restlichen Text gegangen bin...ich mag diesen Denglisch-Mischmasch generell nicht (letztens sprach eine österreichische Abgeordnete von "Explainerinnen und Explainer" und meinte damit WissensvermittlerInnen in einem Museum....wo soll das noch hinführen und warum ist normales, gehobenes Deutsch heutzutage anscheinend nicht mehr ausreichend?)

Überall ist also Schiffbruch. Das sagt der Titel. Der Text dazu deutet alles Mögliche nur an, führt keine Gedanken zu Ende, spielt mit Worten, lässt mich aber unbefriedigt zurück, weil mir da zu viel im Vagen bleibt. Das fühlt sich für mich so an, als hätte der Autor es sich einfach zu machen versucht.
Versteh mich nicht falsch - ich bin prinzipiell durchaus für ein gewisses Maß an Mehrdeutigkeit, auch Wortspielereien, -neuschöpfungen oder gewollte Unschärfe in lyrischen Texten - doch hier entsteht bei mir kein Bild, keine Aussage, kein Gefühl, das sich durch die Zeilen zöge und mich als Leserin an die Hand nehmen könnte.

Ein flüssig gereimtes Experiment lese ich hier und man kann schon Spaß haben an deinen Wortspielereien. Das allein genügt mir allerdings nicht. Vor allem des Titels wegen, der mich hat mehr erwarten lassen. Auch Thanatos und Freudasylum wirken eher nach Effekthascherei als eine tiefsinnige Aussage zu treffen. Da frage ich mich als Leserin - wohin will der Text eigentlich? Nur auf hoher See zu kreisen ist ein wenig wenig.

LG,
fee
 

sufnus

Mitglied
Hi lietzensee!

Vielen Dank für die Bewillkommnung und Deinen Kommentar, der mich sehr gefreut hat! Das Stichwort "Wortsalat" passt perfekt!
Es gibt eine alte katalanisch/spanische Musikform der Renaissancezeit, die Ensalada (Salat), für die eine wilde Mischung aus verschiedensprachigen Liedern in ganz unterschiedlichem Gestus, vom hohen Ton bis zum Nonsenslied, kennzeichnend war. Ich habe bei meinen Zeilen nicht unbedingt an diese alte musikalische Mischmaschform gedacht (und mein Text ist für eine Art "literarische" Ensalada auch zu kurz), aber der Vergleich mit einem Salat trifft ganz gut die Idee hinter meinem Text. :)
Dass Dir der Salat auch noch mundete, freut mich natürlich umso mehr!

---

Moin Hans!

Danke für die Rückmeldung! Also eine südseegestrandete Titanic als Iceberg survivor find ich als korrespondierendes Bild zu meinem Gedicht ziemlich cool!
Was kann ich sonst gegen Deine Ratlosigkeit unternehmen? Vielleicht (hoffentlich) hilft auch mein Kommentar-Kommentar zu Fees Anmerkung weiter?

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Hey Fee! :)

Auch Dir einen lieben Dank für die kommentierende Beschäftigung mit meinen Zeilen! Offensichtlich fühlst Du Dich vom sich bildungshuberisch-philosopischen Titel etwas in die Irre geführt (und Du magst hier womöglich auch eine gewisse Abgehobenheit des Autors herauslesen)? Auf alle Fälle hast Du ausgehend vom Titel etwas anderes erwartet. Und dann stören Dich formal die Denglisch-Wortneuschöpfungen im Text und inhaltlich die fehlende "Botschaft" (deren Vorhandensein für Dich durch den Titel eigentlich anmoderiert worden ist). :)

Also, Deine Befemdnis kann ich gut nachvollziehen, der Text ist auch ein bisschen ... na ... stichelig (oder so) ... lietzensee hat das als Bitteraroma im Wortsalat herausgeschmeckt.
Tatsächlich würde ich den Text eher im leicht schwarzgallig-humoristischen Bereich (mit Nonsens-Anklängen) ansiedeln als in der philosophischen Ecke, weshalb es hier auch nicht wirklich um eine "Botschaft" im engeren Sinne geht. Ich bin persönlich auch nicht unbedingt der allergrößte Fan von Ideen-Lyrik, welche sich der philosophischen Welterklärung verschreibt oder als Lebensratgeber zu fungieren trachtet. Wenn ich auch diesem Genre durchaus seine Berechtigung nicht absprechen will, so erscheint es mir doch zumeist sinniger, philosophische Ideen in einem Prosatext darzubieten, weil dies zumeist der Verständlichkeit des Textes entgegenkommt.

Also: Bei meinem Schiffbruch geht es vornehmlich um einen naiven Spaß an dem wilden Ritt durch ziemlich diverse Assoziationsfelder, wobei das Thema einer etwas traumatischen Strandung ein leicht zerschlissenes roten Fädchen in dem ganzen andeutet. Have-Fun-Dichtung.

Und speaking of Denglisch: Ich finde das persönlich gar nicht schlimm und sehe darin auch keine Neumanifestation eines Sprachverfalls im Zeichen moderner Medien oder der Globalisierung oder eines Verfalls klassicher Bildung. Schon seit den Anfängen der neuhocheutschen Schriftsprache (bzw. auch schon vorher), gab es diese Infiltration mit fremdsprachlichen Einsprengseln, ob aus dem Lateinischen, dem Französichen oder eben dem Englischen. Und immer haben die sprachlichen Neophyten Gegenbewegungen zur Schaffung von deutschen Ausdrücken für die ungeliebten Fremdwörter geführt, so dass dieses Wechselspiel von Fremdsprachbeimenung und Neusprachschöpfungen sich höchst belebend ausgewirkt hat. Ohne den fremdsprachlichen "Moment" hätten wir nicht den "Augenblick", ohne "Rendezvous" kein "Stelldichein" usw.
Meine eigenartiges Hybridwort "Escapegefährten" mit der Amalgamierung von englischem und deutschem Ausdruck ist dabei sicher kein "gutes Deutsch" sondern eine gewollte Flapsigkeit. Dieses Wort soll also den eher ins Augenzwinkernde spielenden Veräppelungston des Textes ankündigen.
Völlig ungewollt war hierbei allerdings, dass Du Dir als Leser veräppelt vorgekommen bist. Das etwas grimmige "Lächeln", welches den Text durchzieht, dient der Abwehr der "schlechtesten aller Welten", wobei diese Abgrenzbewegung und pessimistische Grundhaltung, das sei auch betont, nicht mein letztes und einziges Wort bleiben soll. Vielleicht also auf Wiederlesen mit versöhnlicheren Zeilen! :)

LG Euch allen!

S.
 
G

Gelöschtes Mitglied 20513

Gast
Hallo Rufnus,

ich schließe mich der Ansicht der Fee an, möchte aber hinzusetzen, dass ich den Eindruck habe, hier versucht einer mit Bildungsfetzen zu schillern.
Was willst du deinem Leser sagen? Dass du weißt, dass die Vokabel Freud dir geläufig ist?

Gruß, Hanna
 

sufnus

Mitglied
möchte aber hinzusetzen, dass ich den Eindruck habe, hier versucht einer mit Bildungsfetzen zu schillern.
Was willst du deinem Leser sagen? Dass du weißt, dass die Vokabel Freud dir geläufig ist?
Liebes Blackout!
Du machst Dir in Deinem Spekulieren über meine Aufgestelltheit offenkundig deutlich mehr Gedanken zu meiner Person als zu meinen Text. Woran liegts wohl? Ein schlechter Diskussionsstil ist es allemal, sich am Verfasser abzuarbeiten, anstelle kritische Textarbeit zu leisten.
Live long and prosper!
S.
 
G

Gelöschtes Mitglied 20513

Gast
Lieber Sufnus,

natürlich kann man den Text nicht vom Verfasser trennen. Was ich aber geäußert habe, ist Kritik an der Verwendung von Vokabeln, die den Text offensichtlich aufmotzen sollen, so demonstrierend, dass man wenigstens indirekt zur intellektuellen Schicht gehört. Dieser Eindruck hat sich mir jedenfalls stark aufgedrängt. Dieser Text ist der erste, den ich von dir gelesen habe. Du wirst mir doch gestatten, dass ich meinen Eindruck schildere.

Du wünschst Textarbeit? Bitte sehr, kannst du haben.

Lieben Gruß, Hanna
 
G

Gelöschtes Mitglied 20513

Gast
Ubique naufragium

Escapegefährten, hohe Not!
Wie bietet man der Angst die Stirn
im Zombieland? Als täglich Brot
genügt kein Philosophenhirn.

Der Mensch, defektes Ich-Objekt,
im Freudasylum gut verwahrt;
wo ist die Paniktür versteckt?
Dem Exit folgt die große Fahrt:

Die Thanatos auf Kalmenflucht,
Rekordjagd nach dem Blauen Band.
Dann Schiffsfriedhof, Piratenbucht.
Low-background steel am Tropenstrand.

Hallo Sufnus,

ich beginne mit der Textarbeit und werde dich kein einziges Mal erwähnen. Versprochen.

S1V1: Escapegefährten. Leute, die alles wegklicken? Verkleinern? Das kann man durchaus auch lyrischer sagen, der Autor muss da nicht auf den Computer zurückgreifen. Oder ist ihm der Ausdruck Verrückte zu peinlich?

S1V3: Seit wann essen wir Philosophenhirne? Da hapert es mit der Formulierung, damit der Autor auf das Reimwort kommt.

S2V2: Freudasylum. Zu Freud habe ich mich schon geäußert. Aber Asylum. Das geht ja hinter Freuds Ausdrucksweise zurück. Hier hätten ich gern den moderneren Begriff Psychiatrie gesehen, das sind auch vier Silben.

S2V3: Von was für einer Panik redest du? Die Kranken sind mit Medikamenten alle ruhiggestellt, dort findet man keine Panik. Du bedienst da ein Klischee, das bei Außenstehenden geläufig ist.

S3V1: Diese Zeile setzt voraus, dass einer "aussteigt" aus dem normalen Leben. Das ist ein Irrtum. Er steigt nicht aus, sondern kommt unter schweren Kämpfen mit sich selbst mit dem ihm aufgezwungenen Leben nicht zurecht. Die Kranken dort sind Opfer der Zeitzustände. Der Mensch besteht nicht nur aus Fleisch und Knochen.

S3V1-4: Hier kommt der Gott des Todes ins Spiel: Thanatos. Die gesamte Strophe besteht aus Klischees. Wie sich Klein-Mäxchen die Verrückten vorstellt. Sicher, manch einer schafft es nicht, wieder zu klarem Verstand zu kommen, er schafft es nie. Aber wie der Autor die Sache sieht, ist das das Schicksal der Verdammten, und zwar aller in dieser unpersönlichen Formulierung. Das ist ein so dickes Klischee, das den Kranken angehängt wird, so dass oder damit sie unter diesem Stigma schwer leiden. Der Autor sollte zudem entweder einen geläufigeren Begriff benutzen oder zumindest erklären, wie er die "Kalmenflucht" erklärt. Das Klischee wird in dieser Strophe am heftigsten bedient: Der Verrückte, der zum Selbstmörder mutiert.

Die Zustände in der heutigen Psychiatrie sind sowieso himmelschreiend: bürgerlich verklemmt, die Kranken gar nicht als Persönlichkeiten betrachtend,
man sieht nur den "Fall". Ziel des Aufenthalts in der Psychiatrie ist es nicht, die Kranken, soweit es geht, zu heilen, sondern sie wegzuschließen. Haupteinsatz sind Psychopharmaka. Therapien sind großflächig abgeschafft worden, sie kosten den privaten Krankenhauskonzern zu viel Geld. Die Kranken stehen auf derselben Stufe wie Strafgefangene. Nur diese beiden Menschengruppen darf der Staat gegen ihren Willen wegsperren, wobei es für die Kranken auf dem Papier ein paar Einschränkungen gibt, die von niemandem beachtet werden. Eine Psychose ist in dieser Gesellschaft eine peinliche, die bürgerliche Persönlichkeit vernichtende Erkrankung. Dass jeder Mensch, egal, welcher Bildungsstufe oder Gesellschaftsklasse, diese Erkrankung bekommen kann, wird dabei nicht bedacht. Da wäre es angebracht, dass jeder etwas vorsichtig sein sollte, wenn er sich über Verrückte laut äußert. So gesehen, Sufnus, ist das rein objektiv betrachtet ein menschenverachtendes Geschreibsel.

Gruß, Hanna
 

sufnus

Mitglied
Da wäre es angebracht, dass jeder etwas vorsichtig sein sollte, wenn er sich über Verrückte laut äußert. So gesehen, Sufnus, ist das rein objektiv betrachtet ein menschenverachtendes Geschreibsel.
Also Hanna,
geh doch nochmal in Dich, ob Du diese denunziatorische und kontrafaktische Unterstellung so stehen lassen möchtest. Den böswilligen, infamen und an weniger als den Haaren herbeigezogenen Anwurf, ein "menschenverachtendes Geschreibsel" produziert zu heben, werde ich keineswegs auf sich beruhen lassen. Da hört der Spaß auf. Von den doch zahlreichen Metaphern im Text haben überhaupt nur zwei oder wenns hoch kommt drei einen psychologischen (nicht: psychiatrischen!) Bezug. Hier eine Herabsetzung von Mitmenschen mit psychiatrischen Erkrankungen herauszulesen, ist schlicht eine unverschämte Frechheit. So nicht!
Also: Prüfe nochmal den Text und überlege, ob Dir an konstuktivem Miteinander gelegen ist oder nicht. Dann sehen wir weiter.
S.
 
G

Gelöschtes Mitglied 20513

Gast
Hallo Sufnus,

du wolltest Textarbeit, nun hast du sie. Red dich nicht raus, ich kann lesen. Was hast du denn erwartet? Habe ich diesen Text geschrieben oder du? Wenn du in völliger Ahnungslosigkeit diesen Text geschrieben hättest, dann zeigt das zumindest, dass du wenig ethisches Gefühl für Menschen und menschliche Zusammenhänge hast. Und dann stimmt meine Textarbeit immer noch, selbst wenn du nur die Psychologie gemeint haben solltest - was aber aus diesem Text nicht ersichtlich ist. Was hast du denn erwartet? Zu deiner Information: Freud war kein Psychologe, er war praktizierender Psychiater. Soviel zu deinem "Freudasylum". Wenn du das in völliger Absichtslosigkeit geschrieben haben solltest - was soll ich dann von dir als Lyriker halten? Ich habe bisher keinen anderen Text von dir gelesen. Tu das, und du wirst sehen, auch da werde ich sachlich in meiner Textarbeit herangehen. Soviel zum Miteinander.

Das Schlimme daran ist, dass du diesen Text in einer Zeit geschrieben hast bzw. veröffentlicht, in der allgemein bekannt ist, dass psychische Erkrankungen sowohl unter Erwachsenen als auch unter Kindern sich enorm häufen. Und wir, die angeblich "Normalen", haben nicht das Recht, uns darüber lustig zu machen oder es literarisch auszubeuten. Und da ist es egal, ob du in deinem Text die Psychologie oder die Psychiatrie gemeint hast oder einfach nur Leute mit dem kleinen Tick. Letzteres schließt dann aber den Thanatos aus.

Wenn du nicht willst, dass dein Text missverstanden wird, dann schreibe so, dass er nicht missverstanden werden kann. Ich meinerseits habe kein anderes Problem mit diesem Text, und ich sehe überhaupt kein Hindernis für ein weiteres Miteinander. Machs wieder gut, dann stimmt die Sache. Ich bin nicht nachtragend.

Lieben Gruß, Hanna
 
G

Gelöschtes Mitglied 20513

Gast
Hallo Outymier,

manch einer braucht eben nicht viel.

Lieben Gruß, Hanna
 

JoteS

Foren-Redakteur
Hallo Sufnus,

erst einmal willkommen hier. Dein Text kommt gefällig und sperrig zugleich daher. Man weiß nicht so recht, ob er bemüht oder nur flott hingeworfen ist und irgendwie will sich bei mir einfach nicht alles zu einem sinnhaften Ganzen zusammenfügen. Wie dem auch sei: Ein guter Anfang ist es allemal.

Beste Grüße

Jürgen


Liebe Hanna,

kann es sein, dass Du in einen Zustand der Allbesserwissenheit geraten bist? Ist Dein reales Leben so scheiße geworden?

Kopfschüttelnde Grüße

Jürgen
 
G

Gelöschtes Mitglied 20513

Gast
Hallo Jürgen,

lebst du auch schon auf dem Stern, auf dem man auf dem Kopf läuft? Oder soll ich sagen: Immer noch?

Schönen Rutsch ins neue Jahr, Hanna
 

James Blond

Mitglied
Sehr interessante Betrachtungen, auch einmal hier im Gereimten,
doch bevor es gleich ans Kopfschütteln geht, sollte man - zumindest bei einem Neuzugang - zunächst die Hände bemühen: Also erst einmal mein handgeschütteltes Herzliches Willkommen in der Leselupe! :)

Und man sollte Texten nicht mehr abverlangen, als in sie hinein gesteckt wurde. Das gilt, denke ich, auch hier. Ein spielerischer Parcour ausgewählter Wortneuzugänge, die ungeachtet ihrer üblichen Gebräuchlichkeiten in der Generation 2.0 zu einer kleinen Adventure Journey verwoben wurden.

Das gibt, wenn man nicht gerade verschnupft aus einer tiefsch(n)ürfenden Beutungsergründelung auftaucht, einen eher locker-witzigen Zusammenhang und braucht trotz thanatischer Strandung am Schiffsfriedhof den tropischen Steel Drum Klang nicht zu verstimmen, sondern könnte hoffentlich und auch vielleicht den Prolog und Hintergrund zu einem längeren Aufenthalt auf dieser noch nicht ganz so abgegrasten Lyrikwiese abgeben.

So what? - Much ado about little? ;)

Also nochmals: Herzlich Willkommen!

JB
 

sufnus

Mitglied
Hi JB!
Ein erfreutes Dankeschön für Deine herzliche Bewillkommnung und die tiefenentspannte Herangehensweise an mein Potpourri!
Ich denke wirklich, dass der etwas bildungshuberische Titel auf den ein oder abderen Leser etwas provokativ gewirkt hat und daher der eigentlich etwas humoristisch (im weitesten Sinne) veranlagten Grundhaltung (so war zumindest der Plan) geschadet hat. Titel finf ich bei Gedichten aber auch echt immer schwierig.
Wie dem auch sei: Auf gemeinsames Grasen ( I like!) in diesem Gefilde, lieber James! :)
LG!
S.
 



 
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