Über das Glück

lapismont

Foren-Redakteur
Teammitglied
Moin Outymier,

das klingt sehr gewollt. Die Grammatik zu verbiegen, bekommt Gedichten selten, zudem sind das doch alles Phrasen ohne Inhalt.

cu
lap
 

Outymier

Mitglied
ich finde, liest sich gut, und dem "normalen" Mensch könnte das schon gefallen: Aufmunterung, Hoffnung.
Bzgl. "Phrasen": Jedenfalls nachdem ich das "Werk" beendigt hatte, fühlte ich mich wirklich glücklich, also ist ein Effekt bei zumindest einer Person schon mal dagewesen. Sollte doch mal auch ans "Volk" gedacht werden.
mfG
 

Oscarchen

Mitglied
Hallo,
Outymier, lapismont hat da schon recht. Inversionen schmerzen den sachkundigen Leser. Dass du dich glücklich fühlst, ist erfreulich.
Den Hinweis mit dem Volk verstehe ich nicht ganz....
LG
Oscarchen
 

Outymier

Mitglied
...sollte vielleicht auch das "Volk" Zugang bekommen zur Lyrik, ohne die Fremdsprache "Lyrisch" erlernen zu müssen? Desweiteren, was ist Inversion?
 

lapismont

Foren-Redakteur
Teammitglied
Es geht nicht darum, was Du denkst, das irgendwer in Deinem Text liest, Du bekommst hier in der Lupe konkretes Feedback, damit Du eventuell etwas für Deine Kunst daraus entnehmen kannst. Dass Dir Dein Werk gefällt, ist anzunehmen, ob es irgendeinem Volk oder irgendwelchen »Normalen« etwas sagt, ist komplett irrelevant, weil wir hier Deine Leser sind.

Zum Thema Inversion hilft zum Beispiel selber googeln: https://www.google.com/search?q=Inversion
 

Mimi

Mitglied
...sollte vielleicht auch das "Volk" Zugang bekommen zur Lyrik, ohne die Fremdsprache "Lyrisch" erlernen zu müssen?
...warum glaubst Du, dass "Lyrisch" eine Fremdsprache sei ?

Tipp:
Versuche Dich erstmal mit der Lyrik im Allgemeinen auseinanderzusetzen...
Um auch zu verstehen, was verschiedene Stilmittel in der Lyrik bewirken können und was Du dadurch besser dem Leser vermitteln kannst, ohne dabei auf diese ausgelutschten Phrasen zurückgreifen zu müssen...die eigentlich nur langweilig daherkommen.
 

petrasmiles

Mitglied
Lieber Outymier,

eine nette Idee und die Botschaft ist angekommen.
Natürlich knirscht es, da ist keine Melodie.

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten - Du erfreust Dich weiterhin an Deinen Geistesblitzen und gehörst zu den Glücklichen, die etwas aus Spaß an der Freud machen. Dann lässt Du die, die den Spaß ernst nehmen, einfach links liegen.
Oder Du nimmst das Dichten ernst und schaust nach einigen Grundlagen und bemühst Dich, Deine Texte 'besser' zu machen, dann findest Du hier alle Grundlagen und - wie Du schon gemerkt hast - fachkundige Unterstützung :)
Weiterhin viel Spaß!

Liebe Grüße
Petra
 


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