violinsolo

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Mondnein

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violinsolo


und hierher tanzt der könig sein spreizbein
zuschanden zuwillen zupacken mit kräftiger
kost koste es was es wolle

garn garantiert gerinnt gerne
brechende stolper stock undstein
über und über mark undbein
durch und hinein in die ferne
klingt nun ein möchtigern klang

und hörst du wie wind sich zurücksaugt
verlegen verbogen vergeben mit kräftiger
stimme stimmt an den gesangsteil
der klagenden luftschicht schwemmt nun
so langsam und leise davon
alle felle was wärmt mich jetzt
wenigstens ein letzter strohhalm
an den ich mich klammern kann

wäre meine rettung zu spät
gäbe meine rettung zu letzt
kein gelingen mehr her letzte lechzende
gier leckt mit flammender dursttrockenheit
reiszt meine zunge den schlund hinab

als wäre da ein kühler brunnen

als fliesze dort kaltes wasser

klare quellen entsprängen

schon der hoffnung im wunsch
 

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