Max Neumann
Mitglied
I
Ich konnte mir aus ihrem Lächeln nichts zusammenreimen. Dieses Lächeln mochte voller Güte und voller Liebe sein, voller Zuneigung. Genauso konnte dieses Lächeln auch voller List, Intrige, Manipulation und Gier sein.
Beides existierte in schreiender Harmonie. Ich konnte mir aus diesem Lächeln nichts zusammenreimen, so sehr ich es auch versuchte. Und je mehr ich die negative Seite des Lächelns sah, desto stärker festigte der Gedanke sich in meinem Kopf. Und so konnte ich mir aus diesem Lächeln etwas zusammenreimen. Nämlich List, Intrige, Manipulation und Gier.
Ich wollte nichts Gutes erkennen in ihrem Lächeln. Die Angst saß am Steuer. Die Angst beherrschte meine Gedanken und Gefühle.
Die Angst raste. Die Angst war Nummer eins. Die Angst war Boss. Die Angst war der Mogul. Die Angst hatte Gott ersetzt. Und das war ein kläglicher, ein grauenhafter Zustand. Und deshalb wollte ich mir aus ihrem Lächeln etwas zusammenreimen.
II
Ich dachte an eine Begegnung, die ich vor vielen Jahren hatte. In der Nähe von den Alleen. In einer Nacht aus Seide, Neugier, Frühlingsduft, Holiander, Geborgenheit, Wahrheit. Als ich die Zeit anhalten wollte, als sie mich ansah und als ich mir aus ihrem Lächeln nichts zusammenreimen wollte oder musste. Denn ich fühlte ihr Lächeln und ich spiegelte ihr Lächeln. Und ihr Lächeln wurde zu meinem Lächeln. Und so kamen wir zusammen. Und so waren alle Gedanken ausgeschaltet. Und so waren wir im Wasser, warm, einer guten treibenden Kraft. Darauf werde ich hören. Denn ich will mir nichts mehr zusammenreimen.
Ob ich sie heute wiedersehen werde?
Ich konnte mir aus ihrem Lächeln nichts zusammenreimen. Dieses Lächeln mochte voller Güte und voller Liebe sein, voller Zuneigung. Genauso konnte dieses Lächeln auch voller List, Intrige, Manipulation und Gier sein.
Beides existierte in schreiender Harmonie. Ich konnte mir aus diesem Lächeln nichts zusammenreimen, so sehr ich es auch versuchte. Und je mehr ich die negative Seite des Lächelns sah, desto stärker festigte der Gedanke sich in meinem Kopf. Und so konnte ich mir aus diesem Lächeln etwas zusammenreimen. Nämlich List, Intrige, Manipulation und Gier.
Ich wollte nichts Gutes erkennen in ihrem Lächeln. Die Angst saß am Steuer. Die Angst beherrschte meine Gedanken und Gefühle.
Die Angst raste. Die Angst war Nummer eins. Die Angst war Boss. Die Angst war der Mogul. Die Angst hatte Gott ersetzt. Und das war ein kläglicher, ein grauenhafter Zustand. Und deshalb wollte ich mir aus ihrem Lächeln etwas zusammenreimen.
II
Ich dachte an eine Begegnung, die ich vor vielen Jahren hatte. In der Nähe von den Alleen. In einer Nacht aus Seide, Neugier, Frühlingsduft, Holiander, Geborgenheit, Wahrheit. Als ich die Zeit anhalten wollte, als sie mich ansah und als ich mir aus ihrem Lächeln nichts zusammenreimen wollte oder musste. Denn ich fühlte ihr Lächeln und ich spiegelte ihr Lächeln. Und ihr Lächeln wurde zu meinem Lächeln. Und so kamen wir zusammen. Und so waren alle Gedanken ausgeschaltet. Und so waren wir im Wasser, warm, einer guten treibenden Kraft. Darauf werde ich hören. Denn ich will mir nichts mehr zusammenreimen.
Ob ich sie heute wiedersehen werde?