Lieber Béla, lieber John Wein,
mit reichlicher Verspätung meinerseits aufgrund nicht linearer Zeitzerreignisse:
Einen ganz lieben Dank für Euer Lesen und die wunderbaren Eindrücke zu meinem Gedicht. Ich freue mich sehr darüber
@wiesner :
Lieber Béla,
da liegst du völlig richtig. Das Gedicht macht einem den Zugang wahrlich nicht einfach. Es windet sich mehr, um sich "frei zu zerdrehen" und gleichermaßen selbst zu verschlingen. Da trifft auch Tulas Kreisen absolut in den Kern der hier auftretenden Substanz. Dass sich mit "Im Kopf tobt Leib" für dich dieses Bildliche hineingeschlängelt hat, das ist wunderbar

. Im Rest ist der Wurm drin - er wankt, so wie es der Wechsel zwischen Klein- und Großschreibung anzudeuten versucht.
@John Wein :
Habe di Chrisam,
dad da Bayer drauf song

. Da bin ich ganz deiner Meinung! Zeitvertreib, jenes Wort, dass sich nicht nur zu buchstabieren lohnt. Schließlich braucht es eine gute Worm-Life-Balance, um im Weltraum zu bestehen! Und selbstverständlich steht einer Weiterverwurmung nichts im Weg. *Hüstel, wer braucht schon ein Copyright, wenn es um die Wurst geht -öha, wo ist der Wurm nur hin??
Liebe Grüße (ernsthaft),
ubertas