Wie hieß das noch gleich? (gelöscht)

Thylda

Mitglied
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L

label

Gast
Hallo Thylda

wie wahr!
vorzeiten, als es Google noch nicht gab und sich die Fülle der Informationen auf Bücherregalen drängelte, war der Weg zum Wissen länger.
Dort angekommen, bedurfte es eines Vorwissens, um am richtigen Ort nachsehen zu können.
Das hat sich nicht geändert, zudem ist die Info-menge (bei Google) gewachsen und wird nicht nach Themen oder Relevanz sortiert, oder von einem hilfreichen Bibliothekar erläutert.

Dein Gedicht zeigt das auf heitere Weise auf.
gerne gelesen
label
 
I

Ivor Joseph

Gast
Hallo,
also ehrlich gesagt das war nichts.

1. Rhythmisch ist der Text holprig:
>> doch Google schweigt und glotzt leer zurück.
>> etc.

2. Meine Erfahrung ist anders. Gerade wenn man nichts weißt ist Google gefährlich, weil {der|das} Google niemals stumm bleibt sondern falsche Informationen liefert.
Man versuche nur einen beliebigen orthographischen Fehler einzutippen.
Z.Bsp., na äh - sagen wir Mal: "Waserman"
>> Ergebnisse: ungefähr 199.000 Treffer für Waserman.

O.K. viele der Treffer sind (englische) Namen, aber das irritiert ja auch. Darüber hinaus bleiben mehrere hundert Schreibfehler.

Selbst für "Wazerman" finden sich noch Treffer.

Un die Moral der G’schicht:
Google findet jeden Unsinn
ob’s falsch ist weiß er|es nicht.

;-) LG, Ivor

P.S.
Bei seltenen Phantasiewörtern findet Google tatsächlich nichts, i.e.: 0 Treffer (ich halte mir einige auf Vorrat für lit. Zwecke). Diese nichtsbedeutenden "Produkt-Namen" sind bei Werbeleuten sehr gefragt, da sie frei von Lizenzen und Bedeutung sind.
 

Thylda

Mitglied
Lieber Ivor

Genau das ist ja das Problem. Wenn man nicht vorher relativ genau weiß, was man sucht, hilft Googel eben auch nicht weiter. Sich also alles zu ergoogeln geht so leicht also nicht. Und wie Du schon so schön sagtest, gar zu gern führt es in die Irre. Was aber ehrlich gesagt manchmal ganz unterhaltsam sein kann. Andere Suchmaschinen sind da auch nicht besser. Der Griff zum Buch kann Googel eben nicht ersetzen. Wikipedia übrigens auch nicht. Was da manchmal steht ist haaresträubend.

Was das holpern betrifft, habe ich mich schon mit Silbenzahl, Hebungen und Senkungen herumgeschlagen. Vielleicht hat Walther ja eine Idee.

Vielen Dank für Dein Interesse

Liebe Grüße
Thylda
 

Thylda

Mitglied
Liebe label

Ich erinnere mich noch deutlich, als ich das Wort internet zu ersten mal hörte. Seither ist viel geschehen und ich kann mir die Welt ohne Netz schon kaum noch vorstellen. Googel ist ein nützliches Werkzeug, aber das ist eine Schere auch, wenn man weiß, was man tut. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Schön, daß Du wieder da bist :)

Liebe Grüße
Thylda
 

Vera-Lena

Mitglied
Liebe Thylda,

wenn es Dich nicht stört, will ich Walther einmal vorgreifen und Deinen Text rhythmisch glätten:


Wie hieß das noch gleich?

Warum, warum
bleibt Google stumm????
Die Buchstaben, so leuchtend bunt,
verzweifelt starrt man drauf. Ja, und ?????
Es bohrt der fragenschwere Blick
zum Bildschirm. Google glotzt zurück.
Und die Moral von der Geschicht:
Bei: "Ich weiß nix", hilft Google nicht.


Liebe Grüße
Vera-Lena
 



 
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