Wiederkäuer

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T

Trainee

Gast
So ist es, lieber Bernd.
Zeit für einen Neuanfang? ;)

Herzliche Grüße
Trainee
 
G

Gelöschtes Mitglied 18005

Gast
Hallo Bernd,

Grenzwertig. Die Wiederholungen sind grenzwertig. Gerade und kurz davor ins Langweilige überzukippen, wo man nur noch überfliegt. Insbesondere die dritte Strophe, dessen zweiter Vers - da hatte ich beim ersten Lesen ein Gefühl, dass dieses Gedicht reine Repetation sein wird, hab dann geschaut von wem das Gedicht ist und las dann weiter.

Mir gefällt das Ende gut. Der Abschluss, ein Wort, von zwei Punkten umgeben.

Wieso war die Zeit in der vierten Strophe vorbei? Das kommt mir willkürlich vor und dient lediglich der Abwechslung.

Die letzte Strophe wiederum ist einzig und allein Zusammenfassung mit Ausschweifung zum Wiederkauen. Mir kommt es so vor, als hättest du das Gedicht spontan geschrieben und im Nachhinein bloß teilweise verändert, als wäre die Idee zum Wiederkauen tatsächlich erst am Ende gekommen, und danach der Titel "Wiederkäuer".

Trotzdem ein angenehmes Werk!

MfG,
Peter
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Danke sehr, Etma.
Interessant ist für mich, dass Du den doppelten Plusquamperfekt in der dritten Strophe nicht bemängelt hast. Er ist einer der Inhalte, die zu dem Gedicht führte.
Gegenüber dem einfachen stellt er Abgeschlossenheit dar.
Und der Titel ist wirklich nach dem Gedicht neu entstanden. Eine Art Rekursion.

Und das letzte Wort ist aus derselben Sprachgegend.
Schmanzkäubräu.
Noch ein wenig weiter wird es Schmarrn/Gschmarr.
 


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