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Leselupe.de > Kindergeschichten
Alles kleiner machen
Eingestellt am 03. 03. 2017 09:12


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Sploink
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2017

Werke: 5
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Vor vielen Jahren, als Trolle mit Zwergen Elf-ärgere-dich-nicht spielten und wunderschöne Drachen von grässlichen Prinzessinnen in Türmen gefangen gehalten wurden, galoppierte hier und da ein Einhorn über die Wiesen dieser Welt. Es war die Zeit der Magie und Fantasie.
Doch das ist schon lange her.

Von all den Einhörnern, gab es nur ein einziges, dass die Jahrhunderte überstand. Dieses letzte Einhorn steht nun mit schwerem Kopf in der grauen Fußgängerzone einer grauen Stadt und sieht den grauen Leuten hinterher, die ihn nicht ansehen. Sein Name ist Olaf. Und weil die Tatsache, das Letzte seiner Art zu sein nicht schon deprimierend genug ist, hat vor einiger Zeit auch noch jemand sein Horn geklaut. Ein grauer Stummel ziert Olaf‘s Antlitz.
Der Spendenbecher zu seiner linken erklingelt in regelmäßigen Abständen.
„Entschuldigung? Haben Sie ein bisschen Kleingeld für Olaf?“, fragt der Mann. Vielleicht ist er Bettler, vielleicht der Schutzbeauftragte des letzten noch lebenden Einhornes, niemand weiß es.
„Olaf?!“, fragt der stehengebliebene Passant. „Wer ist Olaf?“
„Olaf ist das letzte Einhorn der Welt.“
Der Passant mustert die traurige Gestalt mit abfälligem Blick. „Der hat ja gar kein Horn! Ein Einhorn ohne Horn ist ein… Ein Keinhorn! Also ein einfaches Pferd!“

Es sind Aussagen wie diese, die Olaf traurig machen. Er vergießt eine regenbogenfarbene Träne. Die Träne fällt in allen Farben hinab und endet als grauer Klecks auf dem Beton. Eine wunderschöne Blume erhebt sich aus dem Tränenfleck und strebt voller Optimismus himmelwärts.
„Ich glaube nicht an Einhörner!“, tönt der Passant. „Und an Hokus Pokus sowieso nicht!“ Er macht eine Kehrtwende und verschwindet. Ohne zu bemerken, soeben eine Blume zertreten zu haben.

Hier unten, auf dem Boden der Tatsachen ist Olaf das einsamste Einhorn der Welt. Er fühlt sich wie ein König ohne Krone. Wie eine Ampel ohne Licht. Wie eine Form ohne Schatten.
Während sein Spendensammler weiterhin um Mitleid bettelt, heftet sich Olaf‘s Blick auf das kleine Mädchen auf der anderen Straßenseite. Sie singt und pfeift und tanzt über den Bürgersteig. Sie strahlt etwas aus, das Olaf vor langer Zeit selber ausstrahlte. Das Fehlen, aller negativer Gedanken. Es wirkt, als würde ihr Herz für Auftrieb sorgen um sie leichter zu machen. Sie bemerkt Olaf, das Häufchen Elend auf der anderen Straßenseite und plötzlich macht sich Mitleid in ihren Augen breit. Langsam nähert sie sich.

Sie bemerkt sein abgerissenes Horn und verzieht ihre Miene zur Trauer. Olaf hält ihrem Blick nicht stand und schaut hinab auf die zertrampelte Blume. Er versucht, im Selbstmitleid zu versinken, doch die Melodie der Mädchenstimme hält ihn an der Oberfläche.
„Ich kenne dich.“, sagt sie. „Du bist Olaf, das letzte Einhorn der Welt.“ Sie lächelt. „Ich weiß wie du dich fühlst. Du glaubst, nicht mehr das zu sein was du einmal warst. Weil du das, was du brauchst um du selbst zu sein, nicht mehr hast.“
Wieder vergießt Olaf eine Träne. Wieder funkelt sie in allen Farben der Hoffnung und Trauer. Wieder endet sie als grauer Fleck. Doch dieses Mal landet sie nicht auf den Boden, sondern auf dem Schuh des Mädchens.
Aus dem Fleck erhebt sich eine Knospe die sich nach oben kämpft. Weiter und immer weiter. Ohne Scheu vor Größe und Halt wächst das Leben in die Höhe und dann, wer weiß warum, fängt das Mädchen zu lachen an. Sie lacht und lacht und lacht und lacht. Wieso lacht sie?, fragt sich Olaf und mustert ihren Schuh. Ihm wird klar: Sie ist kitzelig!
Denn so wie eine Blume nach oben wächst, wächst sie auch nach unten. Das Wurzelwerk breitet sich im Schuh des Mädchens aus, tastet über ihren Fuß, umarmt ihre Haut. Und weil das Mädchen gerne lacht, lacht es laut.
Die Blume erstarrt in ihrer vollen Größe und präsentiert sich in den Farben der Hoffnung: Auf ihrem Schuh ist eine Pusteblume gewachsen.

„Oah! Hast du die gemacht, Olaf?“, fragt sie.
Das Einhorn nickt.
„Wow danke! Die ist echt schön! Ich weiß auch schon, was ich mir wünsche. Machst du mal die Augen zu?“
Olaf schließt die Augen und öffnet die Ohren. Er hört, wie sie die Blume pflückt. Er hört ihr Lächeln. Er hört sogar, wie sie die Pusteblume ganz nah an sein Gesicht hält. Und weil Olaf magisch ist, kann er auch die unzähligen Wünsche hören, die sich in der Blüte verstecken und kichern und es kaum erwarten können, in Erfüllung zu gehen.
Olaf spürt, wie das Mädchen in seine Richtung pustet und kurz darauf streicheln tausend kleine Wünsche über sein Fell. Es kitzelt Regenbögen und Magie.

Er öffnet seine Augen und wird vom Lächeln des Mädchens begrüßt.
„Du brauchst kein Horn, um magisch zu sein.“, sagt sie. „Meine Mama hat mal gesagt, dass man nur an sich glauben muss, dann kommt der Rest von ganz alleine.“
Olaf kann nicht anders und beschnuppert ihr Gesicht.
„Das ist wie mit der Kirche.“, plaudert sie weiter. „Wenn die Leute in der Kirche mal aufhören würden, nur an Holzkreuze zu glauben und stattdessen nur an den Glauben glauben, könnten die auch viel coolere Sachen machen.“
Olaf weiß nicht so recht, was sie meint.
„Naja du weißt schon… Telekinese und so...“
Das Einhorn wiehert, wie es nur ein Einhorn kann.
„Du hast recht! Lass uns dem Sonnenuntergang entgegenfliegen und den Himmel mit Regenbögen bemalen. Los!“
Das Mädchen springt auf seinen Rücken und glaubt daran, dass Olaf fliegen kann.
Er kann es.
Der Boden entfernt sich. Olaf und das Mädchen steigen immer weiter in die Höhe und plötzlich wirken die Wolken greifbar. Der Himmel bricht auf und formt ein Fenster, die Sonne zwinkert hindurch. Die graue Stadt ist nur noch ein Mosaik unter ihnen.
Die Wolken kitzeln das Mädchen an ihren Füßen.
Sie lacht.

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hera
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molly
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Hallo Sploink,

es ist eine nette Idee, eine Geschichte von dem letzten Einhorn zu schreiben. Aber Deine Sätze sind zum Teil für Kinder total unverständlich. Mit Überarbeitung könnte sie richtig gut werden. Für welches Alter sollte denn die Geschichte sein?

Ich habe ein paar Änderungen aufgeschrieben, vielleicht kannst Du etwas damit anfangen. Aber es ist immer Deine Geschichte und Du bauchst nur zu ändern, was du auch besser findest.

Gruß von molly

Vor vielen Jahren, als Trolle mit Zwergen Elf-ärgere-dich-nicht spielten und wunderschöne Drachen von grässlichen Prinzessinnen in Türmen gefangen gehalten wurden, galoppierte hier und da ein Einhorn über die Wiesen dieser Welt. (Es war die Zeit der Magie und Fantasie.)
Doch das ist schon lange her.

Von all den Einhörnern, gab es nur ein einziges, dass die Jahrhunderte überstand. Dieses letzte Einhorn steht nun mit schwerem Kopf in der grauen Fußgängerzone einer grauen Stadt und sieht den grauen Leuten hinterher, die ihn nicht ansehen. Sein Name ist Olaf. (Und weil die Tatsache, das Letzte seiner Art zu sein nicht schon deprimierend genug ist,)und jemand hat ihm vor einiger Zeit sein Horn geklaut. Ein grauer Stummel (ziert) sitz auf Olaf’s ( Antlitz.) Stirn.
Der Spendenbecher zu seiner linken erklingelt in regelmäßigen Abständen.
„Entschuldigung? Haben Sie ein bisschen Kleingeld für Olaf?“, fragt der Mann. Vielleicht ist er Bettler, vielleicht der Schutzbeauftragte des letzten noch lebenden Einhornes, niemand weiß es.
„Olaf?!“, fragt ein (stehengebliebene) Passant. „Wer ist Olaf?“
„Olaf ist das letzte Einhorn der Welt.“
Der Passant mustert die traurige Gestalt (das Tier) mit abfälligem Blick.
„Das hat ja gar kein Horn! Ein Einhorn ohne Horn ist ein… Ein Keinhorn! Also ein einfaches Pferd!“

(Es sind Aussagen wie diese, die Olaf traurig machen.)

Das hat Olaf schon oft gehört und jedes Mal wird er traurig. Er vergießt eine regenbogenfarbene Träne. Die Träne fällt in allen Farben hinab und endet als grauer Klecks auf dem Beton. Eine wunderschöne Blume erhebt sich aus dem Tränenfleck und strebt (voller Optimismus) himmelwärts.
„Ich glaube nicht an Einhörner!“, tönt der Passant. „Und an Hokus Pokus sowieso nicht!“ Er (macht eine Kehrtwende- hört sich so nach Auto an) dreht sich um und verschwindet. (Ohne zu bemerken, soeben eine Blume zertreten zu haben.) Er merkt nicht einmal, dass er dabei die Blume zertritt.

Hier unten, auf dem Boden der Tatsachen ist Olaf das einsamste Einhorn der Welt.
Stimmt, es gibt ja auch keine anderen Einhörner mehr. Statt Einhorn kannst Du etwa Gestalt nehmen

Er fühlt sich wie ein König ohne Krone. Wie eine Ampel ohne Licht. Wie eine Form ohne Schatten.
Weiß er denn, wie sich ein König fühlt. Ich würde diese Vergleiche nicht nehmen. Wenn vergleichen, dann mit „Zauberer ohne Zauberstab“, ist doch "magischer".

Während sein Spendensammler weiterhin um Mitleid Geld bettelt, heftet sich Olaf‘s Blick auf das kleine Mädchen auf der anderen Straßenseite. Sie singt und pfeift und tanzt über den Bürgersteig.
Dieser Satz passt nicht in eine Kindergeschichte:
Sie strahlt etwas aus, das Olaf vor langer Zeit selber ausstrahlte.
Das Fehlen, aller negativer Gedanken. Es wirkt, als würde ihr Herz für Auftrieb sorgen um sie leichter zu machen. Beschreibe, wie das aussieht, wenn jemand keine negativen Gedanken hat.
Sie bemerkt Olaf, das Häufchen Elend auf der anderen Straßenseite (und plötzlich macht sich Mitleid? in ihren Augen breit.) Langsam (nähert sie sich.) geht sie auf ihn zu.

Sie bemerkt sein abgerissenes Horn und verzieht ihre Miene (zur Trauer). Olaf hält ihrem Blick nicht stand und schaut (hinab) auf die zertrampelte Blume.
Wie sollen Kinder das verstehen:
Er versucht, im Selbstmitleid zu versinken, doch die Melodie der Mädchenstimme hält ihn an der Oberfläche. Ich würde den ganzen Satz weglassen. Statt dessen

„Ich kenne dich.“, sagt das Mädchen. „Du bist Olaf, das letzte Einhorn der Welt.“ Sie lächelt.

Auch den nächsten Satz für KINDER schreiben:

„Ich weiß wie du dich fühlst. Du glaubst, nicht mehr das zu sein was du einmal warst. Weil du das, was du brauchst um du selbst zu sein, nicht mehr hast.“

Wieder vergießt Olaf eine Träne. Wieder funkelt sie in allen Farben der Hoffnung und Trauer Wiederund endet als grauer Fleck. Doch dieses Mal landet sie nicht auf den Boden, sondern auf dem Schuh des Mädchens.
Aus dem Fleck erhebt sich eine Knospe, die sich nach oben kämpft. Weiter und immer weiter. Ohne Scheu vor Größe und Halt wächst (das ) sie in die Höhe und dann, wer weiß warum, fängt das Mädchen zu lachen an. Sie lacht und lacht und lacht und lacht. Wieso lacht sie?, fragt sich Olaf und mustert ihren Schuh. Ihm wird klar: Sie ist kitzelig! Nette Idee!
Denn so wie eine Blume nach oben wächst, wächst sie auch nach unten. Das Wurzelwerk breitet sich im Schuh des Mädchens aus, tastet über ihren Fuß, umarmt ihre Haut. Und weil das Mädchen gerne lacht, lacht es laut.
Pusteblumen sind bei Kindern sehr beliebt, aber sie sind nicht bunt:
Die Blume erstarrt in ihrer vollen Größe. (und präsentiert sich in den Farben der Hoffnung)Auf ihrem Schuh ist eine Pusteblume gewachsen.

„Oah! Hast du die gemacht, Olaf?“, fragt sie.
Das Einhorn nickt.
„Wow danke! Die ist echt schön! Ich weiß auch schon, was ich mir wünsche. Machst du mal die Augen zu?“
Olaf schließt die Augen und öffnet die Ohren. Er hört, wie sie die Blume pflückt. Er hört ihr Lächeln. Er hört sogar, wie sie die Pusteblume ganz nah an sein Gesicht hält. (Und weil) Olaf, das Einhorn, (magisch ist), kann er auch die unzähligen Wünsche hören, die sich in der Blüte verstecken und kichern und es kaum erwarten können, in Erfüllung zu gehen.
Olaf spürt, wie das Mädchen in seine Richtung pustet und kurz darauf streicheln tausend kleine Wünsche über sein Fell. (Es kitzelt Regenbögen und Magie).

Er öffnet seine Augen und (wird vom Lächeln des ) das Mädchens lächelt ihn an. ( begrüßt. )
„Du brauchst kein Horn, um (magisch = für Kinder erklären) zu sein.“, sagt sie. „Meine Mama hat mal gesagt, dass man nur an sich glauben muss, dann kommt der Rest von ganz alleine.“
Olaf kann nicht anders und beschnuppert ihr Gesicht.

„Das ist wie mit der Kirche.“, plaudert sie weiter. „Wenn die Leute in der Kirche mal aufhören würden, nur an Holzkreuze zu glauben und stattdessen nur an den Glauben glauben, könnten die auch viel coolere Sachen machen.“
Olaf weiß nicht so recht, was sie meint. Das wissen Kinder nach diesem Satz auch nicht!
„Naja du weißt schon… Telekinese??????????????????????? und so...“
Das Einhorn wiehert, wie es nur ein Einhorn kann.
„Du hast recht! Lass uns dem Sonnenuntergang entgegenfliegen und den Himmel mit Regenbögen bemalen. Los!“
Das Mädchen springt auf seinen Rücken und glaubt daran, dass Olaf fliegen kann.
Er kann es.
Der Boden entfernt sich. Olaf und das Mädchen steigen immer weiter in die Höhe und plötzlich wirken die Wolken greifbar. Der Himmel bricht auf und formt ein Fenster, die Sonne zwinkert hindurch. Die graue Stadt ist nur noch ein Mosaik unter ihnen.
Die Wolken kitzeln das Mädchen an ihren Füßen.
Sie lacht.


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Sploink
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Werke: 5
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Hey molly

Danke für das Feedback, an deine Vorschläge habe ich bisher noch gar nicht gedacht. Ursprünglich habe ich die Geschichte für eine Freundin geschrieben, die ein bisschen zu alt für Kindergeschichten ist. Aber weil sie so oft über Einhörner und Zauberei redet, dachte ich mir, ich tue ihr mal den Gefallen und schreibe ihr eine Geschichte. Erst beim Schreiben ist mir aufgefallen, dass es sich ganz gut als Kindergeschichte eignen würde.
Ich werde mich nachher an die Arbeit machen und die Geschichte umschreiben. Danke nochmal! Ich habe meine Geschichten schon öfters an Freunde zum Probelesen weitergegeben, aber im 4-Augen Gespräch trauen sich viele nicht zu ehrlicher Kritik, da ist so ein Forum doch um einiges Besser!

Grüße
Sploink

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