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Leselupe.de > Lektoratsforum
Autorenerwartung versus Lektoratsangebot
Eingestellt am 04. 03. 2008 17:52


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Nina H.
???
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Mich wĂĽrde mal interessieren, ob Ihr Kontakt zu Autoren hattet, die etwas anderes vom von Euch angebotenen LL-Lektorat hatten, als ihr anbietet - oder auch umgekehrt, vielleicht war jemand sogar mal positiv ĂĽberrascht?

Also ich möchte zuerst mal betonen (da in solchen Diskussionen die Beschwerden in den Vordergrund treten), dass ich mit einigen Autoren einen sehr netten Kontakt aufgebaut habe.
Manche haben nett wegen ihrer Texte angefragt, ich habe sie durchgesehen, mal mehr, mal weniger ausgebessert/kommentiert, zurĂĽckgeschickt, sie haben sich freundlich bedankt und alles war in Butter.
Mit einer sehr jungen Autorin (14) hatte ich überhaupt länger Kontakt, da ich ihren Roman kapitelweise gelesen habe. Er war auch erstaunlich spannend geschrieben und ich habe das alles als sehr positiv empfunden.

Nur ist es natürlich leider so, dass ich so lange Texte inzwischen nicht mehr übernehmen kann. Obwohl ich das in meinem Profil so stehen habe, versteht das auch nicht jeder und ich bekomme immer wieder Texte mit der Überschrift: „Kapitel 1“. - Ich muss allerdings auch dazusagen, dass ich im Gegensatz zu anderen LL-Lektoren dazu auffordere, Texte gleich mal ans erste Mail anzuhängen. Ich schaue auch ganz gerne mal kurz rein, bevor ich zu- oder absage. (Ich verstehe es aber natürlich auch, wenn jemand das nicht will, dazu sind ja die Profile da.)

Eine andere Autorin hat mir einen Text geschickt, den sie einer Zeitschrift zur Veröffentlichung anbieten wollte und die war auch direkt erstaunt, als ich einen wirklich winzigen Fehler (es ging um ein Fremdwort, wo laut Wörterbuch zwei verschiedene Formen möglich sind und sie hatte eine Mischform) und zwei fehlende Kommas angestrichen habe und sonst nichts. Aber ich finde auch, wenn ein Text gut ist, muss man den Autor auch nicht künstlich beschäftigen.

Umgekehrt hat es eben viele Autoren gegeben, die unfertiges Material angeboten haben. Ich persönlich finde es aber reichlich sinnlos, wenn sich der Autor selbst noch nicht so richtig mit seinem Text auseinander gesetzt hat und bereits zu dem Zeitpunkt ein Fremder um Hilfe gebeten wird.
Sehr oft haben auch die Autoren eine ganz andere Vorstellung von Lektorat, wie ich es habe. Ich persönlich teile zwar auch eine allgemeine Meinung mit, diese ist aber sehr kurz - dafür liefere ich im Text selbst auch Kommentare. Manche wollen jedoch zusätzlich eine genaue allgemeine, einer Rezension ähnliche Kritik zu ihrer Geschichte und sind dann enttäuscht, wenn diese mager ausfällt. Ab und an will jemand sogar nur das.

Einmal hatte ich auch eine Anfrage vom Webmaster einer Märchenseite, der die Nacherzählungen von Märchen durchgesehen haben wollte. An und für sich kein Problem - der Herr hat aber erwartet, dass ich mit die ganze Seite ansehe. Wie er sich das nun praktisch vorgestellt hat, weiß ich nicht. Auf meine Aufforderung, erst einmal ein Märchen zu senden und wenn ich damit durch bin, bei Bedarf das nächste, wurde nicht reagiert. Natürlich kann auch mal ein Mail verloren gehen, aber ich habe fast den Verdacht, dass er die Vorgehensweise als zu mühsam empfunden hat. Nun gut, das war dann auch die beste Lösung für die Sache, ohne dass ich den Kontakt abbrechen musste.

Wie geht es Euch damit? Was hat „Euren“ Autoren an Eurer Arbeit gefallen, wo müsstet Ihr sie enttäuschen? Welchen Anfragen geht Ihr grundsätzlich nicht nach?

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jon
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Abgesehen von Ausnahmen (am Anfang mal welche, die mich im Nachhinein für inkompetent hielten, weil ich Schwächen zeigte statt zu loben, und ab und zu Leute, die nach Erhalt des Lektorates nichts mehr von sich hören lassen – wohl doch zu geschockt), bekomme ich oft Rückmeldungen, dass die Anmerkungen viel detailierter und kritischer waren, als erwartet, aber "man könne ja nur lernen". Gelegentlich muss ich dann beruhigen, dass die Texte nicht so schlecht waren, wie die vielen Anmerkungen vermuten lassen, weil ich "an jedem Text was finde" (, es gibt auch welche, das finde ich nur sehr wenig, aber das kommt doch eher selten vor.)

Ich habe den Eindruck, viele Schreibanfänger erwarten doch eher allgemeine Aussagen wie "das ist nicht spannend genug, du musst mehr Leben reinbringen" und dergleichen. Sie sind dann erstaunt, dass der Text doch so ausführlich zerpflückt wird. In einem Fall hat diese Penetranz dazu geführt, dass der (Roman-)Autor meinte, er würde nun langsam ein Bild davon bekommen, was ich meine. Das ist ja oft so, dass eine Kette von Beispielen dazu führt, dass man ein "Gefühl" für etwas bekommt – und das ist ausschlaggebend beim Schreiben, denn man hat ja nicht ständig alle Regeln im Kopf, nach denen man konstruiert, sondern es muss "fließen".

Gelegentlich, wenn zu wenig Zeit ist, gehe ich auch weniger konkret in den Text, sondern lasse es (nach der entsprechenden Ankündigung) bei "allgemeinen Bemerkungen". Ich versuche dann aber, es zu erklären, mit Beispielen zu belegen oder auch (eigentlich immer) Lösungsansätze zu bieten.
Das ist mitunter genauso aufwändig wie das "Durchgehen des Textes", so dass ich manchmal dachte: "Toll, da hättest du es auch gleich im Detail machen können!" Das stimmt aber nicht ganz – diese allgemeinen Bemerkungen fallen ja trotzdem an, weil es um sowas wie wiederkehrende Grundprobleme geht, um Dramaturgie, um Charakterisierung etc. Da kann man am Detail zwar sagen: "Hier fällt es besonders auf" oder "Hier könnte man es so und so lösen" aber meist sind es eher "über den Worten schwebende" Dinge, die sich nicht so konkret zuordnen lassen.

Was mich freut, ist, wenn Autoren wiederkommen – dann war es offenbar hilfreich, was ich da so von mir gab. Es ist auch spannend, die Entwicklung zu sehen. Ich habe auch nicht unbedingt ein Problem damit, Erstversionen in die Hand zu bekommen – vorausgesetzt, Rechtschreib- und Grammatikfehler sind schon entfernt und es geht nicht so durcheinandner, dass im Satz 1 Oma fast blind ist und im Satz 5 quer über die Straße Zeitungsschlagzeilen erkennt. Ich bin halt gern "Lernhelfer" und erst in zweiter Linie Feinschleifer für Wettbwerbsbeiträge oder "ich will's an Verlage senden"-Texte.

Es kommt auch vor, dass ich Text nicht komplett durchgehe, obwohl Zeit wäre – wenn die immer gleichen, gravierenden Fehler auftreten und/oder wenn der Text bis dahin schon völlig neu gemacht werden sollte, sodass alles weitere dann sowieso nicht mehr von Belang wäre. Oder wenn es so grässlich wird (* hüstel* das Wort benutze ich natürlich nicht), dass ich zu jedem einzelnen Teilsatz Romane verfassen könnte, was warum nicht funktioniert. Diese Texte zählen dann in der Regel auch zu den Fällen, in denen ich nichts mehr von Autor höre. Ich nehm das Schweigen aber nicht wirklich übel – so harte Brocken verdaut man nicht so leicht, da würde auch mir der Sinn nicht noch nach lockerer Konversation stehen.

Nun bin ich zwar nicht der Typ, der in Kontaktpflege recht begabt wäre, aber während der Arbeit ergibt sich doch oft ein angenehmes Klima – bei Rückfragen oder auch (seltener) Gegenargumenten. Das ist dann der Teil, wo ich viel lerne (, beim Lektorieren natürlich auch, man überlegt ja schon, warum etwas „nicht funktioniert")



Spannend finde ich, dass du, Nina, offenbar ähnlich lektorierst wie ich – ich denke manchmal, ich bin zu krümelkrämerisch. Aber da ich selbst mit lapidaren Aussagen wie "mach es spannender" auch nichts anfangen kann, denk ich zugleich, dass andern mit derartigen Infos auch nur wenig gedient ist.
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Nina H.
???
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quote:
Spannend finde ich, dass nur, Nina, offenbar ähnlich lektorierst wie ich – ich denke manchmal, ich bin zu krümelkrämerisch. Aber da ich selbst mit lapidaren Aussagen wie "mach es spannender" auch nichts anfangen kann, denk ich zugleich, dass andern mit derartigen Infos auch nur wenig gedient ist.

Eben, das denke ich mir auch. Es ist natĂĽrlich auch eine prinzipielle Frage, was man unter dem Begriff Lektorat versteht. Und ich ziehe da sehr enge Grenzen.

quote:
Ich bin halt gern "Lernhelfer" und erst in zweiter Linie Feinschleifer für Wettbwerbsbeiträge oder "ich will's an Verlage senden"-Texte.

Siehst Du, das ist wieder ein Unterschied. Ich habe z.B. inzwischen in meinem Profil stehen, dass ich nur noch Texte nehme, die für die Veröffentlichung gedacht sind. Wo, ist mir eigentlich egal, und wenns nur eine Fanfic-Geschichte für den Newseltter eines Minifanclubs ist. Oder die Verlagseinsendung, die zu einem unbestimmten Zeitpunkt geplant ist. (Für Wettbewerbe vorbearbeiten halte ich jedoch besonders sinnvoll.) Aber ich denke halt, dass den Leuten ohne konkretes Ziel auch oft die Motivation fehlt, wirklich an ihrem Text zu arbeiten.
Und ich schütze mich damit auch ein bisschen vor Leuten, die im Grunde genommen nur einen Leser für ihr Werk suchen und selbst aohnehin mit ihrem Text zufrieden sind und wo es dementsprechend verlorene Liebesmüh ist, sich eingehend mit damit zu beschäftigen.


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michael birken
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Hallo,

denkt mal an DSDS. Hinz und Kunz bewerben sich da. Von 30.000 Leuten sind höchstens 300 fähig, etwas zu bieten. Von denen bleiben wiederum nur 15 übrig. Inzwischen sind es nur noch ganze fünf.
So ähnlich verhält sich das mit der Literatur. Wer sich "Lektor" nennt, sieht doch eigentlich, was er vorgelegt bekommt. Er muss doch einschätzen können, ob er sich darauf einlässt, seine Zeit sinnlos zu verschwenden. Im Prinzip ist es auch selbst dann Zeitverschwendung, wenn ein Manuskript geliefert wird, in dem Sinn steckt. Die Sinnlosigkeit ist aber auch dann gegeben, wenn der betreffende Autor sagt, dass er gar nicht veröffentlichen will und nur für sich selbst schreibt. Was soll dieser Unsinn. Es muss kein kostenloser Lektor bemüht werden, wenn es hinterher außer der Tante Nanny sowieso niemand liest. Oder wollen sie als Selbstbestätigung nur die Meinung eines "Fachmannes" hören?
Sagen die Autoren aber, dass sie auf Verlagssuche sind, brauchen sie kein Lektorat im Vorfeld. Da ist es allenfalls nützlich, wenn das betreffende Exposé lektoriert wird. Das ist auch zeitlich vertretbar. So ähnlich ist das auch bei DSDS. Wenn sich die Jury mit jedem Bewerber intensiv befassen müsste, weil jeder ein abendfüllendes Konzert geben will, käme es nie zu einem Ergebnis.
Den Autoren muss auch klar sein, dass Exposés nicht selbst schon halbe Romane sein dürfen. In der Kürze liegt hier die Würze, sonst sieht es niemand an. Das Fräulein im Posteingang eines Verlages hat möglicherweise den Auftrag, alle überlangen Exposés ungelesen mit einem Formbrief abzuwimmeln. "Passt leider nicht in unser Verlagsprogramm."

Michael

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jon
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Ich halte es nicht für sinnlos, Lernhilfe zu geben – auch wenn der Autor nicht veröffentlichen will. Warum sollte jemand nicht einfach nur besser werden wollen dürfen? So einer ist mir übrigens tausendmal lieber als jemand, der seinen ersten Roman, ersten größeren Text überhaupt geschrieben hat und damit gleich stolzgeschwellter Brust auf Verlagssuche geht.

quote:
Es muss kein kostenloser Lektor bemüht werden, wenn es hinterher außer der Tante Nanny sowieso niemand liest. Oder wollen sie als Selbstbestätigung nur die Meinung eines "Fachmannes" hören?
Warum nicht? Warum ist es sinnlos, sich ein Bild über die eigene Leistung machen zu wollen? Warum ist es sinnlos, einen "objektiven" Betrachter hinzu zu ziehen? Bei Lichte betrachtet: Man macht das doch nur, wenn man mit dem Gedanken an Veröffentlichung spielt – vielleicht nicht mit diesem Text, aber so generell. Wenn ein Autor nur für Tantchen schreibt, wird er keinen Lektor bemühen (und das Risko eingehen, "zerpflückt" zu wwerden). Sowas macht man doch nur, wenn der Gedanke im Kopf ist, dass es vielleicht für mehr als fürs Tantchen reicht. Und dann ist, möglichst frühe "objektive" Hilfe zu holen, das Beste, was man machen kann.

PS: Versteh ich dich richtig? Wenn der Autor noch keine konkreten Veröffentlichungspläne für den Roman hat, ist "fachmännische Sicht" auf den Roman sinnlos, wenn er sie hat, dann auch? DAS erscheint mir weitgehend sinnfrei.
Das Exposee übrigens ist nur ein Teil des Projektes, wenn auch ein wichtiger. Natürlich ist es wichtig, dass dieser „Türöffner“ funktioniert – aber einem Autor das Exposé zu „bügeln“ und dabei so zu tun, dass damit "die Miete drin" wäre, ist doch gelogen.

Der Vergleich mit DSDS hinkt in doppeltem Sinn:
Diese Jury sucht Leute, die gut genug für die Öffentlichkeit sind, ich suche Leute, die willens sind, ernsthaft zu arbeiten. Diese Jury entscheidet, ob das, was sie sieht, veröffentlicht wird, ich entscheide höchstens, ob mir gefällt, was ich sehe – die Leute, die übers Veröffentlichtwerden entscheiden, haben ohnehin zum Teil ganz andere Maßstäbe.
Ich sage zum Beispiel durchaus, ob ich etwas für veröffentlichungswürdig halte – entweder durch das Aufzeigen der Grundsatzprobleme oder, wenn der Autor selbst die Rede drauf bringt, auch im Klartext (so auf keinen Fall, es könnte Verlage geben, läge es bei mir, dann unbedingt)

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michael birken
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Hallo Jon,

ich sehe schon, dass wir hier meinungsmäßig verschieden liegen. Das macht aber nichts und es wäre auch nicht gut, wenn das anders wäre.
Was Exposés betrifft, sind sie schon Schlüssel, da hast du vollkommen Recht. Und hier gilt es, zu helfen! Und wenn der Schlüssel passt, war es eine gute Tat. Alles andere, was danach kommt, ist Angelegenheit des Verlages!
Es verhält sich nämlich so, dass jeder Lektor seine ganz persönlichen Vorstellungen hat und somit das Manuskript unweigerlich etwas entstellt. Der nächste Lektor hat wieder andere Vorstellungen; der übernächste auch andere. Der Autor erkennt am Ende sein eigenes Manuskript nicht wieder. Der eigentliche Sinn der Geschichte kann dann vollkommen entstellt sein.
"Viele Köche verderben den Brei!"
Wenn ich längere Manuskripte lektoriere, dann mache ich das niemals anonym; da muss schon der Autor dabei sein. Das funktioniert auch am Telefon ganz gut. Dann ist es ja so, dass Lektoren keine Übermenschen sind und auch Fehler machen. Deshalb ist die Mitarbeit des betreffenden Autoren äußerst wichtig. Lektoren sind keine perfekten Maschinen, müssen immer wieder Fragen stellen, auf Ungereimtheiten hinweisen, die ausgebügelt werden müssen. Die Konzentration, die ein Lektor aufbringen muss, ist enorm. Er muss sämtliche Sinne abschalten können und sich voll auf das Manuskript konzentrieren. Wer da als Autor nicht mitzieht, hat abgegessen.
Du siehst das eben anders. Deine Sache.

Michael

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