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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Die letzten Versprechen
Eingestellt am 22. 07. 2019 17:52


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Cassandra Regius
Hobbydichter
Registriert: Jul 2019

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Irgendwann kommt der Moment, in dem du entschieden musst, ob du die Seite umblĂ€tterst oder das Buch schließt.

Ich bin gefangen. Gefangen in meinem Kopf. Gefangen in meinen Erinnerungen und meinem Schmerz. Gefangen in der Vergangenheit. TrĂ€nen bilden sich in meinen Augen, doch ich halte sie zurĂŒck und starre angestrengt auf die Kerze und die Blume vor mir. Ich habe ihr versprochen, dass ich nicht um sie weinen werde. Das war ihre einzige und gleichzeitig letzte Forderung gewesen. Von der Last der Trauer erdrĂŒckt, geben die Beine unter mir nach und ich stĂŒrze mit den Knien auf den regennassen Boden. Sofort saugt sich meine Jeans mit Wasser voll und es scheint so, als ob die Erde mich hinunter ziehen will. Es ist nicht fair. Es ist nicht fair, dass ausgerechnet ein anderer Mensch fĂŒr deinen Fehler bĂŒĂŸen muss. Gezwungen schließe ich die Augen, um vor den Anblick, der sich mir bot, zu entfliehen. Doch hinter meinen Augenlidern erwartet mich eine neue Dunkelheit, die mich immer weiter in die Tiefe zieht. Ich will an die rettende OberflĂ€che hinaufschwimmen, doch die Erinnerung kracht wie eine mĂ€chtige Welle auf mich hinab und befördert mich zurĂŒck in die Vergangenheit. Zu einem bestimmten Tag. Der Tag, der mein ganzes Leben verĂ€ndert hat.
Ich bin sechs Jahre alt gewesen. Eigentlich sind Kinder unschuldige Geschöpfe, noch frei von jeglichen SĂŒnden. Doch an diesem Tag habe ich eine so große SĂŒnde auf mich geladen, die ich mir bis jetzt nicht verziehen habe. Eine so große SĂŒnde, die die Mehrheit der Menschen nicht einmal in ihrem ganzen Leben begehen wĂŒrde.
An dem Tag hatte die Sonne geschienen, die mit ihren Strahlen den letzten Frost des Winters vertrieben hatte. Es war erst vor kurzem FrĂŒhling geworden. Hier und da blĂŒhten die ersten Blumen und auf den BĂ€umen zwitscherten nach so langer Zeit wieder Vögel. Alles war mit neuem Leben erfĂŒllt gewesen. Doch der Tod, musste man bedenken, lauerte ĂŒberall. Ich schlenderte gerade mit meiner großen Schwester in Stille durch die Gegend. Es war aber eine angenehme Stille, die mich wie eine warme Decke umgab. Plötzlich entdeckte ich ein altes Paar vor dem Friedhofstoren. Die Frau weinte wĂ€hrend der Mann einen Arm um ihre Schultern gelegt beruhigend auf sie einredete. Verwirrt zupfte ich leicht am Rock meiner Schwester, um ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Mit ihren haselnussbraunen Augen schaute sie mich liebevoll an und fuhr mit ihrer Hand durch mein Haar.
„Was ist los, SĂŒĂŸe?“ fragte sie mich mit ihrer samtweichen Stimme.
„Lilith, warum weint diese Frau?“
Ich zeigte gleichzeitig mit dem Zeigefinger auf das Paar. Sanft drĂŒckte sie ihn hinunter.
„Man zeigt nicht mit dem Finger auf andere Leute, Mara.“, tadelte sie mich, wurde jedoch augenblicklich wieder ernst. Laut seufzte sie auf.
„Mara
Du musst verstehen. Eines Tages werden wir alle sterben. Das ist der Zyklus der Erde. Wir werden von dieser Welt fortgehen und hoffentlich eine andere und bessere betreten.“
Ich war zutiefst erschĂŒttert von dieser Aussage gewesen.
„Aber warum leben wir ĂŒberhaupt, wenn wir doch sowieso am Ende sterben werden?“, wollte ich wissen.
Ein starker Windstoß kam auf und brachte meine strohblonden Haare durcheinander, genau wie Liliths Worte mit meinen GefĂŒhlen dasselbe anrichteten. Fröstelnd rieb ich meine Arme, wĂ€hrend sich meine Schwester etwas Zeit ließ, bevor sie letztendlich zu einer Antwort ansetzte.
„Das Leben ist ein Geschenk. Wir selbst entscheiden, wie wir damit umgehen. Du kannst es entweder annehmen oder einfach hinwerfen, es liegt ganz allein bei dir. Aber hör zu: Mach etwas daraus. Denn der Tod ist grausam und kann dir dieses Geschenk jederzeit wieder wegnehmen. Der Tod wird versuchen dich zu verfĂŒhren. Doch stecke alle Niederlagen und jeden Schmerz weg. Sei stolz und leiste ihm mit all deinem Willen Widerstand.“
„Aber was ist, wenn die Person, die du ĂŒber alles liebst, stirbt? Was fĂŒr einen Sinn hat es noch, zu leben?“, piepste ich mit heiserer Stimme.
FĂŒr einen Moment verdunkelten sich die Augen meiner Schwester und ein melancholisches LĂ€cheln umspielt ihre Lippen.
„Nur weil jemand stirbt, heißt es lange noch nicht, dass du aufgeben darfst. Denn die Person lebt weiter.“ Sie kniete sich vor mir nieder und zeigte mit ihrem Finger auf mein Herz.
„NĂ€mlich hier drin. Außerdem gibt es immer um dich herum andere Menschen, die dich lieben. Was wĂŒrden sie wohl denken, wenn du dich selbst umbringst? Willst du ihnen wirklich so viel Schmerz zufĂŒgen, obwohl du selbst weiß, wie sich das anfĂŒhlt? Willst du wirklich deine Geliebten enttĂ€uschen?“
Alles Fragen, zu denen ich bereits im Unterbewusstsein die Antwort kannte.
Meine Schwester fuhr unbeirrt fort, als sie Zweifel in meinen Augen erkannte.
„Versprich mir eins Mara: Auch wenn ich nicht mehr auf diese Erde lebe, auch wenn ich nicht mehr neben dir stehe
 weine nicht um mich. Versprich mir, dass du mich in Gedanken behĂ€ltst und jeden Tag unsere schönen Momente ins GedĂ€chtnis zurĂŒckrufst. Versprich mir, dass du nicht aufgibst und etwas aus deinem Leben machst. Versprich es mir
. Bitte.“
Gegen Ende ist ihre Stimme einem FlĂŒstern gewichen und ihre Augen blickten mich flehend an. Mein Herz zog sich zusammen und ich weigerte mich, ihr dieses Versprechen zu geben. Wie könnte ich jemals ohne sie leben? StĂŒrmisch umarmte ich meine Schwester, die immer noch vor mir kniete und flĂŒsterte dennoch in ihr Ohr:
„Ich verspreche es. Ich werde nicht aufgeben und dich stolz machen.“
Als wir uns widerwillig voneinander lösten, gab mir meine Schwester einen Kuss auf die Stirn, stand auf und reichte mir ihre Hand, sodass wir unseren Spaziergang fortsetzen. Die bedrĂŒckte Stimmung von vorher ist von uns gewichen und wir machten uns heiter auf dem Weg nach Hause. An der roten Ampel blieben wir stehen. Ungeduldig wie ich war, sprintete ich gleich bei rot los. Meine Schwester tat es mir gleich und rannte hinter mir her, um mich vor einem Unfall mit einem Auto zu bewahren. Rechtzeitig erreichte ich vor dem herannahenden Auto die andere Straßenseite, doch plötzlich ertönte ein Hupen, dann ein Schrei und schließlich ein dumpfer Schlag. All das ereignete sich im Bruchteil einer Sekunde und dennoch brauchte mein Gehirn lĂ€nger, um das Geschehen zu verarbeiten. Die Zeit schien stillzustehen und in meinen Ohren hallte ihr Schrei nach. Es hat sich so angefĂŒhlt, als wĂ€re ich in einem Traum. Als wĂ€re alles nicht real. Die Schreie holten mich schließlich in die RealitĂ€t zurĂŒck und ich drehte mich mit all meiner Willenskraft um. Der Anblick vor mir
 Es war so, als ob ein Messer in mein Herz gerammt wurde. Ich stieß einen erstickten Schrei aus und rannte mit wackeligen Beinen an den Menschen vorbei zu meiner Schwester. Ich hatte nur Augen fĂŒr sie. Ich kniete mich vor ihr nieder. Eine Blutlache hatte sich wie ein roter Heiligenschein um ihren Kopf gebildet.
„Lilith, Lilith, bitte wach auf.“ Schluchzte ich und schĂŒttelte sie leicht am Arm. Als ich bereits dachte, dass sie mir nicht antworten wĂŒrde, flatterten ihre Augen ganz leicht auf. In mir wurde ein kleiner Hoffnungsschimmer entfacht. Sie bewegte ihre Lippen, doch ich verstand sie nicht. Deshalb schob ich mein Ohr ganz dicht an ihrem Gesicht heran.
„Mara, du hast es mir.. versprochen. Lebe.. wohl.“
Ein letztes Mal atmete sie tief aus, bis ihre Augen blicklos in den Himmel schauten. Ein stolzes LĂ€cheln lag auf ihren Lippen. Alles in mir wurde kalt und TrĂ€nen rannen ĂŒber meine Wangen. Die Sicht vor meinen Augen verschwimmt vor lauter TrĂ€nen. Ich spĂŒre, wie ich immer höher an die OberflĂ€che komme, bis mich mein Schluchzen in die Gegenwart zurĂŒckholt. 10 Jahre sind seitdem vergangen. Und dennoch stehe ich hier. Gesund und am Leben. Eigentlich sollte ich jetzt unter der Erde liegen. Eigentlich hĂ€tte ich sterben sollen und nicht sie. Ihr Grab liegt vor mir. Ich konnte schon nie den Anblick ertragen, da jedes Mal in mir SchuldgefĂŒhle aufsteigen. Sie verfolgen mich ĂŒberall hin, sogar in meinen TrĂ€umen. Nicht einmal meine Eltern können mir richtig in die Augen blicken, was natĂŒrlich mehr als verstĂ€ndlich ist. Nicht einmal ich selbst, kann mich ertragen. Ich erhebe mich mit steifen Gliedern und mache mich auf dem Weg nach Hause, da es bereits dunkel wird. Und lasse meine Schwester alleine im Grab hinter mir zurĂŒck.

Meine Eltern sind noch in der Arbeit und ein Blick auf die Uhr zeigt mir an, dass der Zug bald ankommt. Bevor ich das Haus fĂŒr immer verlasse, schreibe ich schnell meinem Bruder eine Nachricht. Ich denke nach. Sie sollte kurz sein.
Alex, es tut mir leid. Such nicht nach mir.
Draußen scheinen bereits die Sterne am Himmel. Irgendwo da oben ist meine Schwester. Was sie wohl denken wĂŒrde, wenn sie mich jetzt sehen könnte? Die kalte FrĂŒhlingsluft saugt jegliche WĂ€rme aus meinen Körper. So als ob der Tod mir langsam die Lebenskraft ausrauben wĂŒrde. Schweren Herzens mache ich mich auf dem Weg zum Bahnhof, wo keine Menschenseele weit und breit zu sehen ist. Noch zehn Minuten. Mein Mund ist wie ausgedörrt und ich verspĂŒre eine gewisse Trauer, da ich mich nicht angemessen von meinem Bruder verabschiedet habe. Ein bitterer Geschmack des Abschieds liegt auf meiner Zunge. FĂŒrchte ich den Tod? Nein, nicht mehr. Schon lange nicht. Ich sehe keinen Sinn mehr in meinem Leben. Mir wird plötzlich schmerzlich bewusst, dass ich nicht einmal das Versprechen, welches ich meiner sterbenden Schwester gegeben habe, einhalten kann.
„Außerdem gibt es immer um dich herum Menschen, die dich lieben. Was wĂŒrden sie wohl denken, wenn du dich selbst umbringst?“
Ich versuche verzweifelt die Worte meiner Schwester auszublenden, doch sie hallen wie ein Mantra in meinem Kopf immer wieder nach. Von weitem höre ich bereits den Zug mit voller Geschwindigkeit wie eine Lawine auf die Haltestelle zurasen. Langsam wie in einer Trance nÀhere ich mich den Gleisen. NÀhere ich mich meinem Tod. Gleich ist es vorbei. Gleich ist all der Schmerz vorbei, den ich schon seit Jahren wie ein Parasit mit mir herumtrage.
,,Willst du ihnen wirklich so viel Schmerz zufĂŒgen, obwohl du selbst weiß, wie sich das anfĂŒhlt?“
Die Stimme meiner Schwester scheint nun viel nĂ€her als davor. Einfach ignorieren. Ich sehe bereits die Lichter des Zugs. Höre das Kreischen der RĂ€der, die meinen Körper zermalmen werden. Einzelne TrĂ€nen brechen aus meinen Augen heraus, die ich so lange zurĂŒckgehalten habe. Die TrĂ€nen, die ich nie fĂŒr meine Schwester vergießen konnte. Noch ein gebrochenes Versprechen. Alles in mir schrie, es nicht zu tun. Doch ich habe es verdient, zu sterben. Ein letztes Mal rufe ich mir das Gesicht meiner Schwester in Erinnerung. Doch es ist wie ausradiert. Stattdessen erscheint vor meinen Augen das Gesicht meines Bruders. Wie er mich mit den identischen haselnussbraunen Augen meiner Schwester liebevoll anblickt. Doch ich stelle fest, dass es bereits so weit ist. Der LĂ€rm ist ohrenbetĂ€ubend, genau wie der Schrei meiner Schwester in meinem Kopf. Ich springe.
„Versprich mir, dass du nicht aufgibst und was aus deinem Leben machst.“
Das letzte Versprechen. Es ist so, als ob meine Schwester neben mir stĂŒnde und es mir persönlich in mein Ohr flĂŒstert. Was habe ich nur getan? Augenblicklich bereue ich mein voreiliges Vorhaben. Es ist nicht, dass ich sterben will, sondern es eher verdiene. Jedoch ist es bereits zu spĂ€t. Geschlagen schließe ich die Augen und erwarte den Aufprall, wĂ€hrend ich mich noch in der Luft befinde. Plötzlich packen mich wie aus dem Nichts zwei starke Arme und reißen mich blitzschnell zurĂŒck. Ich spĂŒre wieder festen Boden unter mir. Verwirrt schlage ich die Augen auf. Wer
? Neben mir liegt Alex auf den Boden. Er blickt mich gehetzt an und gleichzeitig bemerke ich auch, dass seine Augen mit TrĂ€nen getrĂ€nkt sind. Bevor ich etwas ĂŒber meine Lippen bringen kann, umarmt er mich stĂŒrmisch. Ich vergrabe meinen Kopf in seine Schulter und atme tief seinen vertrauten Geruch ein. In seinen Armen fĂŒhle ich mich so 
 geborgen. Und in diesem Moment wird mir bewusst, dass ich meine Schwester nicht ganz verloren habe. Denn ein Teil von ihr lebt in uns weiter. In mir und meinem Bruder. Mein Bruder löst sich von mir und blickt mir tief in die Augen. TrĂ€nen verlassen wie einsame Regentropfen seine Augen. Sie blicken so tief in mir. So tief, dass ich den Schmerz darin erkennen kann. Denn die Wahrheit ist, dass er im Gegensatz zu meinen Eltern immer fĂŒr mich da gewesen ist. Doch ich bin in meinem Schmerz ertrunken und bin blind fĂŒr die Außenwelt geworden. Mein Bruder jedoch hat dagegen angekĂ€mpft. Und zwar nur meinetwillen. Er hat bereits eine Schwester verloren. Was wĂ€re passiert, wenn er mich verloren hĂ€tte? Er hĂ€tte sich genau wie ich, VorwĂŒrfe fĂŒr meinen Tod gemacht und sich vermutlich
.
„Mara bitte, 
 tu es nie wieder.“, fleht er mich an. „Bitte, versprich es mir.“
Ich blicke ihm ebenfalls tief in die Augen und möchte ihm dadurch klarmachen, möchte ihm auch ohne Worte zeigen, dass ich mein Versprechen halten werde. Er schließt aus Erleichterung kurz die Augen und richtet sich anschließend wortlos auf, wobei er mir ebenfalls hoch hilft. Ich blicke in den Nachthimmel zu den Sternen hinauf. Hinauf zu meiner Schwester. Wenn nĂ€mlich die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.
„ Versprich mir, dass du mich in Gedanken behĂ€ltst und jeden Tag unsere schönen Momente ins GedĂ€chtnis zurĂŒckrufst.“
Endlich breitet sich ein innerer Frieden in mir aus und es wird Zeit, dass ich die Vergangenheit endgĂŒltig hinter mir lasse und nach vorne blicke. Denn das Leben ist wie ein Buch. Einige Kapitel sind traurig und andere wiederum aufregend. Aber wenn du niemals die nĂ€chste Seite aufschlĂ€gst, wirst du auch nie wissen, was das nĂ€chste Kapitel bereithĂ€lt.


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Ralph Ronneberger
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