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Leselupe.de > Theoretisches
Fachbücher konzipieren und schreiben
Eingestellt am 22. 11. 2014 03:14


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Wic
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2014

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Vorwort
Der folgende Bericht darf mit Genehmigung des Uschtrin-Verlages auf Webseiten angeboten werden. Die Erlaubnis liegt mir als Urheber des Werkes schriftlich vor. Er erschien bereits im Juni 2006 auf S 18 in der Federwelt Nr 58.

Trotzdem bereits einige Zeit ins Land ging, ist der Bericht zeitlos aktuell und mag dem einen oder anderen angehenden Autor als kleine Hilfestellung dienen. Vielleicht können Sie auch eigene Erfahrungen und Hinweise beisteuern oder in einem eigenen Beitrag berichten!

Als erster wies aligaga auf wichtige Unterscheidungen hin, auf die ich schlicht verweisen möchte, denn er führte sehr hilfreich aus; siehe Kommentarbereich unter dem Text.
Auch wollte ich nicht den ursprünglich veröffentlichten Bericht verändern, sondern werde, wenn weitere gute Hinweise zusammenkommen, einen neuen Bericht verfassen.
Oder was meint Ihr?

Als Arbeitstitel für den Beitrag für die Federwelt wählte ich ursprünglich den Titel

quote:
Esprit eines Fachbuchautoren

Der Text setzte sich während des Schreibens mehr und mehr mit dem Thema "Konzipieren" auseinander und damit welche Vorarbeiten zu leisten sind oder worauf geachtet werden sollte, sodass der Arbeitstitel nicht bei Erscheinen der Textes übernommen wurde.

Mittlerweile veröffentlichte ich auch einen historischen Roman, betrieb verschiedene Webseiten mit CMS-Systemen wie Contao, Typo3 und habe derzeit das Bloggen für mich entdeckt.

Doch nun zum Thema dieses Beitrages!

Fachbücher konzipieren und schreiben

Stefan Wichmann veröffentlichte Fachberichte und Bücher über SAP und Datenbanken sowie Gedichte in Anthologien. Neben seinem Hauptberuf als Programmierer und Administrator betrieb er bis Ende 2005 das Internetredaktionssystem Autorenkontakt.de.

Als die Anfrage des Verlags CuL kommt, ob ich nicht ein Buch schreiben möchte, freue ich mich über den Auftrag. Meine bisherigen Berichte in der Fachzeitung wurden von der Leserschaft gut angenommen und dies gab den Anstoß zu dieser Anfrage. Bereits mein nächster Gedanke gilt dem Konzept, denn es ist wichtig von vornherein zu wissen, ob Handzeichnungen, Screenshots, ein faltbarer Plan oder eine Buch-CD geplant sind. Soll eine CD beigelegt werden, so ist im Allgemeinen ein stabiler Buchrücken erforderlich, um die CD zu schützen. Außerdem darf die Vorgabe von 600 Seiten um höchstens 10 Prozent verfehlt werden, ein Abweichen führt zu einem neu zu kalkulierenden Preis des Buches. Schließlich ändern sich mit dem geplanten Umfang die Druckkosten, das Gewicht und damit die Versandkosten. Ich stelle Vorüberlegungen an und untergliedere das Projekt in die drei Abschnitte Konzept, Sprache und Didaktik.

Konzept
Das Buchkonzept wird aus Überlegungen zur Zielgruppe, zum Umfang, zur Gliederung und Ausstattung gebildet.
Es ist schwierig die Zielgruppe richtig einzuschätzen, denn ein Fachbuchautor weiß nicht, wer sein Werk liest. Studierende und Studierte, aber auch Quereinsteiger und lediglich Interessierte greifen zum Buch, um sich Wissen anzueignen.
Sowohl der Romanautor als auch der Fachbuchautor werden sich die Gliederung des Werkes genau überlegen. Während der Romancier Charaktere, den Gesamthöhepunkt der Geschichte, und viele kleinere Spannungsbögen festlegt, führt der Fachbuchautor Fakten auf und leitet den Leser mit der Gliederung des Buches zu dem gewünschten Wissensstand. Auch im Fachbuch gibt es in jedem Kapitel einen kleinen Höhepunkt in der Form, dass der Leser eine Wissenshürde nimmt.

Sprache
Gefordert ist die richtige Sprache zur rechten Zeit, um den Leser nicht um das Vergnügen des reinen Lesens oder aber des Lernens zu bringen!
Es bietet sich immer an erst einige kleinere Berichte zu veröffentlichen, um Erfahrungen in dem Gebiet zu sammeln und dem Lektorat eine Referenz vorzulegen. Ein Fachbuch wird die Themen vergleichsweise sachlich auf den Punkt bringen. So sind statt umständlicher Wortkombinationen prägnante Worte gewünscht. Um den Lesefluss zu steigern, sind statt langweiliger Hauptworte an allen sinnvollen Stellen Verben einzusetzen. Das Buch wird in einem aktiven Stil geschrieben, der den Leser animiert mitzumachen, statt passiv durch die Seiten zu blättern. Eine Aussage wie “Es handelt sich um eine schnelle, schnuckelige Datenbank“ ist nicht ausreichend. Solche Informationen sind mit Zahlen zu belegen und im Vergleich zu einer anderen Datenbank in einer Tabelle aufzuführen.
Die verwendete Sprache ist auch abhängig von der Zielgruppe. Beispielsweise ist der Begriff ISBN für alle gängig, die sich mit Büchern beschäftigen. Derjenige jedoch, der sich sein Wissen üblicherweise aus dem Internet saugt und dem Bücher ansonsten als Staubfänger verekelt sind, wird den Begriff schlicht und einfach nicht kennen. So wird anhand der Zielgruppe bereits der Grundstein gelegt, ob auch gängige Fachbegriffe zu erklären sind oder ob lediglich spezielle Begriffe erläutert werden. Anhand des Buchkonzeptes und der darin festgelegten Zielgruppe, wird der Begriff in einer Fußnote, in einer kleinen Box, oder aber als Unterkapitel erläutert.
Lange Sätze mit eingeschobenen Nebensätzen sind oftmals schwer verständlich, sodass die Aufnahmefähigkeit rapide sinkt, sobald der Leser den Satz nicht sofort erfasst. Der Leser soll ein Vergnügen an der Arbeit mit dem Buch haben und wird einen einfachen Satzaufbau mit kurzen Sätzen gutheißen, um sich vollständig auf den neuen Fachstoff konzentrieren zu können.
Auch gibt es eine Reihe von Regeln, die je nach Verlag unterschiedlich sind. Abkürzungen können verpönt sein und vielleicht sind selbst Zahlen als Wort auszuschreiben, es sei denn, es handelt sich um große Werte. Formatierungen dürfen allenfalls vorgeschlagen werden und manch ein Lektorat speichert den formatierten Text einfach als reine ASCII-Datei, um Formatangaben durch den Verfasser des Textes zu entfernen. Auf diese Weise werden auch schnell Hyperlinks in normalen Text umgewandelt. Listings und Tabellen sind in einem festgelegten Format zu halten, selbst, wenn die Tabelle dann unschön ausschaut. Es ist zu beachten, dass die Redaktion den Text an eine Druckerei weitergibt und Tabellen, die durch Tabulatorsprünge aufgebaut sind, durch das Druckvorstufenprogramm automatisch in das gewünschte Zielformat gewandelt werden. Auch wird es in manchen Fällen abgelehnt den Leser direkt anzusprechen. Die eingesetzte Rechtschreibung ist zu beachten, denn manch ein Verlag verlangt die Texte immer noch in der alten Rechtschreibung.

Didaktik
Die Gestaltung des zu vermittelnden Stoffes umfasst nicht das Fachthema allein, sondern beinhaltet auch die Erklärung, warum ein bestimmtes Thema wichtig ist und wozu das dargebotene Wissen später taugt.
In der so genannten konstruktivistischen Didaktik wird laut dem Philosophen Ernst von Glasersfeld von der Annahme ausgegangen, dass die einzige Art und Weise Wissen zu erwerben darin besteht, es selbst aufzubauen. Dementsprechend sind in einem Fachbuch Übungen zu integrieren und nachvollziehbare Schritte darzulegen. Sicherlich gibt es andere Formen der Didaktik, sodass jeder Autor auch hier seinen eigenen Stil finden muss. Auf jeden Fall ist für einen Leser der virtuelle erhobene Zeigefinger eines Autoren ein Gräuel. Der Fachbuchautor darf nicht arrogant wirken und den Eindruck eines Lehrmeisters erwecken, denn dies führt unweigerlich zum Zuklappen des Werkes.
Eine zu lockere und flapsige Ausdrucksweise erweckt dagegen in einem Fachbuch eher einen inkompetenten Eindruck, es sei denn, der Autor ist ein Meister dieses Stils.
Wiederholungen machen einen Text langweilig, sodass die Kapitel immer öfter überflogen werden und die Lust an der Weiterarbeit mit dem Buch schnell schwindet. Der Text wird allein dadurch interessant, dass sich der Leser wundert und das Gelesene ausprobieren möchte. Es ist durchaus legitim, dass der Leser nochmals einige Seiten zurückblättert, um einen Sachverhalt richtig zu verstehen. Gänzlich ungern gesehen sind jedoch Querverweise des Autoren auf andere Kapitel, die den Leser zum Blättern im Buch auffordern. Dies stört den Lesefluss und wird durch eine klare Struktur des Werkes verhindert.
Der rote Faden verbindet die Überschrift mit dem Text und führt über einen verbindenden Satz zu der nächsten Überschrift. Auch ist es wichtig, das Buch mit Bildern aufzulockern und so den hoffentlich nicht zu trockenen Stoff optisch annehmbar zu gestalten. Sofern lediglich Textwüsten in den Büchern stehen, verliert der Leser auch Lust am Lernen, weil er kein Ende sieht. Dies ist auch ein Grund dafür immer mit jedem neuen Gedanken einen Absatz zu generieren. Dies gibt dem Leser eine Atempause und die Gelegenheit über das Gelesene nachzudenken. Überhaupt sind am Ende eines Kapitels möglichst Fragen zum Verständnis, oder eine Zusammenfassung des Kapitels anzubringen. Eine andere Möglichkeit besteht darin von möglichen Problemen zu berichten, sodass der Leser eine weitere Hilfestellung erhält und Mut fasst, im Thema zu bleiben.
Der Fachbuchautor muss es in jedem Kapitel schaffen, einen Anreiz zum Weiterlesen zu geben. Deshalb ist bereits beim Korrekturlesen durch den Autoren von diesem zu prüfen, ob er seine Leser mitnimmt. Weder ist es gut die Zielgruppe zu überfordern, noch diese zu unterfordern. Es ist besser weniger Zeilen zu Papier zu bringen und lediglich das anzusprechen, was auch direkt zum Thema gehört. Ein Werk, das auf den Punkt kommt und deshalb gerne gelesen wird, dient dem Autoren außerdem als gute Visitenkarte.

Praxistipps
Bereits mit der Fertigstellung des Konzeptes sollte die Buchidee einem Verlag angeboten werden, denn Fachbücher lassen sich nicht auf Vorrat schreiben, da die Themen zu schnell veraltet sind. Neben dem Konzept wird bei einem Fachbuch zusätzlich zu dem Probekapitel erläutert, worin sich das neue Werk von bereits veröffentlichten Werken anderer Autoren hervorhebt. Als Probekapitel bietet sich hier das hervorstechende Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Werken an.
Sofern das Konzept den Einsatz einer CD vorsieht, ist in dem Text ein direkter Bezug zu dem Inhalt der CD zu nehmen und auf dieser auch ein eigener Inhalt unterbringen. In diesem Fall werden die Beilagen bereits beim Schreiben des Textes gesammelt. Ein nachträgliches Zusammensuchen benötigter Informationen führt allenfalls dazu einen Teil zu vergessen beizufügen, und ist zudem zeitaufwändig.
Der endgültige Titel des Buches wird erst nach der Fertigstellung des Buches festgelegt. Wichtige Aspekte, die sich erst im Laufe der Entwicklung ergeben haben, fließen so in das zusammenfassende Wort des Gesamtwerkes ein und dienen als Kaufanreiz.

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Version vom 22. 11. 2014 03:14
Version vom 25. 11. 2014 22:19

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aligaga
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2014

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Hallo Wic,

deinen Essay habe ich mit Schmunzeln gelesen, suggeriert er doch, dass jeder, der schreiben könne, auch ein so genanntes "Fachbuch" hervorbringen könnte, wenn er nur gewisse Stil- und Spielregeln einhielte.

Dabei geht dein Text in keiner Weise darauf ein, was ein "Fach" eigentlich ist und, vor allem, ab wann man mit diesem so vertraut - also ein "Fachmann" - wäre, dass man seinen Fundus weitergeben könnte.

Wir alle wissen noch von der Schule, ggf. vom Studium her, dass Fachwissen nicht unbedingt mit der Gabe verbunden sein muss, es didaktisch, pädagogisch und literarisch so an die Hörer- oder Leserschaft zu bringen, dass diese davon gefesselt, wenn nicht gar unterhalten wird. Und wir wissen ebenso, dass einer, der von "seiner" Sache nichts versteht und trotzdem darüber redet, nichts als ein Quatschkopf ist, der auf die Nerven geht.

Mag sein, dass es heute gelingt, mit Wikipedia-Wissen und allerlei Googlereien so etwas ähnliches wie ein "Fachbuch" zusammenzustopseln, das auf dem Markt erfolgreich ist - bei genauem Hinsehen sind das aber keine Fachbücher, sondern Werke, die der Belletristik zuzuordnen sind wie etwa Dänikens "Erinnerungen an die Zukunft" oder Schätzings "Der Schwarm".

Ein Fachbuch, das seinen Namen zurecht tragen möchte, kommt ohne profundes Fachwissen nicht aus. Es lässt sich dieses nicht kurzfristig anlesen, sondern muss, i.d.R. sehr zeitaufwändig, erworben werden, um danach entweder fachwissenschaftlich oder populärwissenschaftlich (trivialwissenschaftlich) publiziert zu werden.

Die von dir aufgezählten Kriterien spielen bei der Herausgabe eines trivialwissenschaftlichen Werkes sicher eine gewisse Rolle, sind aber ohne wirklichen fachlichen Hintergrund obsolet. Ich glaube nicht, dass ein Verlag so dumm wäre, ein "Fachbuch" ins Programm zu nehmen, dessen Autor keine Referenzen hätte, die ihn der erhofften Leserschaft als tatsächlichen "Insider" kennzeichneten und auf die schon im Klappentext hinzuweisen ist.

Das solltest du gleich zu Beginn deines Essys sagen. Denn das wäre das Allerwichtigste.

Gruß

aligaga



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Wic
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2014

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Hallo Aligaga

Vielen Dank für die Ergänzung.

Gruß
Wic
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HerbertH
???
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Hi, die Thematik wäre besser unter Schreibwerkstatt -> Theoretisches aufzuhängen. Auch dort kann man kommentieren und versionieren ...


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Wic
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2014

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Danke für den Hinweis
Leider habe ich noch nicht herausgefunden wie ich ein Thema umhängen kann. Kann mir jmd einen Tipp geben?
Gruß Wic
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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

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Es ist jetzt unter "Theoretisches".

Es gibt verschiedene Arten von Fachbüchern.
Dazu gehören Lehrbücher, Bücher, die ein Fachgebiet vorstellen, Referenzhandbücher, Nachschlagewerke (Lexika) und andere.

Der Stil ist davon abhängig (oder sollte abhängig sein).

Ein Lehrbuch darf Anekdoten und Witze enthalten, ein Referenzhandbuch zur Fehlersuche eher nicht.
Anwenderdokumentation für Programme mit lustigen Bildern ist verfehlt, denn meist schaut man hinein, wenn man nach Lösungen sucht und Probleme hat. Dort sollte dann also auch nicht stehen, wie gut das Programm ist.

Lehrbücher dürfen Witze enthalten.
Selbst Lexika können sparsam Witze (Pseudoeinträge) enthalten, wie die Steinlaus.

Wichtig ist, dass das Fachbuch gut gegliedert ist.
Ein Fachbuch sollte neben Inhaltsangaben und Quellenangabe auch einen Index enthalten, wobei ein manuell erstellter Index vorzuziehen ist.

(Diese Gedanken sind bei Weitem nicht vollständig, sondern nur ein paar Ergänzungen.)

PS: Vom Zielpublikum hängt die Anrede ab: Du oder Sie?

2. PS:
Wiederholungen:
In Referenzbüchern zur Software können Wiederholungen nützlich sein.
1. Gleiche Fakten sollen mit gleichen Worten ausgedrückt werden. Wenn man die Begriffe ändert, erfordert es Nachdenken, ob das Gleiche gemeint ist.
Die Begriffe im Fachbuch und auf dem Bildschirm sollten übereinstimmen.
2. Nicht zu viele Querverweise.
In Schritt-für-Schritt-Anweisungen soll immer alles stehen, was im Moment notwendig ist, auch wenn es in ähnlicher Weise schon an anderer Stelle steht.


__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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