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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Gottesurteil
Eingestellt am 26. 08. 2004 17:09


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ScarlettMirro
One-Hit-Wonder-Autor
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Wenn die Boutique abends schloss, fuhr Nadine fĂŒr gewöhnlich mit dem Bus zurĂŒck in ihr kleines Dorf. Sie empfand die Busfahrt jedes Mal entspannend, denn sie hatte oft Spaß an den flĂŒchtigen Begegnungen mit den unterschiedlichsten fremden Menschen. Ihre eigene Welt bot nicht so viel Abwechslung und sie trĂ€umte vom Reisen.
Einige Zeit vor ihrem jĂ€hen Ende war die Heimfahrt mit zwei unbekannten Herren ein angenehmer Zeitvertreib gewesen. Nadine war – das sollte man wissen – eine Ă€ußerst attraktive junge schwarzhaarige Frau mit blauen Augen, ihre Haut war sehr auffallend hell. Nicht, dass sie sich auf ihre Schönheit etwas einbildete, denn viele hatten ihr geraten, doch damit Modell zu werden. Sie glaubte nicht so recht daran, dass sie besonders attraktiv sein sollte. Dennoch, sie kokettierte wie eben fast alle jungen Frauen mit ihrer Schönheit. Einer der erwĂ€hnten Herren war bereits in die grauen Jahre gekommen, er wirkte sehr bescheiden und hatte eine leise angenehme MĂ€nnerstimme; der andere Mann war ein immerfort kichernder Chinese, dem sein Alter fĂŒr ein EuropĂ€er nicht anzusehen war.
Wovon der Dialog dieser drei Menschen gehandelt hatte, mochte keiner mehr sagen, doch das Ende schwebte in der Luft und ließ das Lachen Nadines verdorren. Der Bus erreichte ihren Zielpunkt und Nadine schluckte, lĂ€chelte zum Abschied und stieg aus. Sie fröstelte. Weshalb sollte sie vor Schatten auf der Hut sein? Der Ă€ltere Herr hatte ganz unvermittelt aufgehört freundlich zu sein, vielleicht nur fĂŒr eine Sekunde scharf geguckt und leise gesagt, dass sie eine billige kleine Hure sei, die auch nur Applaus fĂŒr die schönste Frisur der Woche wollte. Es war so schnell gegangen, dass sie dachte, sie habe sich das nur eingebildet. HĂ€tte er das wirklich gesagt? Sie wischte diese Gedanken allesamt fort und versuchte leise zu singen. IN ihren nĂ€chtlichen Traum stahl sich der Ă€ltere Herr noch mal und wiederholte die Warnung, doch am nĂ€chsten Morgen rieb sie sich den Schlafsand aus den Augen und alles folgte seinem gewohnten Gang fĂŒr einige Tage.

Eines Abends war sie wiederholt auf dem Weg nach Hause, nachdem sie aus dem Bus ausgestiegen war, als ein Mann sich plötzlich in einem Hausschatten abzeichnete; Unruhe und Angst breitete sich in der zu jungen Frau aus. Sie sah nur die Silhouette und befand ihn fĂŒr zu groß; zu groß fĂŒr den grauhaarigen Mann und zu groß, um sich zu wehren oder zu fliehen. Er flĂŒsterte ihr zu, dass sie nun in den Genuss eines wichtigen Denkzettels kĂ€me. Es durchlief sie ein Schauer, GĂ€nsehaut ĂŒberzog sie. Seine Waffe konnte sie schemenhaft erkennen und erwog, ob sie sich nun lieber sofort töten ließe, denn schließlich wusste sie nicht, wie grausam dieser Mann sein konnte. Dann dachte sie, hĂ€tte sie vielleicht die grĂ¶ĂŸte Chance, wenn sie sich sofort willig zeigte und sogar aktiv auf ihn zu ging. Sie bewunderte verfĂŒhrerisch seinen Tatendrang, seine Entschlossenheit; sie sprach von dem aufregenden Prickeln und bemĂŒhte sich zu glauben, was sie sagte. Nur ihr Instinkt riet ihr dazu, den Mann nicht fĂŒr dumm zu halten. Er nickte und steckte den Revolver in den Halfter zurĂŒck. Sie bemĂŒhte sich auf die sie erwartende Situation einzustellen; sie wollte keinen Ekel vor seinem Schweißgeruch oder andere unangenehme GerĂŒche zu empfinden. KĂ€mpfte gegen die Übelkeit. Zu ihrer Verwunderung jedoch roch der Mann nach Rasierwasser und einem bekannten Deospray. Nicht verschwitzt, nicht dreckig, eher angenehm fĂŒr ihre Nase. Wieso tat er das; wieso hatte er Unterwerfung nötig. Der Geruch machte es ihr leichter, scheute sie auch noch den Geschmack. Noch immer zitterte sie vor Angst, aber da war auch Lust. Der Mann lachte leise. Er bewegte sich gelassen sicher, entkleidete sie geĂŒbt und streifte sich ein Kondom ĂŒber.
Alles an seinen Gesten war gewaltfrei und ihr tobten Wogen der Lust, auf denen Schaum der Angst tanzte. Sie wollte nicht, sie kĂ€mpfte um ihr Leben und es bereitete ihr Lust, die sie auf sich hassen machte. Und doch wollte sie ĂŒberleben.
Der Fremde schmeckte ihr gut; er verlangte nichts UnanstÀndiges, alles sollte von ihr freiwillig gegeben werden.
Sie fragte sich leise zwischendurch, wie lange es noch dauern möge, wĂ€hrend ihr Körper sich verbog und einen Orgasmus hatte. Ihr Mund stöhnte verzĂŒckt auf. Wieder lachte der Mann leise. Irgendwann war er mit ihr fertig. WĂ€hrend er lĂ€ssig seine Hose hochzog und den GĂŒrtel wieder festschnallte drohte er ihr se zu finden, wenn sie eine Anzeige erheben wĂŒrde. Diesen Tag kann sie als Lehre ĂŒberleben, wenn sie nur still sein möge. "Es war mir ein VergnĂŒgen, Mademoiselle!", dann tippte er zum Gruß sich an die Stirn und schlug ihr gezielt auf den Hinterkopf; sie wurde ohnmĂ€chtig.
Als sie Stunden spĂ€ter frierend erwachte, lag sie in dem HĂ€userschatten mit ihren KleidungsstĂŒcken bedeckt sich selbst verabscheuend.

Sie ging zur Polizei, erstattete Anzeige gegen unbekannt wegen Vergewaltigung, einige Polizisten schmunzelten.
Sie schrieb sich krank, sie wollte niemanden sehen. Sie verschloss sich in ihrer Wohnung und ließ die Fenster zugehĂ€ngt.

In der Nacht wurde sie aus unruhigen TrÀumen wach; er stand im Zimmer gegen die Wand gelehnt.
"Wieso hast du mich angezeigt? Wieso nur?", kein Vorwurf, kein Bedauern, es klang wie eine Feststellung "Nun, du hĂ€ttest weiterleben können. Nun muss ich dich bestrafen, wieder bestrafen, tut mir leid." Nadines Gedanken rotierten, die MĂŒdigkeit wich kaum aus ihren Gliedern, wĂ€hrend er sie aus dem Bett zerrte und ihr KleidungsstĂŒcke aus dem Schrank zuwarf.
"Oh, du willst wissen, woher ich es weiß? Hmm, kann ich verstehen! Rate doch mal.", Nadine konnte nicht reden, sie schĂŒttelte den Kopf langsam und er sagte, dass er selbst daneben gesessen habe, als sie die Anzeige aufgab. Nadine konnte sich an ihn nicht erinnern, sie ĂŒberlegte fieberhaft. Sie konnte ihren Peiniger schon wieder nicht erkennen. Er schob die eigenwillig gekleidete Nadine durch die Wohnung hinaus in die Nacht. Er trieb sie bis zur Seine hinunter. Sie erwartete, dass er endlich Anzeichen machen wĂŒrde, dass er sie haben wollte, doch statt dessen holte er aus einem Schuppen am Fluss eine Kette und fĂŒhrte sie zu einem kleinen Bootssteg. Er warf die Kette in das Boot und hieß sie einsteigen, pfiff dabei leise. Sie stiegen ein.
Er ruderte pfeifend flussabwĂ€rts. Am Flussufer standen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden kleine HolzgerĂŒste, die vermutlich fĂŒr die Fischerei benutzt wurden. Ein Holzarm ragte ins Wasser, mit einem Haken daran. An einem davon hielt er inne und vertĂ€ute die Leine. Er zog seine Handschellen heraus und legte ihr diese um die Handgelenke. Dadurch zog er eher nachlĂ€ssig die Eisenkette und hakte sie an dem Balken ein.
"Nein!", sie riss entsetzt die Augen weit auf.
"Doch!", er lĂ€chelte; sie konnte sein Gesicht erkennen, denn der Morgen graute. Ja, es war der grauhaarige Herr aus dem Bus. "Schau, es ist ein Gottesurteil. Wenn Gott meint, du seiest genug durch deinen Richter bestraft worden," hier hielt er kurz inne, "dann wird er dich retten, indem vielleicht doch jemand deine Hilferufe hört und dich findet, bevor du ertrinkst! Anderenfalls ist das Ertrinken die Strafe dafĂŒr, dass du dein Schicksal und deine Schuld nicht auf dich nehmen wolltest."
BehĂ€nde setzte er sie ins Wasser; sie schlug um sich und schrie ihn an und tauchte in das kalte Wasser, schluckte Wasser. Panisch trat sie das Wasser mit FĂŒssen und hielt sich mĂŒhsam ĂŒber Wasser. "Du sollst deine Chance haben, du bist so tapfer, Nadine!", mit diesen letzten Worten wendete er das Boot und fuhr zurĂŒck, ohne sich nochmals umzudrehen. Sie rief laut um Hilfe, kĂ€mpfte gegen die Beinschwere und fĂŒhlte die Taubheit der KĂ€lte in sich hochsteigen. Immer hĂ€ufiger sackte sie vor Erschöpfung in die kalte NĂ€sse zurĂŒck. Sie wurde heiser, mĂŒde und fror.
Als die Sonne im Zenit stand, endete ihr Lebenskampf; schwarze Haare schwammen wie ein dunkler Teppich um den Kopf.
Drei Tage spÀter fand man ihre Leiche.

Ende

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El Lobo
Guest
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Perfekt geschrieben, LG El Lobo

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Roni
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hallo scarlett,

es tut mir leid, aber ich kann mich dem obigen ‘perfekt’ nicht anschliessen.
mal abgesehen davon, dass du meiner meinung nach sehr viel an spannung verschenkst, indem du diesen beschreibenden stil und z.t. umstaendliche formulierungen gebrauchst, erschliesst sich mir leider nicht die innere logik des textes.

ich versuch mal, mein verstaendnisproblem zu erklaeren:
in den augen des mannes ist sie also eine ‚billige kleine hure’, die einen denkzettel braucht und bekommt, indem sie ‚gewaltlos’ vergewaltigt wird. am anfang eine knarre ... am ende ein schlag ... aber dazwischen verlangt er nur ‚freiwilliges’. das unangenehmerweise anscheinend auch noch spass macht, also eine genossene vergewaltigung, wie sie eher dem bereich der phantasie aber sicher nicht dem der ‚realitaet’ zugeordnet wird. (klingt merkwuerdig in einem kommentar zu einem fiktiven text, weiss schon.)
so. sie soll ueber diesen vorfall schweigen, sie tut es nicht. nimmt ‚schicksal und schuld nicht auf sich’. was ist die schuld? das geniessen? das ‚selbst schuld sein’? das ‚verdient haben’?
und also bekommt sie diesen ‚hexentest’. wahrscheinlich geht es dir hier um die pseudochance ... aber meiner meinung nach fuegt es sich nicht schluessig in den text. der mann selbst hat sie doch schon laengst ‚verurteilt’ und ‚bestraft’.
und warum bekommt sie diese „chance“ ? ‚weil sie so tapfer ist’
wo und wann denn?

nix fuer ungut – aber aus dieser idee laesst sich sicher mehr machen.

lg
roni

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ScarlettMirro
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test, ob das hier klappt...
Scarlett
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Michael Schmidt
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Hallo ScarlettMirro,

deine Nadine ist eine wirklich ruhige und ausgeglichene Person. Ich denke, sie erinnert mich an einen Samariter. Da wird sie von einem Mann angesprochen und statt einer Vergewaltigung macht sie halt mit, findet das nicht so schlimm und die Welt ist richtig schön und sonnig.

Hat sie denn keine angst? Einen erhöhten Pulsschlag? SpĂŒrt sie absolut keine Abneigung, keinen Ekel? Ist ihr der sexuelle Akt so dermaßen egal?

Ich denke, das solltest du nochmals ĂŒberdenken und der Geschichte mehr Einzelheiten geben, Nadine richtig zum Leben erwecken, nicht eine mĂ€rchenhafte Form fĂŒr ein solches Thema verwenden.

Bis bald,
Michael
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Der ErnstFall Michael Schmidt

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Roni
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im auftrag:

da scarlett ein serverproblem hat/ hatte, hat (prima, schon drei hat :-)) sie mich via mail ermaechtigt, ihre stellungnahme auf diesem weg zu posten:


**********************************************************


hallo el lobo, danke erstmal fĂŒr das LOB ... hat mich sehr gefreut!

An Roni,

leider ist es so - und das kann sein, dass dir da (Gott sei dank) die Erfahrungen fehlen, aber bei sexuellem Verkehr, erzwungen oder nicht, handelt die Natur instinktiv - also oft auch lustvoll ... das ist der Grund, wieso sich Opfer sehr oft schuldig fĂŒhlen u ohnmĂ€chtig sind zu handeln oder sich gar zu wehren! Wenn du dich gegen diese Aussagen stellst, dann ist das dein gutes Recht - vielleicht erkundigst du dich bei Interesse mal in der einschlĂ€gigen Literatur!

SchlĂŒssig? Hmm, muss ein TĂ€ter immer logisch handeln? Wichtiger ist doch, ob die Geschichte selbst keine BrĂŒche aufweist, also stringent ist... oder?

Ähm, der Hexentest ist schon immer eine chancenlose Angelegenheit fĂŒr den Verurteilten - denn im MA wurden die Hexen nach bestehen des Testes verbrannt oder die Frauen sind gottesfĂŒrchtig ertrunken.

Was sie so tapfer macht? Nun, sie hat doch um sich gekÀmpft oder? Sie hat es zur Anzeige gebracht! Das ist noch immer sehr tapfer! U sie hat um Gewalt zu entgehen mitgemacht!
Letztlich beschreibt aber die Figur sie als tapfer u da kannst du auch interpretieren, was du magst...
Nochmal: eine Figur muss nicht logisch sein!
Dir muss das ja auch nicht gefallen, wenn sie nicht logisch ist!

Zum Stil: Hmm, ich mag es so. FĂŒr mich ist diese ganze Geschichte sehr kafkaesk u deswegen auch so "ungelenk" vielleicht. Ich mag mich nicht mit Kafka auf eine Stufe stellen, aber denoch wollte ich das Absurde festhalten. So habe ich das dann auch geschrieben. eben auch beschreibend wie ein Beobachter. Verschenke ich Spannung? Ich weiss es nicht - ehrlich. Ich habe eine andere Absicht.
Du hast recht, wenn du meinst, ich formuliere umstÀndlich und beschreibe viel zu viel. Ja, ich mache das gerne bei Kurzgeschichten. Ich mag es mit Sprache zu jonglieren und mich in deskriptiven Formen zu vertiefen. Geschmacksache. U ich weiss auch, dass ich mir selten damit Freunde mache, weil es zu langatmig erscheint - oder zu komplex oder zu umstÀndlich oder zu was auch immer....

Bon, ich danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Kritik und hoffe, dir mit meiner Stellungnahme nicht die Lust am kritisieren genommen zu haben. Ich bin nicht empfindlich getroffen u muss das rechtfertigen!

LG
Scarlett

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ScarlettMirro
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quote:
UrsprĂŒnglich veröffentlicht von Michael Schmidt
Hallo ScarlettMirro,

deine Nadine ist eine wirklich ruhige und ausgeglichene Person. Ich denke, sie erinnert mich an einen Samariter. Da wird sie von einem Mann angesprochen und statt einer Vergewaltigung macht sie halt mit, findet das nicht so schlimm und die Welt ist richtig schön und sonnig.

Hat sie denn keine angst? Einen erhöhten Pulsschlag? SpĂŒrt sie absolut keine Abneigung, keinen Ekel? Ist ihr der sexuelle Akt so dermaßen egal?




Hallo MIchael,

Samariter? Woraus liest du das ab? ruhig? Kannst du mir das zweigen?
Ihre Abneigung wird schon deutlich - fand ich zumindest -, denn sie stellt sich auf eine widerlichen Körpergeruch ein. Du hast aber recht ---habs noch mal ĂŒberfloge ---, eindeutig werden ihre GefĂŒhle nicht zum Ausdruck gebracht. Ich habe das eher angedeutet (GĂ€nsehaut, Schauer); es bleibt zwielichtig.


Ich stelle fest, dass noch Fragen offen sind... ich schau mir das nochmals an. Allerdingsfrage ich mich, ob man nicht manchmal zuviel ausschreiben kann!? Ich schau mal!

Schön ist, dass die Figuren bei Euch so viel aufwĂŒhlen u zu Assoziationen anregen!
Danke
Scarlett
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