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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Vier Rosen
Eingestellt am 14. 12. 2014 18:18


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WildChild
Wird mal Schriftsteller
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4 Rosen

Da standen sie. Majest├Ątisch und einzigartig. Man konnte wirklich nicht sagen, welche von ihnen die Sch├Ânste war, denn sie waren alle g├Âttlich perfekt. Frisch und jung wiegten sie sich in der Morgensonne. Eine gr├╝ne Wiese am Rande eines Berghangs war ihr Zuhause: Viona, Flavia, Barbie und Scarlett - vier wundersch├Âne Rosen in vier unterschiedlichen Farben. Wie sie dorthin gekommen waren, kann heute niemand mehr sagen.

Viona war eine bezaubernde wei├če Rose. Sie geno├č ihr Leben und war stets mit allem zufrieden. Sie liebte die Aussicht in das gro├če Tal, die w├Ąrmende Morgensonne, die vielen kleinen Insekten, die sie umschwirrten. Vor allem die Schmetterlinge! Es kitzelte, wenn sie auf ihr landeten und in den Bl├╝tenkelch krabbelten. Und erst der Regen! Frisches, k├╝hles Wasser, das an ihr hinunterlief... Sie liebte einfach alles. Ja, das Leben war wundersch├Ân.

Flavia, eine leuchtend gelbe Rose, war eitel. Sie f├╝hlte sich zu H├Âherem berufen. Immer nur auf der Wiese - das konnte es doch nicht sein! Nicht f├╝r sie! Die vielen herumschwirrenden Insekten waren ihr l├Ąstig, die Schmetterlinge fand sie albern, der Regen war zu na├č und die Sonne zu hei├č. Sie wollte gepfl├╝ckt werden, wollte bewundert und bestaunt werden, jeder sollte sehen, wie sch├Ân sie war!

Barbie dagegen f├╝hlte sich auf ihrer Wiese sehr wohl. Sie war eine h├╝bsche, pinkfarbene Rose. In ihren Augen war sie die ungekr├Ânte K├Ânigin der Wiese, alles hier war nur f├╝r sie da. Die Schmetterlinge flogen besonders gern zu ihr, die Sonne schien nur f├╝r sie, der Regen spendete sein feuchtes Na├č exklusiv f├╝r sie - weil sie so wundersch├Ân war. Die Wiese war ihr Zuhause.

Scarlett war eine umwerfend sch├Âne rote Rose. Wie Viona geno├č sie einfach nur ihr Dasein. Sie wandte sich freudig der Sonne zu, lud die Insekten zum Nektartrinken ein und weidete ihre Augen an der tollen Aussicht. Alles war in Ordnung so wie es war.

Woher sie pl├Âtzlich kam, konnte niemand sagen. Aber auf einmal war sie da: Lilly, ein kleines M├Ądchen mit langen Z├Âpfen und einem braunen Hund an der Leine. Als sie der Rosen ansichtig wurde, erstrahlten ihre Augen. "Ui, sehen die toll aus!" rief sie aus. "Die mu├č ich haben!" Sie rannte auf die Rosen zu. "Au ja, ich nehme die beiden roten! Mama wird sich freuen!"

Und da passierte es: Knack! Barbie war gepfl├╝ckt. Sie fiel vor Schreck in Ohnmacht. Knack! Scarlett fiel. Flavia reckte sich dem M├Ądchen zu und erwartete ebenfalls ihr Gepfl├╝cktwerden.... Aber halt, was war das? Lilly nahm die Hundeleine in die Hand und wandte sich zum Gehen. "Halt!!" schrie Flavia, "Du hast mich vergessen! Ich will auch mit!" Leider konnte Lilly sie nicht h├Âren. "Hey! Warte!! Du kannst doch nicht ohne mich gehen!" Die Worte Flavias gingen in einem Schluchzen unter. "Ich wollte doch mit", weinte sie. Ich will weg hier, will was erleben!" Viona versuchte sie zu tr├Âsten: "Vielleicht kommt sie ja zur├╝ck. Bis dahin kannst du dich doch weiter an unserer Wiese erfreuen." - "Pfft, das will ich aber nicht! Die Wiese ist langweilig! Ich will weg!" Sie sah trotzig dem davoneilenden Kind nach. Lilly sprang vergn├╝gt ├╝ber die Wiese und war sich nicht bewu├čt, was sie mit ihrer Wahl ausgel├Âst hatte. Sie freute sich einfach nur darauf, ihrer Mama die beiden Rosen zu bringen. Sie sang ein Liedchen und blickte nicht zur├╝ck....

Flavia war noch immer geschockt. Wieso nur hatte man sie nicht mitgenommen! Sie! Sie war doch eindeutig die Sch├Ânste hier! So ein dummes M├Ądchen. Hatte keine Ahnung von Sch├Ânheit. Hat stattdessen diese eingebildete Barbie mitgenommen! Und diese selbstgef├Ąllige Scarlett. Einfach unverst├Ąndlich! Aber vielleicht bemerkt die Kleine ja ihren Irrtum noch und kommt zur├╝ck? Flavia straffte sich, richtete sich hoch auf und duftete nochmal so stark, in der Hoffnung, das M├Ądchen w├╝rde zur├╝ckkommen.... "Warum m├Âchtest du denn unbedingt weg von hier? Gef├Ąllt es dir hier nicht?" fragte Viona. "Du verstehst das nicht!" entgegnete Flavia. "Ich bin was Besonderes! Ich m├Âchte, da├č die Menschen mich bewundern! Ich bin viel zu schade f├╝r K├Ąfer und Schmetterlinge! Ich bin zu etwas Gro├čem geboren. Das hier ist nichts f├╝r mich. Die Kleine kommt sicher bald zur├╝ck und holt mich. Sie MUSS ihren Irrtum einfach bemerken, sie mu├č...." - "Wenn du ganz fest daran glaubst, dann kann das auch passieren, aber halte dich nicht zu sehr daran fest. Bis dahin kannst du dich doch einfach weiterhin an dem Leben erfreuen, das du hier auf der Wiese hast. Wir haben es doch wirklich sehr sch├Ân hier. Und wer wei├č, vielleicht ist das Gepfl├╝cktwerden ja sogar etwas Unangenehmes." - "Du hast keine Ahnung! Was bitte ist so sch├Ân daran, von K├Ąfern bekrabbelt zu werden? Ich verstehe nicht, wie du so denken kannst!" entr├╝stete sich Flavia. "Nun, ich liebe es hier", entgegnete Viona. "Den Regen, die Sonne, die Aussicht...." - " Naja, wenn du meinst," unterbrach Flavia Vionas Schw├Ąrmerei. "Mir reicht das aber nicht, ich habe Ziele! Ich bin etwas Besonderes und kann mein Leben nicht auf einer Wiese vergeuden. Aber das verstehst du nicht." F├╝r Flavia war das Gespr├Ąch gelaufen. Mit so einem selbstzufriedenen Ding wie Viona konnte man einfach nicht ├╝ber h├Âhere Ziele sprechen. Sie verfiel in Gedanken, versuchte den Schock zu verdauen...

Auch in Barbie sa├č der Schock noch tief, aber aus einem anderen Grund. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwachte, wurde ihr erst richtig bewu├čt, was geschehen war. Etwas F├╝rchterliches, Nichtwiedergutzumachendes: Sie wurde entwurzelt und sah nun einem schnellen Verwelken entgegen! Das glaubte sie zumindest. Eine Katastrophe! Eine Ungeheuerlichkeit! Was sollte das? Wieso hat man sie von ihrer sch├Ânen Wiese entf├╝hrt? Sie einfach lieblos abgebrochen und weggetragen? Eine schreiende Ungerechtigkeit! Ihr kamen die Tr├Ąnen... "Warum weinst du?" fragte Scarlett. " Wir erleben grad ein aufregendes Abenteuer, das ist doch spannend!" - "Sag mal, hast du sie noch alle?" entr├╝stete sich Barbie. "Wir wurden grade gepfl├╝ckt! Wir werden gleich sterben! Verstehst du das nicht? Blumen sterben, wenn sie gepfl├╝ckt werden, das wei├č doch jeder. Deswegen haben auch alle Blumen Angst davor." - "Ich wei├č nicht, ich denke nicht, da├č wir gleich sterben. Ich finde die ganze Sache eher interessant! Wo kommen wir hin? Wie wird unser neues Zuhause aussehen? Also ich habe keine Angst." - "Die wirst du schon noch bekommen, glaub mir!" Barbie verstand nicht, da├č Scarlett so gelassen sein konnte.

Lilly erreichte mit Barbie und Scarlett in den H├Ąnden ihr H├Ąuschen. Strahlend lief sie in die K├╝che. "Mama, Mama, schau mal die sch├Ânen Blumen!" rief sie. "Oh, die sind ja wirklich sch├Ân!" freute sich ihre Mutter. "Sind die f├╝r mich?" - "Ja Mama, die hab ich drau├čen auf der Wiese gefunden! Riech mal, sie duften ganz toll!"

Barbie und Scarlett wurden in eine wundersch├Âne lange Vase gestellt und auf dem Wohnzimmertisch h├╝bsch arrangiert. "Schau mal die tolle Umgebung! Ist das nicht aufregend?" freute sich Scarlett. "Die Kleine ist so lieb, sie hat uns hierher gebracht, damit wir den Menschen Freude bringen." - "Na klar doch", grunzte Barbie b├Âse, "Freude bringen f├╝r unsere M├Ârder! Bald sind wir nur noch ein welker Haufen Bl├╝tenbl├Ątter! Du hast echt keine Ahnung!" Barbie hatte Angst. Angst vor einem baldigen Tod. Sie sehnte sich nach ihrem alten Leben auf der Wiese zur├╝ck. Sie wollte nicht hier sein. Sie weigerte sich verbissen, die neue Situation anzunehmen. Es MUSS einen Weg zur├╝ck geben! Es darf nicht so enden. "Also ich finde es toll hier", meinte Scarlett. "Wir haben eine sch├Âne Vase bekommen und frisches Wasser. Und schau nur, wie die Menschen uns bewundern! Sie schnuppern an uns und loben unsere Sch├Ânheit. Ich finde, wir sollten uns mit der Situation abfinden und das Sch├Âne daran sehen. Wir sind etwas Besonderes, man hat uns ausgew├Ąhlt. Wir k├Ânnen es sowieso nicht mehr ├Ąndern, Barbie. Selbst wenn wir auf unsere Wiese zur├╝ckk├Ąmen - wir k├Ânnen ja nicht wieder am Stengel anwachsen. Also warum nicht einfach abwarten was diese neue Zeit bringt und das Beste daraus machen?" Aber Barbie wollte das nicht. F├╝r sie war es eine echte Qual. Sie vermi├čte ihre Wiese, ihre Schmetterlinge und den Regen. Sie weigerte sich, das Unab├Ąnderliche zu akzeptieren. Sie sehnte sich zur├╝ck. Sie konnte rein gar nichts an dem neuen Leben genie├čen. Und sie versuchte es erst gar nicht. "Wir werden ganz schnell verwelken, glaub mir's."

Flavia h├Ątte so gerne mit Barbie getauscht. Sie war todungl├╝cklich dar├╝ber, einfach stehengelassen worden zu sein. Auf dieser langweiligen Wiese. Sie konnte es nicht begreifen, da├č man sie mi├čachtet hatte und konnte sich seitdem an nichts mehr erfreuen. Sie wartete auf eine bessere Zukunft, auf eine neue Chance. Auf ein neues kleines M├Ądchen. Sie sah die Schmetterlinge in ihrem Tanz nicht mehr, sie sp├╝rte weder die W├Ąrme der Sonne noch den sanften Wind - sie dachte nur noch daran, wie es w├Ąre, endlich gepfl├╝ckt und bewundert zu werden...

H├Ątte Lilly das alles geahnt, sie h├Ątte sich sicher anders entschieden.

Die Tage gingen dahin. Viona bl├╝hte auf und erfreute die kleine Wiese und deren Bewohner mit ihrem Duft. Flavia jedoch verbitterte. Die Bl├╝tenbl├Ątter verloren ihre Anmut und ihr Nektar wurde bitter. Die Schmetterlinge mieden sie. Viona versuchte sie stets aufzumuntern, aber es war vergeblich. Flavia wollte nicht verstehen. Sie war unzufrieden und sehnte sich nach einem besseren Morgen. WENN sie doch endlich gepfl├╝ckt wurde, dann ginge es ihr viel besser! WENN die Menschen endlich ihren Duft und ihre Sch├Ânheit lobten, dann w├╝rde sie aufbl├╝hen wie noch nie! WENN Lilly endlich wiederk├Ąme und sie mitn├Ąhme... Aber Lilly kam nicht. Keiner kam vorbei und bewunderte sie. Und so vers├Ąumte sie einen freudvollen Tag nach dem anderen.

Sie war nicht allein in ihrem Schmerz. Barbie f├╝hlte sich genauso elend. Nichts war mehr sch├Ân - alles war nur noch d├╝ster. Die Vase ist h├╝bsch? Bl├Âdsinn - sie war einfach nur eine Todesfalle! Die Menschen bewundern sie? Quatsch, sie waren dumme M├Ârder, die nicht verstanden, da├č sie hier nicht hergeh├Ârte. Und so bohrte sie ihre Dornen bei jeder Gelegenheit, die sich ergab, in die Finger der Menschen. "Ich mu├č sie bek├Ąmpfen", dachte sie, "vielleicht geben sie mich dann zur├╝ck. Ich bin nicht wie Scarlett. Wie kann man nur so dumm sein. Sie ist hier gefangen und dem Tode preisgegeben, aber sie sieht das einfach nicht und ist den Menschen auch noch dankbar! Mein Leben ist verwirkt. Nie wieder kann ich einem Schmetterling Nektar schenken, nie wieder werde ich den warmen Sommerregen erleben! Oh mein Gott - ich ertrage das nicht!" Sie verzweifelte von Tag zu Tag mehr. Ihre Bl├╝tenbl├Ątter wurden braun und fielen ab, eins nach dem anderen. Ihr Herz blutete. Sie empfand Scarletts Verhalten als Hochverrat, aber insgeheim beneidete sie sie um ihre Gelassenheit und da├č sie das alles einfach so annehmen konnte. Und Scarlett wurde immer sch├Âner. Ihr gefiel es, bewundert zu werden und sie liebte die Menschen daf├╝r. Und die Menschen liebten sie.

Flavia und Barbie verwelkten. Viel zu schnell. Die eine auf ihrer Wiese, die andere in ihrer Vase. Beide aus Kummer ├╝ber die Situation, in der sie sich befanden. Sie konnten sich nicht mehr freuen und wurden ihres Lebens m├╝de. Sie f├╝hlten sich von Gott betrogen. Die sch├Âne gelbe Flavia und die h├╝bsche pinkfarbene Barbie wurden unansehnlich und ihr einstmals lieblicher Duft verkehrte sich ins Gegenteil.

Viona und Scarlett dagegen bl├╝hten noch lange und bezauberten ihre Umwelt mit ihrem Duft und ihren Farben.

Version vom 14. 12. 2014 18:18
Version vom 17. 12. 2014 19:23
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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
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Rafi
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Hallo, WildChild!

Eine h├╝bsche kleine Parabel hast Du da verfasst. Zwar nicht die neueste aller Erkenntnisse, aber wirklich gut verpackt und sehr sch├Ân geschrieben.
Ein kleiner Tipp vielleicht: Die ÔÇ×WowsÔÇť passen irgendwie nicht in den allgemeinen Duktus. Mir w├╝rde es wahrscheinlich noch besser gefallen, bliebest Du durchgehend bei der poetischeren, m├Ąrchenhaften Sprache.

Liebe Gr├╝├če
Rafi
__________________
Wer stets nur in die Fu├čstapfen anderer tritt, wird niemals eigene Spuren hinterlassen ÔÇŽ

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WildChild
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2014

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Hallo Rafi,
vielen Dank f├╝r den netten Kommentar!
Ich werde die "wows" etwas umgestalten...
Liebe Gr├╝├če
WildChild

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Languedoc
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Hallo WildChild,

Stilistisch wirkt der Text stellenweise etwas zu gut gemeint bem├╝ht konstruiert nach meinem Geschmack, auch die Orthografie sitzt nicht immer passend, aber die Geschichte hat mich voll angesprochen. Solche scheinbar einfachen Botschaften gehen direkt in mein weiches Herz - habs gern gelesen vorhin.
W├╝rde die Geschichte gerne M├Ądchen im Alter der Lilly vorlesen...
Viel Freude beim Schreiben
w├╝nscht
Languedoc

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