@Scal – es besteht Hoffnung auf Veränderung-. Kürzlich habe ich gelesen, dass der Abendländer David Bohm, 1917-1992, davon ausgeht, Zitat: „dass sich die Wissenschaft in völlig unerwartete Richtungen entwickeln würde, und dass die Mathematik nicht die einzige Methode sei, um die Wirklichkeit zu erfassen. Er hoffte, dass künftige Wissenschaftler bei der Modellierung der Natur neue Quellen für Metaphern und Analogien finden würden, anstatt sich so sehr auf die Mathematik zu verlassen. Er erwartete, dass Wissenschaft und Kunst eines Tages miteinander verschmelzen würden; die Trennung von Kunst und Wissenschaft sei nur eine vorläufige.“ Zitatende
…daher bin ich doch zuversichtlich, dass auch das Abendland irgendeinmal das mathematische Formeldenken und Festhalten am geschriebenen Wort überwinden kann…oder anders formuliert: die Hoffnung stirbt zuletzt – LG wirena