Der Meteorit

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Lykill

Mitglied
Hi Alesha,

vielen Dank für die fesselnde, absurde Geschichte. Hat das Kerlchen in aller Aufregung doch tatsächlich versäumt, nach dem richtigen Weg zu fragen. Ich muss immer noch schmunzeln.

Liebe Grüße
Lykill
 

jon

Foren-Redakteur
Teammitglied
Hallo Alesha,

kann man so lassen, denke ich.

Vielleicht: Eine Schüssel hat selten einen Deckel, man könnte "Ein Ding, das aussah wie eine große Schüssel. Nur mit Deckel eben." ergänzen.

Und worüber ich jetzt noch gestolpert bin:
Der Außerirdische verdrehte die Augen. "Wrong again!", schrie er in die Schüssel.
Aliens, die mitander englisch sprechen? Na gut.
Spontane Idee: Das wäre ein witziger Schluss. "Und fragte mich, wieso die Außerirdischen englisch mitander sprechen." Witzig, weil "Wo kommen die her? Wer sind die? Was wollen die? Wieso Chile? … " näher liegen würden.

LG von jon
 

Alesha

Mitglied
Hallo!

@Lykill: vielen Dank Dir! Es freut mich! :)

@jon: diese Idee finde ich richtig gut! Musste ich doch direkt selber lachen! Danke! Und vielen Dank nochmal für die ganzen Tipps! Ich wusste es nicht mal selber, aber genau das habe mir gewünscht, als ich mich hier angemeldet habe!

Liebe Grüße,
Alesha
 

Val Sidal

Mitglied
Den ersten Teil der Geschichte findet man in unzähligen UFO-Sichtungsberichten der letzten 60 Jahre -- fast wortwörtlich.
Der "Wendepunkt" --
Der Deckel der Schüssel öffnete sich langsam mit übertriebenem Knarren. Nach einer Pause schaute ...

Nein, wirklich jetzt, ich denke mir das nicht aus. Es schaute ein kleiner Außerirdischer raus. Ich meine, ich nahm gleich an, dass er ein Außerirdischer ist, sonst wäre er ja nicht da drin gewesen. Winzig war er. Nicht grün. Grau.
-- versucht die Geschichte ins Absurde zu retten.
Doch so funktioniert das nicht. Zu oft hat der Leser die Szene in Text und Bild vorgestellt bekommen, als dass dabei Spannung entstünde.

Die Vorliebe der Kleinen Grauen für Chile mag irritierend sein -- diesem Text verleiht sie keinerlei Würze. Dass der Universalübersetzer kein Spanisch verwendet (mutmaßt man doch in Chile zu sein), wirkt vor dem Hintergrund der allgemeinen Plattheit nicht als gravierender logischer Fehler. Sei's drum, sagt man sich.

Die Offenheit des Schlusssatzes weist eher auf den Ideenmangel des Autors, als auf einen vom Leser zu imaginierenden Ausgang hin.

Die Recherche des Autors zum Thema Außerirdische hätte allerdings mir die Gelegenheit genommen, diesen Verriss zu schreiben.
Gruß Val
 

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