Chris Zelert
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Die Galaxis-Wächter
In Kapitel 3, filter ich gezielt, warum? Da es kein Fehler ist, sondern Absicht und ich nicht nach westlichen Standards schreibe.
Es ist kein westlicher Roman und Kapitel 3 macht das klar. Ich erzähle nicht linear, sondern zyklisch.
Die Struktur wirkt für euch falsch, warum?
Da man ja nach den westlichen Standards geht, die wären:
Kernidee & Positionierung: „Die Galaxis‑Wächter“ ist eine immersive, emotional kompromisslose Science‑Fantasy, in der Macht immer einen Preis hat und jede Entscheidung Konsequenzen trägt. Die Geschichte ist so gestaltet, dass der Leser die Ereignisse nicht aus der Distanz beobachtet, sondern sie aus der Innensicht der Figuren unmittelbar miterlebt – als Teil der Gruppe, die in den Konflikt hineingezogen wird.
Der Roman richtet sich an Leser*innen ab 18 Jahren, die düstere, unvorhersehbare Geschichten mit emotionaler Tiefe schätzen. Vergleichbare Werke wären u. a. Attack on Titan, Final Fantasy, Xenogears oder Mass Effect – allerdings mit einer klar eigenen Stimme und einem starken Fokus auf emotionaler Immersion.
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Die Galaxis-Wächter
In Kapitel 3, filter ich gezielt, warum? Da es kein Fehler ist, sondern Absicht und ich nicht nach westlichen Standards schreibe.
Es ist kein westlicher Roman und Kapitel 3 macht das klar. Ich erzähle nicht linear, sondern zyklisch.
Die Struktur wirkt für euch falsch, warum?
Da man ja nach den westlichen Standards geht, die wären:
- eine Hauptfigur
- einen klaren Plot
- eine lineare Entwicklung
- keine Genetationenwechsel
- keine zyklischen Strukturen
- keine Nebenstränge, die Hauptstränge werden
- keine spirituellen Metaebenen
Kernidee & Positionierung: „Die Galaxis‑Wächter“ ist eine immersive, emotional kompromisslose Science‑Fantasy, in der Macht immer einen Preis hat und jede Entscheidung Konsequenzen trägt. Die Geschichte ist so gestaltet, dass der Leser die Ereignisse nicht aus der Distanz beobachtet, sondern sie aus der Innensicht der Figuren unmittelbar miterlebt – als Teil der Gruppe, die in den Konflikt hineingezogen wird.
Der Roman richtet sich an Leser*innen ab 18 Jahren, die düstere, unvorhersehbare Geschichten mit emotionaler Tiefe schätzen. Vergleichbare Werke wären u. a. Attack on Titan, Final Fantasy, Xenogears oder Mass Effect – allerdings mit einer klar eigenen Stimme und einem starken Fokus auf emotionaler Immersion.
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