Chris Zelert
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Leseprobe bei Amazon und Thalia. Die Plattformen zeigen aktuell noch eine ältere Klappentext-Version.
Die Links sind unten.
In Kapitel 3, filter ich gezielt, warum? Da es kein Fehler ist, sondern Absicht und ich nicht nach westlichen Standards schreibe.
Es ist kein westlicher Roman und Kapitel 3 macht das klar. Ich erzähle nicht linear, sondern zyklisch.
Die Struktur wirkt für euch falsch, warum?
Da man ja nach den westlichen Standards geht, die wären:
neuer Klappentext:
Acht Menschen geraten zur falschen Zeit an den falschen Ort – und werden in einen uralten Krieg gezogen, der sie nicht retten, sondern benutzen will.
Auf dem Planeten Alois prallen Licht und Dunkelheit in endlosen Zyklen aufeinander. Die Acht werden nicht berufen, sie werden gebraucht: mit Kräften, die Leben und Tod entwerten und Unsterblichkeit zur Last machen.
Während der Krieg eskaliert, verengen sich Entscheidungen auf wenige, und das Schicksal ganzer Welten hängt an Existenzen, die nie dafür bestimmt waren.
Der Tod ist kein Ende,
Rückkehr keine Rettung.
Jenseits von Raum und Zeit fordern Macht und Moral ihren Preis – und Identität beginnt zu zerbrechen.
Dies ist keine klassische Heldengeschichte, sondern eine düstere Science‑Fantasy über Opfer, Verdammnis und Entscheidungen, die schlimmer sind als der Tod.
Ab 18 Jahren. Inhaltshinweis: Existentielle Bedrohung, Seelenverdammnis, psychischer Horror, Tod und irreversible Konsequenzen.
Kernidee & Positionierung: „Die Galaxis‑Wächter“ ist eine immersive, emotional kompromisslose Science‑Fantasy, in der Macht immer einen Preis hat und jede Entscheidung Konsequenzen trägt. Die Geschichte ist so gestaltet, dass der Leser die Ereignisse nicht aus der Distanz beobachtet, sondern sie aus der Innensicht der Figuren unmittelbar miterlebt – als Teil der Gruppe, die in den Konflikt hineingezogen wird.
Der Roman richtet sich an Leser*innen ab 18 Jahren, die düstere, unvorhersehbare Geschichten mit emotionaler Tiefe schätzen. Vergleichbare Werke wären u. a. Attack on Titan, Final Fantasy, Xenogears oder Mass Effect – allerdings mit einer klar eigenen Stimme und einem starken Fokus auf emotionaler Immersion.
Der neue Amazon Link:
Die Galaxis-Wächter
Thalia Link
Die Galaxis-Wächter
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In Kapitel 3, filter ich gezielt, warum? Da es kein Fehler ist, sondern Absicht und ich nicht nach westlichen Standards schreibe.
Es ist kein westlicher Roman und Kapitel 3 macht das klar. Ich erzähle nicht linear, sondern zyklisch.
Die Struktur wirkt für euch falsch, warum?
Da man ja nach den westlichen Standards geht, die wären:
- eine Hauptfigur
- einen klaren Plot
- eine lineare Entwicklung
- keine Genetationenwechsel
- keine zyklischen Strukturen
- keine Nebenstränge, die Hauptstränge werden
- keine spirituellen Metaebenen
neuer Klappentext:
Acht Menschen geraten zur falschen Zeit an den falschen Ort – und werden in einen uralten Krieg gezogen, der sie nicht retten, sondern benutzen will.
Auf dem Planeten Alois prallen Licht und Dunkelheit in endlosen Zyklen aufeinander. Die Acht werden nicht berufen, sie werden gebraucht: mit Kräften, die Leben und Tod entwerten und Unsterblichkeit zur Last machen.
Während der Krieg eskaliert, verengen sich Entscheidungen auf wenige, und das Schicksal ganzer Welten hängt an Existenzen, die nie dafür bestimmt waren.
Der Tod ist kein Ende,
Rückkehr keine Rettung.
Jenseits von Raum und Zeit fordern Macht und Moral ihren Preis – und Identität beginnt zu zerbrechen.
Dies ist keine klassische Heldengeschichte, sondern eine düstere Science‑Fantasy über Opfer, Verdammnis und Entscheidungen, die schlimmer sind als der Tod.
Ab 18 Jahren. Inhaltshinweis: Existentielle Bedrohung, Seelenverdammnis, psychischer Horror, Tod und irreversible Konsequenzen.
Kernidee & Positionierung: „Die Galaxis‑Wächter“ ist eine immersive, emotional kompromisslose Science‑Fantasy, in der Macht immer einen Preis hat und jede Entscheidung Konsequenzen trägt. Die Geschichte ist so gestaltet, dass der Leser die Ereignisse nicht aus der Distanz beobachtet, sondern sie aus der Innensicht der Figuren unmittelbar miterlebt – als Teil der Gruppe, die in den Konflikt hineingezogen wird.
Der Roman richtet sich an Leser*innen ab 18 Jahren, die düstere, unvorhersehbare Geschichten mit emotionaler Tiefe schätzen. Vergleichbare Werke wären u. a. Attack on Titan, Final Fantasy, Xenogears oder Mass Effect – allerdings mit einer klar eigenen Stimme und einem starken Fokus auf emotionaler Immersion.
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