Meine Lieben,
es ist jetzt folgendermaßen spät und es gäbe oder gibt noch eine Fortsetzung bis zu Kommentar „Raute 398“. Bis jetzt habe ich mir tatsächlich auf die noch vorhandene Ober-und Unterlippe gebissen und belege lediglich einen Allgemeinplatz in der Diskussionsrunde. Aus diesem friedvollen Pavillon aus, möchte ich und werde ich folgendes anmerken: Hubschrauberartig, über den Text fliegend und wohl wissend, dass hier unter Kurzprosa veröffentlicht wurde. Zweierlei Dinge dabei fallen mir auf:
Erstens die Sicht auf den Text, zweitens die stattgehabte Weiterspinnung aus Erkenntnissen zum Thema „Ich bin ein Text und möglichst bald eine Betriebsanleitung“. Das mag schön sein und jeder Gedanke dazu ein wahrer Traum. Doch und jetzt kommt es, nur in meiner gefühlten Wahrnehmung:
A) Es handelt sich um Kurzpros
a
B) Was macht sie aus? Sie
braucht nicht alles erklären
C) Der Leser, falls auftreibbar, schnürt sich aus dem gegebenen „Inhalt“ sein eigenes Paket, übersetzt es. Who
cares?
D)
Der Autor verpasst seinem hoch engagierten, innerem Erklärbär beim Verfassen der Geschichte nebenbei einen Maulkorb
E) Denn nur so, nur so wird aus dem, was es sein will, das, was
es ist
F)
Folglich leistet ein Text, eingestellt unter Kurzprosa eines, eine verknappte, in sich verdichtete Erzählung, die Spuren hinterlegt, sie jedoch nicht aufzudecken versucht
G) Und ge, weil
Gell eben eines innehat, die Kunst der Verschleierung, während sie anbietet
H) Sich dennoch aber nicht
hergibt – zum Wohl und zur Kommentarfülle und
I) Ich würde sagen, so ist es gut – mehr braucht es n
icht
J)
Janzweitdraußen schon mal gesehen, das Leserhirn und das
K)
Können des Autors – yes, he can!
Aufzählung Ende: Das musste raus!
Deswesche wäre es jut, erst mal zu gucke

.
Amen.
Liebe Grüße,
ubertas
p.s.und psst: ab jetzt nightswimming
