Gutenachtgeschichten mit Chipo dem Spitzmaulnashorn

ChipoZuriZola

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Gutenachtgeschichten mit Chipo dem Spitzmaulnashorn
Sei dabei, wenn das Spitzmaulnashorn Chipo seine erste Freundschaft schließt und eines Nachts die große Liebe findet.
Erlebe den spannenden Alltag und die Gefahren in der Savanne. Sobald die Sonne aufgeht und es viel zu heiß für einfach alles wird, suchen wir uns einen kuscheligen Schlafplatz. Dann strecken wir ein letztes Mal die Glieder, gähnen lang und schlafen gemeinsam ein.

Übersicht:
#1 Badetag
#2 Chipo trifft Zuri
#3 Chipo und Zuri lernen etwas
#4 Überraschung
#5 Oma`s Geschichte



#1 Badetag (Lesezeit: 8min)

Ein sanfter Wind streicht durch die trockenen Felder der Savanne Südafrikas. Gräser rascheln. Für einen Augenblick tanzen die Sandkörner über den staubigen Boden.

Eine drückende Hitze beherrscht dieses Gebiet, in dem die Luft flimmert und Schatten kostbar ist. Die Tiere haben sich angepasst und gelernt ihre Kräfte einzuteilen. Das Spitzmaulnashorn Chipo liegt unter einer einsamen Akazie und schläft. Sein Tag beginnt, wenn die Sonne untergeht und sich kurz darauf die lang ersehnte, kühlende Dunkelheit ausbreitet.

In der Nähe eines großen Baumes ist man selten allein. Zwei Paviane sind bereits munter. Die Affen toben wild umher und springen von Ast zu Ast. Blätter fallen wie Regentropfen zu Boden. Plötzlich kracht es. Chipo öffnet die Augen und schaut auf einen knallroten Hintern. Er faucht: „Bongo! Schieb` gefälligst deinen Hintern hier weg und lass mich weiterschlafen“. Der Affe klettert in die Baumkrone zurück und kichert. Er fragt, ob heute nicht Chipo`s Badetag sei. Es dauert keine Sekunde, da richtet das Nashorn seinen schweren Körper mit den kurzen, aber kräftigen Beinen auf und ruft: „Als ob ich meinen Badetag vergessen würde. Niemals. Wir sehen uns“. Das Nashorn sammelt die Blätter vom Boden auf. Es reicht nicht um satt zu werden, aber es ist ein guter Anfang. Auf dem Weg zum Badesee läuft Chipo einige Sträucher und Bäume ab. Mit der Oberlippe zupft er Blätter, Zweige und Früchte. Manchmal isst er sogar Baumrinde. Seine kräftigen Backenzähne zermahlen alles zu einem weichen Brei.

Viele Stunden vergehen, während das Nashorn durch die endlose Weite der Savanne marschiert. Nur der helle Mond und die Sterne leuchten am Himmel. Sie weisen Chipo den Weg durch die trockenen Felder, vorbei an Dornenbüschen. Vermutlich würde er seinen Badesee mit geschlossenen Augen finden, so oft ist er diesen Weg gegangen. Häufig ist ihm langweilig. Er senkt den Kopf und schleift sein spitzes Horn über den Boden. Das staubt kräftig und der Sand türmt sich entlang einer Linie auf. Er versucht die Linie so lang es geht zu ziehen. Gezielt weicht er kleinen Sträuchern aus . Plötzlich schüttelt er den Kopf und die Linie ist futsch. Er jammert: „Menno, das juckt wie verrückt!“ Verzweifelt legt er sich auf die Seite und wälzt sich über den Boden. Es sind kleine Zecken und Maden, die tief in seiner Haut stecken und ihn stören. Dieses Ungeziefer wird er nicht los. Als wäre das nicht genug, geht jetzt auch die Sonne auf. Boden und Luft werden von Minute zu Minute spürbar wärmer. Chipo schnauft kräftig und ist durstig. Er sieht seine Badestelle zwar noch nicht, doch die Akazienbäume mit ihren leckeren Früchten riecht er schon. Etwas später erreicht er die saftig-grünen Wiesen und beschließt das letzte Stück zu rennen. Nichts und Niemand kann ihn jetzt stoppen.

Und da ist sie auch schon – die kleine, geheime Oase am Rande seines Reviers. Freudig stürzt er sich ins kühle Nass und stillt seinen Durst mit großen Schlucken. Wild und ungestüm rennt er am Ufer entlang. Vögel schrecken auf und fliegen davon. Es vergehen Minuten bis Chipo langsam zur Ruhe kommt. Er beendet sein Bad und wälzt sich im Schlamm. Das kühlt und schützt vor den Sonnenstrahlen. Erschöpft und müde läuft er hinüber zu seinem Schlafplatz. Es ist die größte Akazie am See und Chipo legt sich in Ihren Schatten. Er streckt seine Vorder- und Hinterbeine weit von sich und gähnt. „Hua“. Dann macht er sich klein, zieht die Beine zu sich und legt seinen Kopf sanft ab. Seine Augen werden schwer und fallen langsam zu. Er schnauft ein letztes Mal, dann ist Ruh.



#2 Chipo trifft Zuri (Lesezeit: 6min)

Die Sonne steht tief am Horizont und färbt den Himmel rot-gold. Es ist ein prachtvoller Anblick, doch Chipo kann sich daran nicht erfreuen. Er wälzt sich immerzu von links nach rechts. Die lästigen Zecken wird er nicht los. Sie stecken tief in seiner dicken Lederhaut. Er jammert: „Menno, das hält doch kein Rhinozeros aus!“. Verärgert richtet er sich auf. Seine Augen sind noch halb geschlossen und er gähnt. „Hua!“

Nur langsam setzt er ein Bein vor das andere und nähert sich seinem Grenzbaum. Chipo hat viele Grenzbäume und alle stehen am Rande seines Reviers. Sie sind schon aus der Ferne gut zu sehen und zu riechen. Den Baumstamm bedecken tiefe Furchen und der Buchstabe „C“. Als Chipo am Grenzbaum ankommt, setzt er seine Duftmarke. Nun weiß jeder wem dieses Gebiet gehört. Mit dem spitzen Horn auf seiner Nase streicht er sanft über die Rinde. Dann holt er aus. Es rumpelt gewaltig und Blätter fallen zu Boden. Die neuste Furche ist verewigt. Erneut holt er aus. Eine Furche reicht ihm heute nicht.
Auf einmal piepst es: „Ah! Bleib doch stehen, du stapfst gleich auf mich rauf!“ Chipo blickt verdutzt hinunter und spricht: „Verzeih mir bitte. Ich sehe dich nicht. Wo genau bist du?“
Im Strauch mit den bleistiftförmigen Blättern raschelt es und ein kleiner, hellbrauner Vogel mit rot-gelbem Schnabel und rot-gelben Augen hüpft hervor. Der Vogel piepst: „Mein Name ist Zuri. Ich bin 37 Tage alt und komme aus der Savanne. Und wie du unschwer erkennen kannst bin ich ein Madenhacker. Mhm, ich liebe Maden!“ Chipo lacht und meint, dass Zuri mit ihren 37 Tagen ja noch ein Baby sei. Daraufhin hüpft Zuri an seinen Fuß und verpasst ihm eine mit dem Schnabel. „Hast du schon Mal ein Baby gesehen, das sowas kann?“ Mit dem Schnabelhieb hat er nicht gerechnet und entschuldigt sich sofort bei Zuri. „War nicht so gemeint. Mein Name ist Chipo. Ich bin elf Jahre alt und ein Spitzmaulnashorn. Ich liebe meinen Badesee.“ Die beiden lachen. Zuri findet, dass Chipo sehr alt ist, aber Chipo meint, dass Nashörner noch viel älter werden können. Als Zuri erzählt, dass sie ebenfalls gern badet, dreht sich Chipo blitzschnell um und rennt los. Während er rennt, ruft er: „Wer zuletzt im See ist, ist ein lahmes Stinke-Ei!“ Wenige Meter vor dem See blickt er nochmal um sich. Hat er es tatsächlich geschafft einen Vogel abzuhängen? Sein kräftiger Körper taucht tief in den Badesee ein und große Wellen bedecken den gesamten See. Voller Stolz jubelt er: „Hurra! Gewonnen! Niemand schlägt Chipo das Renn-Rhino! Damit hast du nicht gerechnet, was Zuri? Zuri?“

Es ist still. Chipo hört und sieht nichts mehr von Zuri. Er trottet zurück zum Grenzbaum und sucht sie. Zuri kommt ihm hüpfend entgegen und beschwert sich: „Du hast geschummelt! Das war unfair.“ Chipo meint, dass Zuri ja hätte fliegen können. Aber Zuri schüttelt nur den Kopf und zeigt auf ihren Verband am Flügel. Sie hatte die Kontrolle verloren und war abgestürzt. Mindestens drei Tage muss der Verband noch dranbleiben. Chipo ist das nicht aufgefallen. Nashörner haben wohl nicht die besten Augen. Das Spitzmaulnashorn legt sich auf den Boden und bittet Zuri aufzusteigen, damit sie gemeinsam baden können. Zuri ist beeindruckt und findet das echt lieb. Voller Freude springt sie auf seinen vorderen Huf und hüpft hinauf bis zur Schulter. Als sie seinen Kopf erreicht, ruft sie: „Auf geht`s Chipo!“ Und so machen sich die beiden gemeinsam auf den Weg zum Badesee. Zuri entdeckt ein Festmahl aus knackigen Maden, dicken Zecken und Larven auf seinem Rücken. Das Nashorn weiß nicht, wovon Zuri spricht, aber er erlaubt ihr, sich den Bauch vollzuschlagen. Sie hüpft den Rücken entlang und schnappt sich eine fette Zecke nach der anderen. Endlich wird er dieses Ungeziefer los und das Jucken auch.

Als die beiden am Ufer angekommen, ist Zuri satt, dabei sind noch etliche Maden und Zecken übrig. Chipo läuft ins flache Wasser, beugt seine Vorder- und Hinterbeine und legt sich ganz vorsichtig auf die Seite. Zuri rutscht bequem ins Wasser. Die beiden genießen die Erfrischung und plantschen herum bis die Sonne aufgeht. Das ist für Chipo das Zeichen Schlafen zu gehen. Denn jetzt wird es viel zu heiß für einfach alles, außer Schlafen. Zuri hüpft zurück auf Chipo`s Schulter und zusammen trotten sie in den Schatten eines Akazienbaumes. Nach einem langen, gemeinsamen Gähnen, „Hua“, ist es still. Nur der sanfte Wind und ein paar raschelnde Blätter sind zu hören.



#3 Chipo und Zuri lernen etwas (Lesezeit: 8min)

Manchmal ist Chipo eine richtige Schlafmütze. Er hat sich bei Sonnenaufgang auf die andere Seite gedreht und ist wieder eingeschlafen. Der Halbmond und die Sterne spiegeln sich bereits im Badesee. Das Nashorn öffnet langsam seine Augen. Immer wieder und immer ein kleines Stück weiter. Er streckt seine Vorder- und Hinterbeine und gähnt. „Hua!“
Im selben Moment wird Zuri wach. „Ohje! Wir haben den ganzen Tag verschlafen. Es ist stockfinster!“ Sie fragt, was Chipo heute vorhat und er berichtet ihr, dass er zurück in seinen Wald laufen möchte. Der liegt in der Mitte seines Reviers, ungefähr einen Nachtmarsch entfernt. „Willst du mitkommen?“ Fragt er Zuri, die entschlossen antwortet: „Klar komme ich mit. Wir sind doch jetzt Freunde. Und Freunde gehen gemeinsam durch`s Leben.“

Das freut Chipo sehr. Er hatte bislang keine Freunde, aber mit Zuri versteht er sich prima. Sie hüpft auf seine Schulter und zusammen laufen sie ein paar Sträucher ab. Das Nashorn zupft sich Blätter ab und Zuri hat beide Backen voll mit Zecken. Echt praktisch, dass ihr Freund davon so viele auf dem Rücken hat. Am Badesee trinken sie große Schlucke Wasser und beginnen den langen Marsch zum kleinen Wald. Zuri erzählt, wie sie sich den Flügel verletzt hat. Das Unglück geschah vor ein paar Tagen, als sie hungrig war und ein paar Bäume nach Larven absuchte. An diesem Tag pfiff ein Sturm durch die Savanne und Zuri musste kräftig mit den Flügeln schlagen. Den ersten Baum erreichte sie noch problemlos. Beim Zweiten erfasste sie der Wind, sie verlor die Kontrolle und stütze ab.

„Hätte ich nur auf meine Eltern gehört und wäre im Nest geblieben“ schluchzt sie leise.
Chipo muntert seine Freundin auf.
„Au Backe. Aber das nächste Mal weiß du es besser.“

Gemeinsam ist das Laufen nicht mehr langweilig. Die beiden halten nur wenige Male an, damit Chipo essen kann. Und um den ein oder anderen Stein umzudrehen. Das macht beiden Spaß! Zuri beeindruckt seine Stärke sehr und sie findet es witzig, dass die schweren Brocken wie Murmeln über den Boden sausen. Das sieht bei ihm so einfach aus. Zuri hat noch einen Stein entdeckt. „Da vorne ist noch einer. Auf drei Uhr.“ „Ziel erfasst“, antwortet Chipo und setzt sein langes Horn unten am Stein an. Mit einem kräftigen Ruck katapultiert er den Stein in die Höhe. Plötzlich schreit er auf: „Aua, etwas hat mich gebissen!“

Der Stein knallt auf den Boden und überschlägt sich mehrere Male. Ein schlauchförmiges Tier mit abgeflachtem Kopf liegt verknotet vor ihm auf dem Boden. Der Oberkörper ist aufgerichtet und sieht bedrohlich aus. Das Tier zischt: „Hast du noch nicht genug? Verschwinde von hier!“

Chipo macht einen Schritt zurück und Zuri wirkt wie versteinert.


Chipo:„Heiliger Bimbam. Eine Kapcobra. Das tut echt weh!“
Cobra:„Selbst schuld. Du hast mir das Dach über dem Kopf weggerissen.“
Chipo:„Das konnte ich ja nicht wissen. Kein Grund mich gleich zu Beißen.“
Cobra:„Los! Setz` den Stein zurück, dann lasse ich dich gehen.“

Chipo ist schockiert und zittert. Er senkt seinen Kopf und schiebt den Stein über den Boden bis vor das Erdloch neben der Cobra. Die Cobra entknotet sich und verschwindet im dunklen Loch unter dem Stein. Das Nashorn und der Madenhacker gehen rasch weiter. Zuri fragt wie es Chipo geht. Sie sieht zum ersten Mal eine Schlange und ist ängstlich. Er meint, dass es ihm gut geht, aber sein Vorderhuf schmerzt. Seine Eltern hatten ihn davor gewarnt, Steine umzudrehen und blind über den Boden zu stapfen.
Er seufzt: „Hätte ich mal auf meine Eltern gehört!“
Zuri muntert ihren Freund auf.
„Au Backe. Aber das nächste Mal weiß du es besser.“

Beide beginnen zu kichern, denn das Gleiche hatte Chipo vorhin zu ihr gesagt. Das Nashorn humpelt bis zum nächsten Baum und legt sich nieder. Sein rechter Vorderhuf ist dick und etwas taub. Heute gehen die Beiden keinen Schritt mehr weiter. Sie faulenzen noch bis Sonne auf geht und es wieder Schlafenzeit wird in der Savanne. Den Wald werden sie erst morgen erreichen. Ein langes, gemeinsames Gähnen beendet den Tag. „Hua!“ Kurz darauf sind sie eingeschlafen.



#4 Überraschung (Lesezeit: 8min)

Die kühlende Dunkelheit erfasst die Savanne Südafrikas und lässt Chipo und Zuri ganz sanft aufwachen. Sie haben heute gut geschlafen und machen sich nach einem kurzen Gähnen gleich auf den Weg. "Hua!" Es ist nicht mehr weit zu Chipo`s Wald, doch sein Huf ist noch dick und schmerzt. Er kann ihn nur behutsam absetzen. So dauert der Marsch natürlich länger. Viel länger, aber Chipo und Zuri kommt das gar nicht so vor. Gerade haben sie noch herumgealbert und über den Vorfall mit der Schlange gesprochen und schon ist Chipo`s Wald in Sichtweite.

Chipo:"Schau mal Zuri. Da vorne ist mein Wald!"
Zuri:"Juchu, wir haben es gleich geschafft."

Chipo senkt seinen Kopf und holt mehrmals tief Luft. Seine Spürnase verrät ihm das hier etwas nicht stimmt.

Chipo:"Da ist doch irgendwer in meinem Revier!"
Zuri:"Schau mal da vorne! Das sind riesige Hufabdrücke! Wer kann das nur sein?"

Chipo ist sauer, er mag es nicht, wenn fremde Nashörner in sein Revier kommen. Er stapft den Spuren nach, die tief in den Wald führen. Aus der Ferne ist ein Schnarchen zu hören ist, das Zuri Angst macht. Sie bohrt ihre Krallen in Chipos dicke Haut und schaut sich nervös um. Doch Chipo kichert nur. Er weiß, dass so nur seine Oma schnarcht. Die Umrisse von Chipos Oma sind schon zu sehen.

Ganz langsam und mit einem langen Gähnen richtet sich Chipos Oma auf. „Hua!“


Chipo: "Oma! Was für eine tolle Überraschung!"
Oma:"Komm her mein Junge. Lass dich drücken."
Chipo:"Nicht so fest Oma! Du zerquetschst mich gleich. Weshalb bist du denn gekommen?"
Oma:"Ach Chipo, ich habe mir etwas Sorgen gemacht und wollte sehen wie es dir geht. Du hast ja jetzt dein eigenes Revier und lässt dich nur noch selten blicken."
Chipo: "Mir geht`s gut Oma."
Oma:"Wirklich? Und was ist mit deinem Huf passiert? Zeig mal her!"

Chipo wird auf einmal rot und rückt nicht mit der Sprache raus. Und so ergreift Zuri das Wort.

Zuri:"Das war eine Kapcobra! Sie hat meinen Freund gebissen!"
Oma:"Wer spricht da?"

Zuri hüpft auf Chipos Kopf.

Zuri:"Mein Name ist Zuri. Chipo und ich sind beste Freunde."
Oma:"Oh, schön dich kennen zu lernen Zuri. Mein Name ist Amava, aber du kannst mich Oma nennen. Erzähl` mal Chipo, wieso hat dich eine Cobra gebissen?"

Chipo senkt den Blick und mehr als ein „Naja. Also. Ähm.“ kommt nicht aus ihm raus. Also meldet sich wieder Zuri.

Zuri:"Chipo hat das Dach der Cobra in die Höhe katapultiert. Dann hat die Cobra ihn gebissen."
Oma:"Ach Chipo. Drehst du also wieder Steine um. Ich hoffe du weißt es jetzt besser. Komm, lege deinen Huf hoch und lass ihn eine Weile ruhen. Das wird schon wieder!"
Chipo:"Ja Oma."

Chipos Oma sammelt ein paar Äste und bildet einen Haufen. Chipo legt sich nieder und packt seinen dicken Huf auf den Ast-Haufen. Seine Oma zerkaut noch ein paar Beeren und spuckt sie auf Chipos Fuß. Sie sagt, dass Spucke heilt und mit den richtigen Beeren hilft es erst recht.

Chipo:"Bäh! Oma! Muss das sein?"
Oma:"Ja mein Junge, du wirst sehen, morgen ist alles wieder gut."

Zuri findet, dass Chipo eine großartige Oma hat und Omas Erfahrung beeindruckt Zuri sehr. Ihr ist auch aufgefallen, dass Oma gar keine langen Hörner hat und deshalb fragt sie bei Oma nach. Oma meint, dass das eine lange Geschichte sei und dafür ist sie gerade viel zu müde. Zuri solle sich noch bis zum nächsten Mondschein gedulden. Das fällt Zuri schwer, aber sie ist auch schon müde. Als wenig später in der Savanne die Sonne auf geht, wird es Zeit schlafen zu gehen. Die drei kuscheln sich aneinander. Aus dem Wald tönt noch ein letztes Gähnen. „Hua!“. Dann ist es still.


#5 Oma`s Geschichte (Lesezeit: 8min)

Zuri ist als erste munter. Sie möchte unbedingt wissen, was mit Omas Horn passiert ist. Sie zwitschert ganz leise eine Melodie und versucht die beiden Schlafmützen sanft zu wecken. Leises Zwitschern reicht bei Chipo und Oma aber nicht. Also zwitschert Zuri immer lauter. Chipo öffnet langsam die Augen und gähnt. „Hua!“

Chipo:"Noch nicht Zuri. Erst wenn die Sonne halb hinter dem Horizont verschwunden ist."

Kaum hat Chipo seinen Satz beendet, da sind seine Augen auch schon wieder zu und er schläft tief und fest. Zuri muss sich noch etwas gedulden und so kuschelt sie sich erneut an ihren besten Freund. Die drei schlafen noch bis die Sonne untergegangen ist. Wieder ist Zuri als erste munter.

Zuri:"Seht nur wie der Mond strahlt. Es ist Zeit für Omas Geschichte."

Chipo und seine Oma werden langsam wach. Sie strecken ihre Glieder weit von sich und richten sich auf.

Chipo:"Wow Oma, dein Trick mit den Beeren hat funktioniert. Es tut gar nicht mehr weh."
Oma:"Aber natürlich Chipo. Auf deine Oma kannst du dich verlassen."
Zuri:"Oma, bitte erzähle uns jetzt deine Geschichte. Bitte."
Oma:"Geduld Zuri. Lass uns doch erstmal etwas essen."

Chipo und seine Oma gehen ein paar Sträucher und Bäume in der Nähe ab. Sie essen kleine Zweige, Blätter und Früchte. Zuri hat auf Chipos Rücken noch Zecken entdeckt. Viele sind aber nicht mehr da. Zu Zuris Glück kommen hin und wieder neue dazu. Nun sind alle gestärkt und Omas Geschichte kann beginnen.

Oma:"Du musst wissen Zuri, vor etwa 20 Jahren habe ich noch etliche Nachtmärsche von hier entfernt gelebt. Damals war es sehr gefährlich in der Savanne. Es kamen Gruppen von Zweibeiner in unsere Reviere, die haben sich selbst Menschen genannt und uns Nashörner gejagt. Viele meiner Verwandten und Freunde habe ich verloren. Und das alles nur wegen unserem Horn, das sie abgeschnitten und mitgenommen haben."

Zuri ist entsetzt und findet das ganze schrecklich. Sie fragt, wie diese Menschen aussehen und wie Oma damals davongekommen ist.

Oma:"Die Menschen haben Ähnlichkeit mit Affen. Sie gehen aufrecht und bedecken ihren Körper mit Stoffen. Ungefähr so."

Oma nimmt einen kleinen Zweig ins Maul und malt den Vorfall in den Sand.

Zuri:"Ich hoffe wir begegnen diesen Monstern nie!"
Oma:"Das hoffe ich auch Zuri. Aber nicht jeder Mensch ist ein Monster. Es gibt auch gute Menschen. Ein paar Stunden nachdem die Menschen mit meinem Horn verschwunden waren und mich verletzt zurückgelassen haben, passierte ein Wunder. Es kamen wieder Menschen. Andere Menschen. Sie haben mich gerettet und mich mit viel Mühe über eine lange Zeit wieder aufgepäppelt. Ich sehe diese Menschen alle paar Jahre wieder. Ich erschrecke mich jedes Mal. Sie kommen, um mein Horn zu kürzen und haben immer ein paar leckere Früchte dabei. Ich verstehe bis heute nicht wie sie es schaffen mich zu finden."
Zuri:"Das ist eine wirklich traurige Geschichte Oma. Aber ich bin froh, dass es dir wieder gut geht!"

Chipo hat Omas Geschichte schon oft gehört. Er könnte sie mittlerweile schon selbst erzählen. Doch Chipo war die ganze Zeit still geblieben und hat sich fast nicht gerührt. Erst jetzt geht er auf seine Oma zu und drück sie ganz fest. Nach dieser Geschichte müssen alle erstmal durchschnaufen. Viel gemeinsame Zeit bleibt den dreien nicht mehr, denn Oma hat beschlossen sich gleich auf den Rückweg zu machen. Sie spazieren noch etwas im Wald und unterhalten sich. Zuri schwärmt von den Maden und Zecken auf Chipos Rücken und natürlich von ihrem besten Freund. Und Chipo erzählt von seinem Badesee und wie er Zuri am Grenzbaum getroffen hat. Oma findet es klasse, das die beiden Freunde sind. Sie verabschiedet sich herzlich und marschiert davon.

Chipo und Zuri spielen noch Verstecken im Wald bis sie müde werden. Sie legen sich unter einen großen Baum. Ein Gähnen tönt durch den Wald. „Hua!“ Dann ist es still.
 
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molly

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Hallo ChipoZuriZola

Tiergeschichten mag ich sehr gerne, besonders ich wenn noch erfahre, wie Spitzmaulnashörner leben. Sehr schön geschildert.

Das ist mir aufgefallen:
Chipo will sicher nicht nur baden, sondern muss auch Wasser Trinken,oder?
Was stört ihn, dass er sich im Staub wälzt?
unnötige "Kann- Wörter"

Es ist immer Deine Geschichte, du musst meine Vorschläge nicht annehmen, nur wenn Du willst.
Viele Grüße
molly

Und so macht sich Chipo auf den Weg.Vorschlag: Und so trabt Chipo los.

Mit seinen kräftigen Backenzähnen kann Chipo alles gut zermahlen. Viele Stunden vergehen, während er durch die (scheinbar) endlose Weite der Savanne marschiert.
Chipo kann es kaum erwarten seinen Badesee zu erreichen. Doch noch ist der Badesee nicht in Sicht und Chipo ist langweilig geworden.

Vorschlag: Chipo langweilt sich

Er lässt den Kopf (hinunter) hängen und schleift sein langes, spitzes Horn durch den Sand.
(Doch)Plötzlich schüttelt Chipo sich an Kopf Schulter und Rücken. Damit ist die lange Linie futsch. Er legt sich auf die Seite und wälzt sich über den Boden. Irgendetwas scheint ihn zu jucken. Was kann das nur sein? Ja was?

Als wäre das nicht genug, geht jetzt auch schon wieder die Sonne auf zuviele Füllwörter
und (eine) drückende Hitze breitet sich nach und nach aus. Chipo schnauft schon kräftig, aber weit kann es nicht mehr sein. Er kann seine Badestelle zwar noch nicht sehen, doch die Akazien-Bäume mit ihren leckeren Früchten kann er schon riechen.

Vorschlag: Er sieht seine Badestelle zwar noch nicht, doch die Akazienbäume mit ihren leckeren Früchten riecht er schon.

Wenige Minuten später hat Chipo die ersten saftig-grünen Wiesen erreicht und so entschließt er sich das letzte Stück zu rennen. Und da ist sie auch schon – seine kleine, geheime Oase am Rande des Reviers. Mit breitem Grinsen stürzt sich Chipo ins kühle Nass. Das Wasser spritzt in die Höhe. Vor lauter Begeisterung hat Chipo mal wieder die kleinen Vögel am Seeufer übersehen, die sich jetzt lautstark beschweren. Aber auch davon bekommt Chipo wenig mit. Er hat nur noch Augen für seinen Badesee und rennt wild durchs Wasser.
In diesem Abschnitt sollte Cchipo auch trinken, nach dem langen Marsch.

So ein Bad tut Chipo richtig gut, besonders nach einem langen und anstrengenden Marsch.
Da die Sonne bereits hoch am Himmel steht und es sehr heiß geworden ist, wälzt sich Chipo am Ufer ein letztes mal Mal im Schlamm und läuft dann hinüber zu seiner heutigen Schlafstelle.
Vorschlag: Die Sonne steht bereits hoch am Himmel und es ist sehr heiß geworden. Ein letztes Mal wälzt sich Chipo im Schlamm und läuft dann ...

Er schnauft noch (ein letztes Mal) einmal und kommt dann zur Ruh. Und schläft ein.
 

ChipoZuriZola

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Vielen Dank Molly,
finde deine Anmerkungen und Vorschläge gut. Habe versucht sie umzusetzen.
Richtig zufrieden bin ich noch nicht mit der ersten Story. Aber es wird besser.

Ergänzung: Die Frage was Chipo juckt wird erst in der zweiten Geschichte beantwortet, nicht ideal das stimmt.

Habe heute die zweite Geschichte hinzugefügt und das eine oder andere "kann" umgeschrieben :)
Lieber Gruß
Stephan
 
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Cambiatodo

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Hallo Stephan.
mir gefällt Dein Text auch gut. Die Änderungen haben ihn noch lebendiger gemacht. Auch der zweite Teil ist sehr schön. Die Geschichte mit dem verletzten Vogel zeigt Chipo von seiner liebenswerten Seite. Ich glaube, es wäre aber eine Bereicherung, wenn man noch erfahren würde, warum Zuri verletzt ist. Das muss ja keine lange Erklärung sein.
Ein paar Kommafehler sind mir noch aufgefallen. " Chipo kann Zuri weder hören noch sehen und so entscheidet er sich zurück zum Grenzbaum zu laufen und Zuri zu suchen. "
Das sind im Grunde zwei Hauptsätze und ein Nebensatz. "Chico kann Zuri weder hören noch sehen. Er entscheidet sich (Hauptsatz), zurück..... " Nebensatz.. Wenn man sie durch und miteinander verbindet, gehört vor das und ein Komma. Die zweite Regel ist: Haupt- und Nebensatz werden durch Komma getrennt.
Also: "Chipo kann Zuri weder hören noch sehen, und so entscheidet er sich, zurück zum Grenzbaum zu laufen und Zuri zu suchen."
Aber vielleicht könnte man ihn auch ganz anders formulieren. Z. B.
Chipo hört und sieht nichts mehr von Zuri. Er will sie suchen und geht zurück zum Grenzbaum.

Die Regel Haupt- und Nebensätze werden durch ein Komma voneiander getrennt, gilt auch für den nächsten Satz. Ich würde ihn so schreiben.
Chipo weiß nicht, wovon Zuri spricht und erlaubt ihr, sich den Bauch vollzuschlagen.

Ich weiß nicht genau, ob bei der großen Rechtschreibreform auch die Kommaregeln geändert wurden. Ich muss zugeben, dass ich das nicht verfolgt habe. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich sie gelernt habe. Ich mache das inzwischen eher instinktiv, aber so, wie ich es mal gelernt habe. Falls ich unrecht habe, bitte ich um Widerspruch.

Liebe Grüße
Hanni
 

ahorn

Mitglied
Ich weiß nicht genau, ob bei der großen Rechtschreibreform auch die Kommaregeln geändert wurden. Ich muss zugeben, dass ich das nicht verfolgt habe. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich sie gelernt habe. Ich mache das inzwischen eher instinktiv, aber so, wie ich es mal gelernt habe.
So ist es meist richtig. ;)
Regel hin, Regel her! Wo ein KOMMA muss, da muss er eben. :)
Bei Vorlesegeschichten wie bei Theaterstücken und Drehbüchern entscheidet der Autor, wo der Vorleser oder Darsteller eine Pause einlegen soll.

Gruß
Ahorn
 

ChipoZuriZola

Mitglied
Vielen Dank für deine Verbesserungsvorschläge Hanni!
Habe sie übernommen, da es die Geschichte noch lebendiger macht.
Deine Erklärung ist für mich nachvollziehbar, aber ungewohnt.
Im Alltag jongliere ich nur mit Zahlen :D


An die Community:

Weshalb Zuri sich den Flügel verletzt hat, wird in der Folgegeschichte beschrieben. Analog zum Juckproblem in der ersten Geschichte wird der Leser im Nachhinein informiert.
Ist das ein No-Go?

Ein weiteres Problem sind meine Satzanfänge, die oft mit "Chipo" beginnen. Generell ist sehr oft von Chipo die Rede.
Wie könnte ich das umgehen? Oder ist das nicht schlimm?

Wie gestalte ich mein Text lebendiger?
 

Cambiatodo

Mitglied
Lieber Stephan,
ich schreib jetzt einfach immer dann etwas, wenn ich es bemerke. Im Moment kann ich nicht den ganzen Text lesen, mache es aber, sobald es geht.
Das ist mir aufgefallen:" Mit seinen kräftigen Backenzähnen ist alles schnell zermahlt."
Ich denke, es muss heißen: zermahlen, oder noch besser vielleicht zermalmt. Ich kann Dir nicht sagen, warum es bei dem einen mit en endet und bei dem anderen mit t, aber ich bin mir sicher, dass es so ist.
LG
 

ahorn

Mitglied
Hallo ChipoZuriZola,
Erster Abschnitt mit weniger Chipo.

Im Schatten eines großen Baumes liegt das Spitzmaulnashorn Chipo. Da es ihm tagsüber viel zu heiß ist, schläft er noch tief und fest. Die letzten Sonnenstrahlen färben den Himmel in glänzend- Gold und feurigen rot. Wenn er seinen See diese Nacht vor Einbruch der Nacht noch erreichen will, sollte er besser aufwachen wach werden. Sein schließlich See befindet sich am Rande seines Reviers liegt der Badesee am Rande seines Reviers , etwa einen Nachtmarsch entfernt. Doch er schläft noch immer und PUNKT Einen Augenblick später breitet sich die lang von allen Tieren der südafrikanischen Savanne ersehnte, kühlende Dunkelheit in der Savanne Südafrikas aus.
Nachtmarsch? Die Größe seines Reviers musst du anders beschreiben. Wenn es ein Nachtmarsch ist, dann kommt er erst beim Morgengrauen an.

Gruß
Ahorn
 

ChipoZuriZola

Mitglied
Hey Hanni,
bitte fühle dich nicht verpflichtet meinen Text zu lesen. Ich korrigiere gerne Texte (technische Abschlussarbeiten) :)
ich freu mich aber natürlich sehr über Verbesserungsvorschläge und will mich und den Text verbessern.

Habe an dieser Stelle auch geschwankt.
Werde es auf zermahlen ändern. Finde das Wort im Zusammenhang mit Zähnen besser. Habe die Begriffe Reißzahn und Mahlzahn auch im Gedächtnis.

Im Moment kann ich nicht den ganzen Text lesen, mache es aber, sobald es geht.
Das ist mir aufgefallen:" Mit seinen kräftigen Backenzähnen ist alles schnell zermahlt."
Ich denke, es muss heißen: zermahlen, oder noch besser vielleicht zermalmt. Ich kann Dir nicht sagen, warum es bei dem einen mit en endet und bei dem anderen mit t, aber ich bin mir sicher, dass es so ist.
LG
 

ChipoZuriZola

Mitglied
Hey Ahorn,

das sind tolle Änderungsvorschläge! Vielen Dank.
Habe sie zum Teil vollständig übernommen.
Werde diese Woche versuchen mehr Lebendigkeit und weniger "Chipos" zu in der ersten Story zu erreichen.
Deine Vorschläge werden sicher helfen :)

Finde den Nachtmarsch als Zeit- und Distanzwert gut. Chipo erreicht den See auch erst bei Sonnenaufgang.
Auf meinem Profilbild könnt ihr das Bild zur ersten Geschichte sehen :)


Hallo ChipoZuriZola,
Erster Abschnitt mit weniger Chipo.

Im Schatten eines großen Baumes liegt das Spitzmaulnashorn Chipo. Da es ihm tagsüber viel zu heiß ist, schläft er noch tief und fest. Die letzten Sonnenstrahlen färben den Himmel in glänzend- Gold und feurigen rot. Wenn er seinen See diese Nacht vor Einbruch der Nacht noch erreichen will, sollte er besser aufwachen wach werden. Sein schließlich See befindet sich am Rande seines Reviers liegt der Badesee am Rande seines Reviers , etwa einen Nachtmarsch entfernt. Doch er schläft noch immer und PUNKT Einen Augenblick später breitet sich die lang von allen Tieren der südafrikanischen Savanne ersehnte, kühlende Dunkelheit in der Savanne Südafrikas aus.
Nachtmarsch? Die Größe seines Reviers musst du anders beschreiben. Wenn es ein Nachtmarsch ist, dann kommt er erst beim Morgengrauen an.

Gruß
Ahorn
 

Cambiatodo

Mitglied
Voller Freude springt sie auf seine vordere Hufe
Ich hab noch eine Frage zu dem zitierten Satz. Die Hufe als Einzahl und weiblich kannte ich nicht, deshalb hab ich gegoogelt. Tatsächlich gibt es das, aber mit folgender Bedeutung:
(im Mittelalter) an den Bedürfnissen einer durchschnittlichen bäuerlichen Familie gemessene Menge Land (altes, 7 bis 15 Hektar umfassendes Feldmaß)
Aber ich denke, das meinst Du nicht. Ansonsten heißt es der Huf.
Ansonsten ist Dein Text schon viel besser geworden.
Liebe Grüße
Hanni
 

ChipoZuriZola

Mitglied
Vielen Dank Hanni,
das hast du sehr gut gesehen! Habe es gleich ausgebessert :)
Deine Erklärung zu Hufe ist auch interessant. Gleich noch was gelernt dabei.
LG
 

ChipoZuriZola

Mitglied
Hi Molly,
Hi Jon,

@molly
du hast völlig Recht! habe daher die Geschichten 1-3 überarbeitet. Die Probleme werden mMn nun angesprochen. Auch etwas lebendiger sollte es nun sein. Chipo trinkt auch Wasser und die "kann-Wörter" sollten weg sein. Hat sich also deutlich geändert. Vielen Dank für deine Tipps!
Die Geschichten 4-5 werde ich auch noch überarbeiten. Insgesamt gibt es 10 Geschichten. Aber will nun mehr Qualität schaffen und den Text verbessern.

@jon
habe dir eine Mail dazu gesendet, werde ich anschließend anpassen

Schönen Abend euch!
 

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