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Ich mag dir an den roten Lippen hängen (gelöscht)

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Mondnein

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schön!

Ja, das sind Trauerlieder, was die Nachtigallen singen (die ich aber noch nie von Sprossern unterscheiden konnte) - es zerreißt einem das Herz.

Die "Wellen" sind (auch in der Metapher) sehr konkret, wie die aus Salzwasser an den Stränden: sie steigen (fast ein wenig heimlich, still) an, dann brechen sie laut und unwiederbringlich. Dieser immer neue Wechsel. Ich war in diesem Sommer leider nicht am Meer, aber nun habe ichs deutlich vor Augen, oder (fast noch mehr) im Ohr.

Sinnreicher Schlußsatz mit den "alten Kriegen", mehr als (nur) melancholisch, eher erfrischend harsch.
 

Walther

Mitglied
lb Mondnein,

sonettexperimente liegen am strand - oder pool. da lag ich und konnte nicht anders. die versatzstücke wurden durch die umliegende natur und durch sich streitende pärchen (waren übrigens schwule aus bella italia, herrlich) geliefert. kaum wiederzuerkennen, denke ich. aber gut. ein blick in die gedichteküche sei gestattet. verfremdung ist erlaubt.

schön, daß der cocktail aus altem und neuem mundete. das freut den sonetter natürlich, der gerade stoff für das dritte und folgende buch seiner so nett gelebt reihe erstellt und sammelt.

hier haben wir 4 und 5 hebige jamben etwas vermixt. ein bißchen spaß muß sein, sang Roberto Blanco, der spaßvogel.

lieber gruß W.
 
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