Ich lasse los,
was mich hält und was ich halte.
Und niemand kann sagen,
wohin wir fallen.
Ich trete aus der Spur
meiner eigenen Gründe,
ein halber Schritt daneben
ist gerade genug.
Freiheit beginnt
im einen Tun
und im anderen Lassen,
im Griff
nach einem Schalter,
den man dann
doch nicht drückt.
Etwas hallt fort,
verbunden
mit dem Ort.
Vielleicht beginnt Welt
im Anschlag
eines fremden Tons.
Kein Prinzip.
Nur ein kurzer Impuls,
der bleibt.
was mich hält und was ich halte.
Und niemand kann sagen,
wohin wir fallen.
Ich trete aus der Spur
meiner eigenen Gründe,
ein halber Schritt daneben
ist gerade genug.
Freiheit beginnt
im einen Tun
und im anderen Lassen,
im Griff
nach einem Schalter,
den man dann
doch nicht drückt.
Etwas hallt fort,
verbunden
mit dem Ort.
Vielleicht beginnt Welt
im Anschlag
eines fremden Tons.
Kein Prinzip.
Nur ein kurzer Impuls,
der bleibt.