Maske (gelöscht)

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Frodomir

Gast
Hallo Patrick Schuler,

mir gefällt vor allem der Anfang deines Gedichtes Maske, da mir diese Sentenz aus der östlichen Weisheitsliteratur bekannt scheint. Das Leben in allen Phänomen annehmen und seine "eigenen" Projektionen und Fragen fallen zu lassen - dieser Gedanke und die Übung darin gefielen mir schon immer recht gut.

Mit dem zweiten Teil des Gedichtes komme ich noch nicht so sehr zurecht, zum einen, weil mir die Reihung Zahncreme, Du[red]s[/red]chgel, Handtücher beliebig wirkt und weil ich mit der Maske aus Salz irgendwie nichts richtiges anfangen kann, vielleicht, weil ich in Kosmetiksachen wenig bewandert bin. Ich bitte deshalb um eine Interpretationshilfe deinerseits.

Viele Grüße
Frodomir
 
Hallo Frodomir
Tut mir leid dass ich erst so spät antworte

Die Reihe Zahncreme, Duschgel, Handtücher soll beliebig wirken,
Das Lryi. dass kaum weiß was es fürs Leben einpacken soll und was wirklich nötig ist.

Maske aus Salz soll heißen Maske aus Tränen, also das Lyri. hat die "Lebensweisheit" eigentlich begriffen, ist aber mit ihr überfordert.

Gruß
Patrick
 
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Frodomir

Gast
Hallo Patrick Schuler,

okay, die beliebige Reihenfolge der Klimax kann ich nun nachvollziehen, die Maske aus Salz dagegen kommt bei mir eher nicht an und lässt mich mit einem Gefühl zurück, das diesen Text zwischen Gedicht und Sinnspruch verorten will, außer Unklarheit darüber aber nichts Wesentliches mehr entdeckt.

Beim Duschgel solltest du dennoch noch das "s" einfügen.

Viele Grüße
Frodomir
 
Hallo Frodomir
Ja, du hast sicher recht, der Text verliert sich irgendwie im Nirgendwo, ohne einen neuen Weg aufzuzeigen.
Danke für deine Einschätzung :)

Gruß
Patrick
 
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