schnuppenwärts

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Ubertas

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Lieber klausKuckuck,
ich danke dir fürs Lesen und freue mich sehr, dass dir mein Gedicht so gut gefällt:) Danke auch für die Sterne am Nachthimmel!

Liebe wirena,
ich danke dir für deine Gedanken. Für mich persönlich möchte ich das Uhrwerk samt seinen laufenden Rädern an dieser Stelle nicht vermissen, denn es trägt einiges von „immer wieder“ in sich und braucht für mich seine Benennung. Und auch bei der Groß- und Kleinschreibung möchte ich lieber im schwebenden Kleinen bleiben.
Deiner Lesart steht nichts im Wege, und ich freue mich, dass du in meinem Gedicht etwas gefunden hast, aus dem ein „sehr gerne“ entstanden ist:)

Liebe Grüße an Euch!
ubertas
 

wirena

Mitglied
...ok Ubertas, Du bist selbstverständlich die Autorin, und Du trägst die Verantwortung für das, was hier zu lesen ist – da kann und will ich auch gar nichts zensurieren, nur die Gelegenheit nutzen, eine andere Denk- und Erlebensweise kundtun :) mich stört vor allem, das in der Gesellschaft verwurzelte, mechanische Denken, dass alles reparierbar ist, wenn die Maschine verstanden wurde -. Dass durch das Bild Uhrwerk, auch das „Immer wieder“ dieser Denkweise zu erleben ist; ja, das kann ich nachempfinden. Nur, werden dadurch auch die Konsequenzen bewusst? Doch wie Du schreibst, ist ja dies, durch die schwebende Kleinschreibung angedeutet –. Kleinschreibung ist für mich, nicht immer, aber teilweise schon sehr gewöhnungsbedürftig. Hin und wieder passt es aber auch für mich spontan. Hier nun, mit Deinem präsentierten Räderwerk, und Deinen Erläuterungen, kann ich auch die Kleinschreibung gut nachvollziehen – Fazit: es ist gut wie es ist - Es lebe die Vielfalt des Lebens, und frohes Weiterwirken! :) – LG wirena
 

wirena

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@Ubertas
Hallo Ubertas - realisiere in einer stillen Minute soeben, dass ich Deinen Titel "schnuppenwärts" gar nicht einbezogen habe -. Ja, nur "immer wieder so weiter", und wir verglühen wie eine Sternschnuppe -. Dies bildlich gesehen, das Resultat unseres "Fortschritts", unseres Fortschreitens, ohne Einbezug unseres Planeten Eigenlebens -

In diesem Sinne 5 Sterne - und unbedingt Kleinschreibung :) - LG wirena
 

Ubertas

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Liebe wirena,
ich danke dir sehr, dass du mir nochmals geschrieben hast und ich dadurch besser in deine Lesart hineinblicken konnte. Sie war zwar bei mir im Schreiben nicht so angelegt, aber – und das ist das Schöne – du hast sie zugelassen und neue Gedanken gefunden. Das freut mich sehr. Danke für diese Bereicherung.
Und jetzt nicht in Kleinschreibung:
Danke für dein Kundtun einer anderen Denk- und Erlebensweise. Einen wunderbaren Satz hast du mir ebenfalls geschickt: „Es lebe die Vielfalt des Lebens.“
Ich mag ihn hier an dieser Stelle ein wenig ergänzen: Es lebe die eigene Entfaltung eines Gedichts:)!

Liebe Chandrika,
du hast einen so wunderbaren Kommentar zu meinem Gedicht geschrieben, sodass es mir fast die Worte fehlen lässt, ihm etwas hinzuzufügen. Ich finde es außerordentlich, dass die „Räder“ dir nicht nur bildlich erscheinen, sondern du sie als hörbar erlebst:). Deine Worte über den kleinen, in die Nacht geflochtenen Kranz, ich will sie nochmals herausgreifen: Kreislauf, Wiederkehr, Vergänglichkeit.

Und jetzt bin ich schnuppschnäuzchenstill!

So bleibe ich leise im Lesen Eurer Worte und freue mich über Eure Gedankenfülle, die mein Gedicht und mich gleichermaßen berührt.

Danke auch für die vielen Sterne, die dem Kranz eingeflochten wurden.

Liebe Grüße an Euch:),
ubertas
 



 
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