Liebe wirena,
ich danke dir sehr, dass du mir nochmals geschrieben hast und ich dadurch besser in deine Lesart hineinblicken konnte. Sie war zwar bei mir im Schreiben nicht so angelegt, aber – und das ist das Schöne – du hast sie zugelassen und neue Gedanken gefunden. Das freut mich sehr. Danke für diese Bereicherung.
Und jetzt nicht in Kleinschreibung:
Danke für dein Kundtun einer anderen Denk- und Erlebensweise. Einen wunderbaren Satz hast du mir ebenfalls geschickt: „Es lebe die Vielfalt des Lebens.“
Ich mag ihn hier an dieser Stelle ein wenig ergänzen: Es lebe die eigene Entfaltung eines Gedichts

!
Liebe Chandrika,
du hast einen so wunderbaren Kommentar zu meinem Gedicht geschrieben, sodass es mir fast die Worte fehlen lässt, ihm etwas hinzuzufügen. Ich finde es außerordentlich, dass die „Räder“ dir nicht nur bildlich erscheinen, sondern du sie als hörbar erlebst

. Deine Worte über den kleinen, in die Nacht geflochtenen Kranz, ich will sie nochmals herausgreifen: Kreislauf, Wiederkehr, Vergänglichkeit.
Und jetzt bin ich schnuppschnäuzchenstill!
So bleibe ich leise im Lesen Eurer Worte und freue mich über Eure Gedankenfülle, die mein Gedicht und mich gleichermaßen berührt.
Danke auch für die vielen Sterne, die dem Kranz eingeflochten wurden.
Liebe Grüße an Euch

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ubertas