Vasco
Mitglied
Dieser eine Kollege, der es vermurkst.
Alle ziehen an einem Strang, außer ihm. Du kannst ihm hundert mal sagen, dass er das eine besser so, das andere anders erledigen sollte. Er macht es garantiert anders, weil man es schon immer anders gemacht hat.
Das Team ist ultimativ genervt von dem Typen, auch weil er neuerdings seinen Schreibkram nur noch diktiert und das ganze Büro damit unterhält.
Letzte Woche hat er den Kundenservice unterstützt. Ehrlicher wäre: Er hat dort hineingepfuscht. Die Folge war, dass hunderte Kunden wirre E-Mails erhielten, für die wir uns nun entschuldigen. Natürlich war es die KI, die es verbockt hat.
Oder die lange geplante Prozessoptimierung: Alle erhalten einen Zugang zum Projekt, außer den Prozessbeteiligten. Das Passwort dafür hat er während der Sitzung geändert, aber da er nur remote teilgenommen hat, fiel erst später auf, warum unsere Kisten hier nach und nach aus der Sitzung geworfen wurden.
Gut, er hat das Passwort auch weiter gegeben. Nur halt an die Kollegin M., die gerade im Urlaub ist.
So geht das Tag um Tag.
Der Projektleiter P. meinte gestern zu mir, dass der Kerl - bei Licht betrachtet - eigentlich als Saboteur eingestuft werden müsste.
Unsere neue Praktikantin findet, dass er bei einem Mitbewerber besser aufgehoben wäre.
Auch aus dem Versand hört man, dass er ununterbrochen Mist baut, sobald er auftaucht. Jeder der ihn von weitem sieht, macht einen großen Bogen um ihn herum. Wenn trotzdem wieder mal etwas vollkommen schief läuft, schafft er es allerdings immer, einem anderen Kollegen die Schuld dafür zuzuschieben.
Mittlerweile ist sich die gesamte Belegschaft einig: Wer dauerhaft so unterdurchschnittliche Leistungen abliefert, müsste eigentlich entlassen werden.
Es gibt nur ein Problem:
Er ist der Chef.
Alle ziehen an einem Strang, außer ihm. Du kannst ihm hundert mal sagen, dass er das eine besser so, das andere anders erledigen sollte. Er macht es garantiert anders, weil man es schon immer anders gemacht hat.
Das Team ist ultimativ genervt von dem Typen, auch weil er neuerdings seinen Schreibkram nur noch diktiert und das ganze Büro damit unterhält.
Letzte Woche hat er den Kundenservice unterstützt. Ehrlicher wäre: Er hat dort hineingepfuscht. Die Folge war, dass hunderte Kunden wirre E-Mails erhielten, für die wir uns nun entschuldigen. Natürlich war es die KI, die es verbockt hat.
Oder die lange geplante Prozessoptimierung: Alle erhalten einen Zugang zum Projekt, außer den Prozessbeteiligten. Das Passwort dafür hat er während der Sitzung geändert, aber da er nur remote teilgenommen hat, fiel erst später auf, warum unsere Kisten hier nach und nach aus der Sitzung geworfen wurden.
Gut, er hat das Passwort auch weiter gegeben. Nur halt an die Kollegin M., die gerade im Urlaub ist.
So geht das Tag um Tag.
Der Projektleiter P. meinte gestern zu mir, dass der Kerl - bei Licht betrachtet - eigentlich als Saboteur eingestuft werden müsste.
Unsere neue Praktikantin findet, dass er bei einem Mitbewerber besser aufgehoben wäre.
Auch aus dem Versand hört man, dass er ununterbrochen Mist baut, sobald er auftaucht. Jeder der ihn von weitem sieht, macht einen großen Bogen um ihn herum. Wenn trotzdem wieder mal etwas vollkommen schief läuft, schafft er es allerdings immer, einem anderen Kollegen die Schuld dafür zuzuschieben.
Mittlerweile ist sich die gesamte Belegschaft einig: Wer dauerhaft so unterdurchschnittliche Leistungen abliefert, müsste eigentlich entlassen werden.
Es gibt nur ein Problem:
Er ist der Chef.
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