Dem schließe ich mich an. Außergewöhnliche Gedanken kundzutun, neue Perspektiven auf Alltägliches anstoßend: Finde ich gut; regt zum Nachdenken an. Aber ich denke, wenn ich mit meiner Schreibe eine für alle bedenkenswerte Botschaft rüberbringen möchte, sollte sie so formuliert sein, dass sie verstanden wird. Bei Rachels Zeilen kapiere ich - nichts.Lyrisches Denken ist also "Apfel meinen, Birne denken und Gartenzaun schreiben"? Nein, das ist nur wirr.
Was verstehst du unter einem "alter, verinnerlichter Lebensraum"?Danke Jon für deine Sicht. Ich verworte, was Scal treffend als „lyrisches Denken“ bezeichnet. Es möchte mehr spüren als Wörter denken und das fällt … was sich erst im Flug erweist … ins Unfassbare.
Nach einem langen Flug durch den alten verinnerlichten Lebensbaum versickert die Erde mit allen Erinnerungen wie Wasser, Raum und Zeit in leere Bewusstheit. Am Baum wäre es die Spitze. Auf Schallplatte die spirituelle Rille. In der Kindheit ...
LG Rachel