Hallo Friedrichshainerin,
interessante Überlegungen.
Es stellt sich die Frage, wieso man überhaupt schreibt, wenn man auf der einen Seite Reaktionen möchte, sich aber auf der andere Seite "komisch" fühlt, wenn man weiß, dass man gelesen wird. Und denjenigen sogar noch kennt.
Und wieso schreibt man eigentlich? Und sogar öffentlich?
"Weil sonst die Seele birst", sagt mal jemand.
Öffentlichkeit ist nun mal offen - und der Autor muss mit Reaktionen rechnen. Und eigentlich freut man sich doch, wenn positive und auch negative Kritik kommt, denn dann werden die Texte auf jeden Fall gelesen.
Anonymität kann ein Schutz sein. Aber sie ist auch ein Stück weit feige.
Schreibt man gegen Bezahlung in diversen Jobs, so wissen die Leser, wer da schreibt. Das führt dann auch zu positiver Kritik wie "Dass du das kannst" oder "Was hast du da bloß geschrieben!"
Und warum macht man es trotzdem?
Eben!
Gruß DS
interessante Überlegungen.
Es stellt sich die Frage, wieso man überhaupt schreibt, wenn man auf der einen Seite Reaktionen möchte, sich aber auf der andere Seite "komisch" fühlt, wenn man weiß, dass man gelesen wird. Und denjenigen sogar noch kennt.
Und wieso schreibt man eigentlich? Und sogar öffentlich?
"Weil sonst die Seele birst", sagt mal jemand.
Öffentlichkeit ist nun mal offen - und der Autor muss mit Reaktionen rechnen. Und eigentlich freut man sich doch, wenn positive und auch negative Kritik kommt, denn dann werden die Texte auf jeden Fall gelesen.
Anonymität kann ein Schutz sein. Aber sie ist auch ein Stück weit feige.
Schreibt man gegen Bezahlung in diversen Jobs, so wissen die Leser, wer da schreibt. Das führt dann auch zu positiver Kritik wie "Dass du das kannst" oder "Was hast du da bloß geschrieben!"
Und warum macht man es trotzdem?
Eben!
Gruß DS