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Leselupe.de > Fingerübungen
Blumen, Fische, Vögel und andere Naturwunder
Eingestellt am 07. 04. 2011 15:14


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Vera-Lena
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Liebe Lupen-Leute,

Dieser Thraed ist sehr weiträumig gedacht. Er bietet nicht nur Platz dem Natur-Liebhaber, er ist auch gedacht für Abstraktes, Sachen wie "Durch die Blume" gesagt und alles, was Euch einfällt, das wenigsten mit einem Wort etwas mit Biologie zu tun hat, worunter man natürlich auch den Menschen versteht.

Viel Spaß beim Schreiben!

Mit lieben Grüßen freue ich mich auf Eure Beiträge.
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
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Ritus

Hirse wächst am Meeresgrund
bei Korallen leuchtend bunt.
Eine Nixe kommt zum Ernten,
um sie nächtens dem besternten
Himmel freudig zu verehren.
Dieser lässt sie gern gewähren:
Hirse wird die Vögel nähren.



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Marie-Luise Wendland
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Roter Mohn

Rot ist das Feuer,
rot ist die Liebe,
rot sind die Blumen am Wegesrand.

Zart wie ein Schleier,
besungen im Liede,
knüpfen zu meinem Herzen ein Band.

Wiegen sich leicht im Abendwind,
wissen selbst nicht, wie schön sie sind.
Sanft und zerbrechlich, die Perfektion.
wunderbar lieblich, der rote Mohn.

__________________
Marie-Luise Wendland
Carpe diem!

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Vera-Lena
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Hier wieder einmal etwas für's Posiealbum



Für unser Nesthäkchen

Die Blume selbst ist ein Gedicht,
weil sie zu deinem Herzen spricht,
verströmt für dich den süßen Hauch
und schenkt dir ihre Farben auch.

Gewandet in den Himmelsglanz
tanzt sie im Wind den Freudentanz.
Als Rose gab den Namen sie
dir, liebe kleine Rosmarie.




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Marie-Luise Wendland
???
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Na so was!!!

Auf einer grünen Wiese,
da sitzt die Schnecke Liese.
Sie frisst und kaut, und dann, o Schreck,
auf einmal ist ihr Häuschen weg.
Sie hat darin gesessen
und hat es aufgefressen.

Die braune Kuh Luise
kommt über diese Wiese.
Sie schaut hinunter auf die Schneck'
und sagt:“Dein Häuschen ist ja weg,
du hast wohl drin gesessen
und hast es aufgefressen.

Das wird bei mir niemals der Fall.
Ich fresse niemals meinen Stall.
Ich mach' es mir gemütlich
und tu am Heu mich gütlich.“
Und die Moral von der Geschicht':
Pass immer auf, was du so frisst!

__________________
Marie-Luise Wendland
Carpe diem!

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Vera-Lena
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Oh, oh, wer weiß, was da passiert ist, liebe Marie-Luise,

vielleich hatten am Abend zuvor ein paar Menschen auf diesem Wiesenfleck ein weinig Alkohol verschüttet und die Schnecke, berauscht, wie sie nun war, hat nicht mehr bemerkt, was sie da eigentlich tat.

Ja, was wir so fressen.... wer weiß, was für Umbrüche es da noch geben wird. In der Zeitung las ich, dass sich die Menschen auch von Insekten ernähren könnten, was übrigens manche Soldaten in russischer Kriegsgefangenschaft auch wirklich getan haben, um zu überleben.

Ach können wir dankbar sein, dass wir immer noch unseren "Stall" haben und unser Quantum "Heu"!

Obgleich es natürlich irrwitzig ist, dass bei uns die Menschen am Übergewicht krank werden und woanders aus Mangelernärung sterben müssen.

Dein Text gibt zu denken, wie Du siehst.

Aber Du hast ihn sehr schön angelegt und ich danke Dir für diese reizende Ballade.

Liebe Grüße
Vera-Lena


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