Der lange Abschied von uns selbst, oder wie wir wurden, was wir sind - Teil 12

Klappentext mit Inhaltsverzeichnis
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4.3 Überlegungen 03.06.2019

Heute haben wir gemeinsam unser Sportprogramm gestartet. Michaela hat ein ambitioniertes Programm aufgelegt und es fühlt sich an, als ob ein Lastwagen über mich drübergefahren ist. Rund zwei Stunden trainierten wir in der Gruppe, anschließend wechselten wir zur Waffenausbildung mit ersten Schießübungen. Dafür verwendeten wir die Airguns und die Pistolenarmbrüste, insgesamt ein herausforderndes Tagespensum. Außerdem analysierten wir die Informationen, die wir in den letzten Tagen sammelten, viel Verwertbares ist nicht dabei herausgekommen. Drei öffentlich-rechtliche Radiostationen sind auf Sendung, der Spiegel und die Süddeutsche pflegen noch ihren Onlineauftritt und, natürlich, die Verschwörungstheoretiker.
So wie es aussieht, ist die Epidemie weltweit ausgebrochen. Die WHO hat zugegeben, dass die Seuche schon seit Wochen in Asien und Afrika wütet. Da man nicht wusste, was es ist und was man dagegen machen kann, negierte man die Angelegenheit.
Auch ein Spezialist des CDC aus Atlanta durfte ein Statement abgeben. Es handelt sich wohl um eine bakteriologische Erkrankung, die das Immunsystem attackiert. Die Infektion an sich sei nicht problematisch, aber in den Bakterien werden Pilzsporen transportiert. Diese breiten sich, nach dem Ausschalten beziehungsweise der Schwächung des Immunsystems, explosionsartig entlang der Blutbahnen aus. Was dann in den Menschen passiere, wisse man nicht. Man sei nicht in der Lage gewesen, Daten in Afrika und Asien zu extrahieren. Die dorthin entsandten Teams wären allesamt nicht zurückgekommen, und lieferten somit keine Erkenntnisse.
Es wird vermutet, dass durch den Pilzbefall weite Teile des Gehirns beeinträchtigt werden. Die Bereiche des Gehirns, welche Aggression und Nahrungsaufnahme koordinieren, scheinen uneingeschränkt zu funktionieren. Das erklärt das Gemetzel, das in den letzten Tagen auf den Bildschirmen gezeigt wurde. Infizierte Personen zeigen außerdem ein erhebliches körperliches Wachstum bei gleichzeitiger Einschränkung der Beweglichkeit. Wie das zusammen geht, da wollte der Kollege aus dem CDC nicht spekulieren. Eine Erklärung, warum es momentan zu den explosionsartigen Epidemien in dieser unglaublichen Geschwindigkeit kam, hatte der Wissenschaftler nicht.
Nachmittags kam ein Interview mit einem Analytiker des Robert-Koch-Instituts, der eine durchaus besorgniserregende Neuigkeit mitzuteilen hatte. Nach seinen Angaben kann eine Ansteckung bei einigen Patienten zu einem frühen und schnellen Tod führen. Soweit wäre das erst einmal kein Problem, als er fortfuhr, spürte ich, wie sich meine Nackenhaare aufrichteten.
Die so Verstorbenen kehrten zurück, wenn sich lebende Menschen ihnen näherten. Eine Grundaussage der letzten Tage lautete, dass die Infektion, die Erkrankten nicht in Zombies verwandelte. Die Infizierten sind krank, gefährlich, aber nicht tot. Wo man da die, die von den Toten zurückkamen, einordnen sollte, erläuterte der Kollege nicht näher.
Giulia stand neben mir, während die Sendung lief, ihre Finger bohrten sich schmerzhaft in meinen Arm. Leise, fast nicht hörbar, flüsterte sie „also doch Zombies“.
Diesen Gedanken verwies der Wissenschaftler unverzüglich ins Reich der Phantasie. Der Professor erläuterte, dass die so Zurückgekehrten keine Anzeichen von Verwesung zeigten, was in ihnen vorging, könne man nicht sagen. Man habe zwar einige Exemplare gesichert und sei bei der Untersuchung, allerdings gestalte sich das Prozedere langwierig und kompliziert. Wenn Antworten zur Verfügung stünden, sei mit einer zeitnahen Information zu rechnen.
Der Wissenschaftler beschrieb drei Arten von Wandlern. Einmal die, welche von den Toten zurückkehren. Eine zweite Gruppe bezeichnete er mit „normalen Infizierten“. Die dritte Gattung nannte er Pitcher. Bei ihnen handelt es sich um Erkrankte, mit einem beachtlichen Größenwachstum und der Fähigkeit Töne zu produzieren. Die anderen, von ihm beschriebenen Typen, sind stumm. Der Wissenschaftler nimmt nicht an, dass diese Laute eine Kommunikationsform sind. Es scheint eher eine Art „Alarmruf“ zu sein. Die Pitcher weisen auf Nahrung oder Gefahr hin. Damit endete das Interview.
Bei dem nächsten Gesprächspartner handelte es sich um einen General der Panzergrenadiertruppen. Er gab den noch nicht Infizierten den Rat, zuhause zu bleiben und zu warten, bis die Regierung Entwarnung gab. Wann das sein würde, dazu konnte er beim besten Willen nichts sagen. So wie er klang, lag kein Grund zur Sorge vor.
Ich wäre vermutlich ähnlich entspannt, wenn mir eine Panzergrenadierdivision zur Verfügung stünde und es sich bei meinem Dienstwagen um einen Leopard-Panzer handelte.
Sollte man mit einer infizierten Person in Kontakt kommen, würde ein Schuss in den Schädel helfen (er meinte, hoffentlich, den Kopf des bzw. der Erkrankten). Im Falle eines Leichenfundes solle man analog vorgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Schüsse in den Leib seien nicht hilfreich. In diesem Bereich sind die Patienten relativ unempfindlich.
Der Herr General schien in Plauderlaune zu sein, während in einem separaten Bild in der rechten, unteren Ecke Szenen aus Dresden vorüberzogen, in der Soldaten und Polizisten gegen Infizierte kämpften. Die Zuschauer wurden Zeugen wie die Männer und Frauen den Kampf verloren. Das war keine Schlacht, sondern ein Gemetzel. Die Kranken wirkten unaufhaltsam. Wir verfolgten live, wie sich die Masse an Erkrankten in die Stadt ergossen, nachdem sie die Sicherheitssperre überwunden hatten. Die Übertragung endete, als die Meute das TV-Team des MDR überrannte. Solche Bilder bekam man aus aller Welt, die Krankheitswelle flutet unsere gesamte Zivilisation.
Ich schaltete den Fernseher aus, da von diesen Informationen keine Hilfe zu erwarten war. Katastrophenvoyeurismus ist mir seit jeher ein Graus gewesen. Positiv hingegen ist, dass niemand von uns Anzeichen für eine Erkrankung zeigt und Externe bislang nicht versuchten, hier einzudringen. Auf den Bildern, die wir von den Außenkameras erhielten, sahen wir, wie Infizierte vorbeizogen, ziel- und planlos in der Straße standen. Rausgehen stellt eindeutig keine Option mehr dar. Zumindest momentan nicht. Irgendwann werden wir müssen, ein gruseliger Gedanke.
Die Telefonnetze sind gestört, Rufe laufen ins Leere, das Internet funktioniert noch leidlich, erinnert aber zeitweise eher an eine Fotografie mit einem drehenden Kreis darauf. Seit gestern ist das wieder geringfügig besser geworden.
Schlafen entwickelt sich langsam zum Problem. Wir sind alle extrem angespannt. Was außerdem fehlt, ist frische Luft und richtige Bewegung. Die meiste Zeit verbringen wir mit Lesen, manchmal spielen wir Karten gelegentlich Risiko (wie passend).
Filme oder Serien will zurzeit niemand sehen, Michaela meinte, es wäre fast so, als würde man sich Bilder einer toten Welt ansehen. Kann ich verstehen, blauer Himmel und glückliche Menschen in intakten Städten – die Illusion auf dem Bildschirm kollidiert gerade ungebremst mit unserer Wirklichkeit.
Dafür habe ich Tom und Michaela die Router gezeigt und den Postillion vorgeführt. Beide zeigten sich äußerst beeindruckt. Zur Konfiguration der Geräte meinte Michaela nur: „Knifflig aber machbar.“ Eine Einschätzung, die Tom teilte.
Heike fragte mich nur kopfschüttelnd, ob es auch etwas gab, woran ich nicht gedacht hätte.
Schulterzuckend antwortete ich, dass ich an vieles nicht dachte, bislang ist es nur noch nicht aufgefallen.
Unsere IT-Abteilung sich direkt daran gesetzt, die Telefone und Router zu konfigurieren. Eines der Geräte packte Michaela auf das Dach, befestigt an einer Stange am Kamin. Dazu musste sie aus dem Dachfenster klettern, Tom und ich sicherten sie. Die Konstruktion ist etwas provisorisch. Der Plan sieht vor, sie zu verbessern, wenn wir uns wieder draußen bewegen.
Tom nimmt an, dass wir damit einen Großteil des Dorfes und der umliegenden Felder mit W-Lan versorgen. Das gibt uns die Chance, zu kommunizieren, sobald wir das Haus verlassen.
Die Stimmung ist, unter Berücksichtigung der Umstände nicht so katastrophal, wie sie sein könnte. Wie meine Stellung ist, kann ich nicht wirklich einschätzen. Mit Max habe ich heute gesprochen, er meinte, dass ich die Sache ruhig angehen lassen soll. Der Rest der Gruppe scheint sich noch nicht sicher zu sein, wie sie zu mir stehen. Einerseits ist es drinnen eindeutig besser, als draußen, andererseits leiden sie unter dem schlechten Gewissen, nichts für ihre Familien oder anderen Freunde tun zu können. Er schlug mir auf die Schulter und stellte fest, dass er froh wäre, hier zu sein. Wie immer kann ich mich auf ihn uneingeschränkt verlassen. Schön zu sehen, dass sich manche Dinge niemals ändern.


4.4 Tiefe Schnitte 04.06.2019

Heute zeigte die ARD Bilder aus Stuttgart. Der Kessel brennt. Soweit man sehen konnte, steht die gesamte Innenstadt in Flammen und die Brände fangen an, sich die Bergwände hoch zu fressen. Das war´s dann mit der Staatsgalerie. Und mit Stuttgart 21, sieht so aus, als ob die, die immer sagte, dass das Projekt nie fertig werden wird, am Ende doch Recht behielten. Allerdings glaube ich nicht, dass die sich darüber freuen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es Scheiße ist, mit den Worten „hab ich´s doch gewusst,“ zu sterben.
Ein beständiger Strom von Infizierten kam aus der brennenden Stadt nach oben, ergoss sich auf die Fildern. Sie töteten die, die sich auf die Ränder des Kessels gerettet hatten. Irgendwann erwischte es auch das Kamerateam des Südwest-Rundfunks, damit endete der Beitrag.
Es schlossen sich Bilder aus einem Polizei-Helikopter an, die hunderte Kilometer mit verstopften Autobahnen zeigten, auf denen ebenfalls Brände wüteten, Menschen starben und kämpften, mal mit ihren Mitmenschen, mal mit den Infizierten. Als der Hubschrauber am Stuttgarter Kreuz seine Runde zog, erkannte man die brennende Stadt im Hintergrund.
Heike stand neben mir und meinte, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, nicht losgefahren zu sein.
Die anderen stimmten zu, einzig Isabell hatte Sturmwolken im Gesicht.
Den Vormittag verbrachten wir mit Sport, Schießen, Waffentraining, Messerkampf. Nach den erschütternden Bildern vom Morgen ließen wir Fernsehen und Internet aus, es bestand für den heutigen Tag kein Bedarf an weitere Katastrophen.
Giulia kochte italienisch, was die Stimmung beträchtlich hob, der dazu gereichte Rotwein half auch. Ich bin der Letzte, der noch wach ist. Die Übrigen scheinen gut zu schlafen.


4.5 Routine 07.06.2019

Essen, Trainieren, Nachtruhe, Nachrichten lesen bzw. ansehen, so sehen momentan die Tage aus.
Wir haben seit Vorgestern keine lebenden Menschen (also Nichtinfizierte) mehr auf unseren Kameras gesehen. Der Autoverkehr ist ebenfalls komplett abgestorben. So muss die Existenz in einem Bunker sein, ohne Tageslicht, offene Fenster oder Spaziergänge an frischer Luft.
Die Stimmung schwankt, mal fast schon überschwänglich, lustig, aufgekratzt, plötzlich wieder dunkel und depressiv. Was uns alle nach wie vor umtreibt, ist die Anwendung der Kenntnisse, die wir uns seit Tagen aneignen. Die Vorstellung, einen anderen Menschen zu töten beziehungsweise schwer zu verletzen beschäftigt uns mehr, als der Gedanke selbst getötet zu werden. Merkwürdig einerseits, andererseits verständlich. Wenn dir jemand das Licht ausknipst, endet deine Verantwortung. Schickst du einen Fremden auf seine letzte Reise, musst du damit leben und dich mit dieser Tatsache arrangieren.
Abseits des Feldes der Philosophie unterlässt Isabell nichts, was mir den Alltag erschwert. Der Versuch, ihr nahe zu bringen, dass ihre Mutter weiß wo sie ist, und vielleicht noch zu uns stößt, scheiterte zeitnah und endgültig. Es ist egal, ob ich etwas sage, was ich von mir gebe oder ob ich schweige. Es passt ihr aus Prinzip nicht. Der Rest der Gruppe steht unserem Geplänkel indifferent gegenüber. Sie nehmen es hin, mischen sich nicht ein.
Außer Isabell, Thomas und Michaela kommt niemand aus Berlin. Isabell und Tom haben hier noch Angehörige, Isabell ihre Mutter, Thomas seine Eltern und, ein Stück außerhalb, einen Bruder mit Familie. Michaelas alte Herrschaften sind nach Österreich gezogen, ihre Schwester lebt in Norwegen.
Der Rest der Gruppe ist von anderswo gekommen, Heike aus Leipzig, Katharina aus München (ursprünglich aus der Ukraine), Max aus dem fränkischen Raum und Friedrich vom Bodensee, wo seine Eltern einen Bauernhof bewirtschaften.
Alle versuchten mehrfach, mit ihren Familien in Verbindung zu treten. Telefonisch scheinen keine Rufe rauszugehen, oder sie laufen ins Leere. Auf die E-Mails hat niemand reagiert, zumindest bis jetzt nicht. Auch ich erreichte Roman in Paris nicht.
Giulia und Heike machten heute am Abend einen angeschlagenen Eindruck. Beide klagten über Kopfschmerzen und Schwindel. Man konnte förmlich zusehen, wie sich Unwohlsein in die Gesichter der übrigen schlich. Dennoch tickte niemand aus. Ich hoffe, das bleibt so.


4.6 Beinahetreffer 10.06.2018

Vor drei Tagen, am Abend des 07. Juni klagten Heike und Giulia über Kopfschmerzen und Schwindel. Am Morgen danach hatten beide Fieber und auch Max, Friedrich und Isabell zeigten Symptome. Nicht, dass wir Angst gehabt hätten, haltlose Panik beschreibt unseren Gemütszustand zutreffender.
Dennoch schafften Katharina und ich es, den Deckel auf dem Topf zu halten. Mir ging es auch nicht umwerfend gut, mehr als erhöhte Temperatur bekam ich jedoch nicht. Seit heute Vormittag sind wir alle wieder beschwerdefrei. Nur Isabell liegt noch flach mit leichtem Fieber. Was uns da einen Besuch abstattete, niemand weiß es.
Katharina zeigte sich äußerst irritiert. Sie meinte, dass es sie sehr wundern würde, wenn die Unpässlichkeit bei uns nicht mit der Seuche zusammen hing. Andererseits hat keiner von uns die umfassenden Veränderungen gezeigt, wie sie momentan die Nachrichten beherrschen.
Krankheitsbedingt kam ich nicht dazu, meine Eintragungen zu machen. Wenn ich ehrlich sein darf, sah ich wenig Sinn darin weiterzuschreiben. Obwohl ich es vor den anderen nicht zugab, rechnete ich fest mit unserem Tod. Innerlich von Zweifeln zerrissen regelte ich Dinge, von denen ich nicht annahm, dass sie für uns noch Relevanz entfalten. Das Vorspielen von Entschlusskraft und Zuversicht hielt die übrigen bei der Stange.
Oft schaffe ich einen solchen Stunt aber nicht. Ob mir das alle abgekauft haben, da bin ich mir nicht sicher, anmerken ließ sich niemand etwas.
Geregelt habe ich beispielsweise, dass wir stets Notfallrucksäcke bei uns führen, sobald wir wieder raus gehen. Darin sind Notrationen, Wasser, Pinkelflaschen (für die Mädels mit Trichter) enthalten. Ebenso Ponchos von der Bundeswehr, zur Tarnung und zum Schutz vor Regen.
Sind wir mit den Fahrzeugen unterwegs, ist die Bergsteigerarmbrust dabei. Damit haben wir die Chance, uns auf Bäume zurückzuziehen, sobald Gefahr droht. Die wenigsten Menschen suchen die Baumkronen nach Bedrohungen ab. Das ist in unserer Region ja auch nicht notwendig. Wesentlich ist, dass wir die Möglichkeit haben, uns zu verstecken. Seile und Reepschnüre liegen ebenfalls in den Fahrzeugen.
Wenn ich das jetzt so schreibe, fällt mir die Ironie der Entscheidung auf. Die Zivilisation hört auf zu existieren und wir kehren auf die Bäume zurück – wer hätte das gedacht?
Trotz der Unterbrechung läuft das Training relativ erfolgreich. Mit den Waffen sind wir mittlerweile schon recht versiert. Von Einsatzbereitschaft würde ich allerdings nicht sprechen. Wie sich die Tage im Haus auf unser Fitnesslevel auswirken, werden wir sehen, wenn wir uns draußen bewegen müssen. Am Freitag wollen wir einen ersten Ausflug unternehmen.
Was mich wundert, ist, dass wir planen. Wir verhalten uns, als ob wir eine Chance haben. Ich befürchte, wir sind uns nicht ansatzweise über die Folgen der letzten Tage und Wochen im Klaren.
Die kurzfristige Erkrankung einiger aus der Gemeinschaft führte uns die eigene Sterblichkeit eindrücklich vor Augen. Früher stellte man sich unter der Zukunft die Zeit in zwanzig, dreißig oder noch mehr Jahren vor. Ich glaube, erst wenn wir begriffen haben, dass Zukunft heute den Zeitraum von einem Tag, vielleicht auch von sehr viel weniger Lebenszeit bedeutet, sind wir in der neuen Realität angekommen.


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