Der lange Abschied von uns selbst, oder wie wir wurden, was wir sind - Teil 18

Klappentext mit Inhaltsverzeichnis
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Sobald die Straße einigermaßen frei war, rollte ich die Einfahrt hinunter. Die anderen drei Wagen schlossen direkt an. Wir ließen nur wenige Zentimeter Platz zwischen den Autos, einige Male stießen wir leicht zusammen, so dicht folgten die Fahrzeuge einander. Den Wandlern, die noch hereinströmten, wich ich aus, so gut es ging. Als ich die Straße erreicht hatte, und nach links blickte, stand dort noch immer der Pitcher von vorhin. Wieder hatte ich den Eindruck, dass er mich interessiert musterte. Ich hob die Hand, winkte und lächelte ihm zu. Eine Reaktion erwartete ich nicht. Ich weiß, wie das jetzt klingt, aber für einen Augenblick erhielt ich den Eindruck, als ob sich der Pitcher verbeugte.
In diesem Moment sprang ein anderer Wandler gegen das Beifahrerfenster, versuchte die Scheibe einzuschlagen, um an uns heranzukommen. Der Augenblick zog schnell und endgültig vorbei. Ich beschleunigte leicht, ließ den Angreifer zurück. Sorgfältig wich ich den später kommenden Wandlern, die durch die Geräusche auf dem Grundstück angezogen wurden. Im Rückspiegel sah ich den Pitcher noch lange, es schien, als ob er uns mit seinem Blick folgte. Gewunken hat er nicht.
Wir fuhren bis zum Ende des Dorfes und verzogen uns in dieselbe Scheune, in der wir am Morgen schon lagerten. Dort planten wir, auf die Dunkelheit warten. Wir bereiteten die Fahrzeuge vor, entfernten die Bremslichter, die Scheinwerfer und Blinkerbirnen. Nur die Nummernschildbeleuchtungen wollten wir als Orientierungshilfen brennen lassen, allerdings nicht bei dem Range-Rover, er würde das Schlussfahrzeug machen, gesteuert von Giulia. Max sollte hinten im Wagen sitzen und mit der neuen MP5 mit Schalldämpfer den Konvoi im rückwärtigen Bereich sichern. Tom übernahm das Führungsfahrzeug und ich sicherte mit der zweiten MP5 nach vorne. Katharina bekam die Walther und die S-Klasse. Michaela erhielt die .45er in den BMW. Wir trainierten mit den Waffen, laden, fertigmachen, sichern, Magazinwechsel, solche Sachen.
Die Fremden beobachteten uns, einige interessiert, andere teilweise ohne erkennbare Regung.
Irgendwann kam Sarah zu uns und fragte, worauf wir warten.
Max erklärte es ihr, dass wir tagsüber normalerweise nicht in Bewegung sind wegen der Gefahr entdeckt zu werden.
Sie meinte nur, sie wäre froh, wenn sie hier wegkommen würde, weg von diesem Ort, weg von ihrem Gefängnis.
Franziska saß bis dahin teilnahmslos in der S-Klasse auf der Rückbank. Nun stieg sie aus, packte ihre Tochter am Arm und zischte ihr zu, dass sie sich von uns fernhalten solle. Sie hätten nichts mit uns zu besprechen. Mit hängenden Schultern folgte das Mädchen ihrer Mutter zur S-Klasse und setzte sich auf den Beifahrersitz.
Vanessa kam herüber und gesellte sich zu uns. Sie wies auf die MP und fragte, ob wir sie unterweisen.
Max sah zu mir und ich zuckte mit den Schultern, warum nicht? Ich schlenderte währendessen zu den beiden Männern hinüber die sich, wie Franziska auftauche, an den Rand der Scheune verzogen hatten. Mich interessierte, wie lange sie im Keller gefangen gehalten worden waren.
Die beiden wurden gemeinsam vor ca. 14 Tagen verschleppt. Einer der Männer, Lewin, trug einen Koffer bei sich. Er hatte ihn sich im Haus genommen. Das bemerkte ich zwar, dachte mir aber nichts weiter dabei. Erst, wie ich ihn damit in der Scheune sitzen sah, wurde mir das Risiko bewusst.
In meinem Kopf setzte der kleine Analyst einen Haken bei „zukünftig Gepäck von Fremden prüfen“.
Auf die Frage, was im Koffer sei, reichte Lewin ihn mir. Im Inneren bewahrte der Mann Werkzeug auf, soweit ich das beurteilen konnte, ein sehr hochwertiges Instrumentarium. Messinstrumente, Gewindeschneider, Zangen, Feilen, alles Mögliche. Lewin ist Uhrmacher, im unteren Teil des Koffers lagen mehrere goldene Taschenuhren untergebracht in speziellen Fächern, Familienerbstücke einer Uhrmacherdynastie. Er zeigte sie mir, erklärte die Funktionsweise der einzelnen Uhren. Lewin gab an, dass seine Kenntnisse der Grund waren, warum er noch lebte.
Bei der Gefangennahme erkannte der Anführer, dass er keine Waffen besaß, aber reparieren konnte.
Benedikt, der zweite Mann, ist Heizungs- und Lüftungsbauer und Solarteur. Siggi ahnte, dass auch dieses Wissen nützlich sein könnte, also verschonte er sie beide. Seit der Zeit befand er sich in Gefangenschaft – bis wir heute kamen.
Lewin packte die Uhren wieder in den Koffer und blickte mich nachdenklich an. Er bedankte sich bei mir für seine Rettung und deutete mit dem Kopf auf Franziska und Vanessa. Er sagte, für ihn und Benedikt war es entsetzlich. Für die Frauen sei es viel Schlimmer gewesen. Vor allem für Franziska. Sie hatte eine Tochter dabei, die sie nicht zu schützen in der Lage war.
Die Männer schätzte er als von Grund auf böse ein. Er und Benedikt reisten erst seit ein paar Tagen mit drei Studenten durch das Land, als sie von den Marodeuren gestellt wurden. Die Hochschüler, zwei davon studierten Philosophie und einer Politikwissenschaft, erschossen die Angreifer sofort. Die jungen Leute stellten, nach deren Einschätzung, nur nutzlose Esser dar.
Über einen Plan verfügte die Bande nicht, und so sperrten sie sie in den Keller zu den anderen Gefangenen. Siggi wies allerdings darauf hin, dass er ihnen die Eier abschneiden würde, falls er sie mit den Frauen beim Rummachen erwischte.
Dass er es ernst meinte, daran zweifelte keiner der beiden.
Ich interessierte mich für die Frage, ob er tatsächlich Waffen in Stand setzen konnte, was er bejahte. Lewin gab an, dass er in der Lage sei fast alles aus Metall herzustellen oder zu reparieren. Einen Grundstock an Werkzeug führte er bei sich, vererbt vom Großvater über den Vater zu ihm, den Sohn. Seine Liebe aber galt den Uhren. Mechanische Zeitmesser sind die große Leidenschaft des Mannes.
Ich stimmte ihm zu, als er feststellte, dass die Zeit der Quarzuhren wohl abgelaufen sei. Dass in dieser Welt zu unserer Lebzeit noch einmal eine Batterie gebaut wird, halten wir beide für sehr unwahrscheinlich. Allerdings gab ich zu bedenken, dass die Zeit für großartige mechanische Zeitmesser noch nicht wieder begonnen habe. Andere Dinge stehen für uns Überlebende mehr im Focus. Wir stecken mitten in einem Überlebenskampf. Auf Schnickschnack wie eine goldene Uhr kommt es momentan nicht an.
Er nickte, und meinte, dass er immer ein Mann des Friedens gewesen sei, den Wehrdienst hatte er in seiner Jugend verweigert, stattdessen leistete er Zivildienst in einem Altenheim. Überlebenskampf klang für ihn sehr fremd. Seit dem Tod der drei Studenten begann er diesen Standpunkt zu überdenken. Ihr Tod traf ihn tief.
Er erkannte, dass er das Privileg gehabt hatte, in einer zivilisierten Welt zu leben, wo die Busse pünktlich fuhren und man sich über Uni-Sex-Toiletten ereiferte. Jetzt saß er mit einem Fremden, dem er seine Freiheit und vielleicht sogar sein Leben verdankte, im Schatten einer alten Scheune, an einem sonnigen Tag im Sommer 2019.
Lewin ist ein intelligenter Mann und er ahnte, wenn es überhaupt eine Zukunft gab, dann würden darin keine Busse mehr fahren und selbst funktionierende Toiletten werden wohl eine Seltenheit sein.
Ich bin gespannt, ob er den Schritt von der Erkenntnis zur Tat schafft. Sich hinter alten Gewissheiten zu verstecken wird ihn nicht retten.
Benedikt erkundigte sich, ob es wirklich keine Möglichkeit gegeben hätte, Franziskas Familie zu helfen.
Ich erzählte ihm die Geschichte, zeigte den beiden Männern die Bilderserie, die Michaela geschossen hatte. Außerdem erläuterte ich, was wir damals an Waffen besaßen. Ausführlich erklärte ich, wie die Reichweite war und über was unsere Gegner verfügten, zumindest zu diesem Zeitpunkt.
Die beiden Männer genossen keine militärische Ausbildung, dumm sind sie nicht. Sie schluckten schwer, als sie die Morde an Franziskas Familie sahen.
Benedikt blickte sich um, betrachtete Max, der Vanessa die Funktion der MP und der .45er sowie der Airguns erklärte. Er meinte, dass wir uns seit diesem Tag entwickelt hätten – und er hat recht.
Wir sind weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber für die, die Franziskas Familie massakrierten, reichte es. Ich nickte und stellte fest, dass wir diesmal Ort und Zeit gewählt hätten, was den Ausschlag gab.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, muss ich feststellen, es war noch viel mehr. Max hatte ein absolutes Auge für Details, die Finte mit der Vase war genial, das Blut unseres ersten Opfers zu beseitigen, bevor seine Kumpane kamen, stand dieser List in nichts nach. Michaela und Katharina hatten nicht gezögert, gemeinsam mit mir zu töten. Giulia begleitete mich im Bus und schnitt die Leiche los, so dass die Wandler ihn nehmen konnten.
Dass ich heute Abend hier sitzen und mein Tagebuch schreiben kann, verdanke ich allen aus der Gruppe. Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass die Apokalypse nichts für Einzelkämpfer ist.
Ich fragte Lewin, warum Franziska so ablehnend auf Vanessa reagiert hatte, wo sie sie doch unterstützen wollte.
Nachdenklich musterte er mich und erklärte zögernd, dass sich Vanessa ihren Peinigern eher angedient hatte, proaktiv sozusagen. Warum sie sich so verhielt, wusste er nicht. Er fand das Verhalten allerdings befremdlich. Die Frauen waren bereits da, als sie kamen. Was vor der Zeit war, konnte er nicht sagen.
So zog sich der Nachmittag hin, der Rückmarsch zur Homezone verlief unspektakulär, wir brachen auf, sobald es dämmerte und die Dunkelheit kam. Die Ankunft Zuhause erregte deutlich mehr Aufregung und Anteilnahme. Isabell und die Anderen zeigten sich überrascht, dass wir mit sieben zusätzlichen Leuten zurückkamen. Auch die Waffen und die Fahrzeuge weckten das Interesse der Zurückgebliebenen. Sie erkannten die Autos von Siggis Gang. Die Ablehnung von Franziska bekamen sie schnell und unvermittelt zu spüren. Wir quartierten Mutter, Tochter und die Teenager in einem Haus ein, die beiden Männer in einem anderen.
Vanessa freundete sich mit Max und Katharina in der Scheune und auf der Fahrt zurück ein wenig an. Sie wird bei uns im Haus schlafen, zumindest vorläufig. Insgesamt ist die Wohnsituation zu klären, die Nachbarschaft ist gesäubert. Es gibt eigentlich keinen Grund mehr, dass alle bei mir zusammenklumpen. Nicht, dass es mich stören würde, aber für so lange war das eigentlich nicht vorgesehen. Ein wenig Privatsphäre wird uns nicht schaden.
Sobald wir die Neuen in ihre Unterkünfte gebracht hatten, passte mich Vanessa ab. Sie erkundigte sich nach meiner Unterredung mit Benedikt und Lewin.
Eigentlich verspürte ich wenig Lust auf noch mehr Konservation, aber manche Dinge sollte man nicht aufschieben. Ich erzählte es ihr und konnte beobachten, wie die Muskeln in ihrem Gesicht arbeiteten.
Anschließend fragte sie, ob es mir unangenehm wäre, dass sie in meinem Haus wohnen sollte, was ich, wahrheitsgemäß verneinte.
Sie schien überrascht zu sein und ich erklärte ihr, dass sie eine Gefangene war. Das stellte für mich das ausschlaggebende Element dar. Hätten wir sie bei Siggi im Bett erwischt, während sie ihm die Stirn kühlte, wäre alles anders gekommen. So war sie ein Opfer und so würde ich sie behandeln. Mit welchem Recht sollte ich dass, was war, gegen sie verwenden?
Sie schien erleichtert zu sein, lehnt sich an den Range-Rover und schloss für einen Moment die Augen. Sie sagte mir, dass das, was Lewin mir gesagt hatte, wahr sei. Sie hatte sich aktiv angeboten, wenn die Männer kamen. Wer aktiv ist, kann nicht vergewaltigt werden, oder?
Eine Logik, der ich nicht unbedingt folgen würde, aber ich steckte auch nicht in der Situation, musste eine solche Entscheidung nicht treffen. In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, wie privilegiert wir sind, wie viel Glück wir bis heute gehabt haben.
Wir schlossen uns schweigend den anderen an und halfen, die Fahrzeuge zu entladen. Vanessa bestand darauf, uns zu helfen, ein Zug von ihr, den alle positiv aufnahmen. Sie schleppte Vorräte und Bierkisten in meine Garage und den Vorratsraum, der mittlerweile gut gefüllt ist. Nachdem wir die Beute verstaut hatten, führten wir ein Debriefing durch. Gemeinsam besprachen wir, was gut lief, zum Beispiel die Alarmierung durch Michaela, die Sicherung und das Eindringen in das Haus.
Die Sache mit dem Koffer erwähnte ich, die Anderen waren überrascht und wechselten betroffene Blicke. Die Gefahr, die sich aus der Situation hätte ergeben können, war ihnen nach dem heutigen Tag eindeutig bewusst. Ich glaube nicht, dass wir diesen Fehler nochmals wiederholen.
Als ich den Tod des Mannes auf dem Klo ansprach, war zu spüren, wie sich Leute anspannten. Michaela blickte auf den Boden, Katharina knetete ihre Hände durch und auch Max versteifte sich spürbar. Ich ließ die Gruppe sich in einem Kreis aufstellen, einschließlich Vanessa. Friedrich und Giulia standen neben mir, ich legte meine Arme um ihre Schultern und bat sie, es genauso zu machen. Während wir so dastanden, sagte ich den Freunden und einer Fremden, wie froh ich war, dass sie bei mir waren. Es war gut, dass ich diesen Tag nicht alleine hinter mich bringen musste. Ich erklärte, wie stolz ich auf sie war, auf das, was wir zusammen vollbracht haben. Ja, seit heute haben wir Blut an unseren Händen, aber ich kann damit leben. Ich fuhr fort, dass ich hoffe, dass sie das ebenfalls hinbekommen. Beziehungsweise, dass wir gemeinsam lernen, damit umzugehen.
Alle brachten sich ein, erzählte, wie es ihm oder ihr jetzt ging, was für Gedanken in seinem / ihrem Kopf sind, welche Gefühle ihn oder sie beschäftigen.
Michaela, die den tödlichen Schuss auf den Mann in der Toilette abgegeben hatte, war überrascht, wie leer sie sich fühlte.
Katharina hingegen sieht immer wieder, wie ihr Bolzen dem einen Mann in sein Herz fuhr, sein Stöhnen erklingt nach wie vor in ihrem Kopf.
Die zwei Pfeile, die den vorletzten Mann getötet hatten, schossen Max und Michaela ab. Beide sagten nicht viel, aber Michaela schien mehr mit dem ersten Toten zu tun zu haben als mit dem Zweiten.
Giulia hingegen fühlte sich schuldig, dass sie sich übergeben musste und nicht wirklich gekämpft hatte, befürchtete, dass wir sie als unzuverlässig ansehen.
Max meinte nur, dass er davon ausging, dass sie noch mehr Chancen bekommen würde, sich zu beweisen.
Ich selbst erzählte, wie es sich angefühlt hatte, Siggi zu töten. Es war etwas völlig anderes, einen Menschen mit meinen Händen umzubringen als nur den Abzug einer Pistole zu betätigen. Was mir aber eindeutig hilft, ist, dass er und seine Jungs keine Sympathieträger sind, bzw. waren. Ich muss mich da Michaela anschließen, es fühlt sich eher leer an als verzweifelt. Ob das so bleibt, werden wir sehen.
Die Anderen, die in der Homezone geblieben waren, zeigten sich sichtlich erschüttert, über das, was wir erzählten.
Insbesondere Heike, die damals dem Familienvater die Hand gehalten hatte, war hin und her gerissen. Sie war froh, dass wir heil zurück waren und die Frau und das Mädchen befreit hatten. Die Vorstellung, einmal selbst töten zu müssen, ängstigte sie jedoch über die Maßen. Sie kann sich nicht ausmalen, für den Tod eines anderen Menschen verantwortlich zu sein.
Michaela sagte nur, dass ein solcher Gedanke bis heute Vormittag ebenfalls außerhalb ihrer Vorstellungskraft lag. Jetzt stand sie mit uns im Kreis und der Tod von zwei Menschen lastet auf ihr. Nach einer langen Pause fügte sie hinzu, dass sie froh war, dass die Männer tot sind und wir nicht.
Vanessa fragte, ob sie auch etwas sagen durfte. Natürlich durfte sie und sie dankte uns, dass wir sie und ihre Mitgefangenen befreit hatten. Und sie erzählte, was sie mir zuvor gesagt hatte. Dass sie sich aktiv angeboten hatte, um sich nicht wie eine Beute zu fühlen. Während sie darüber sprach, liefen ihr die Tränen über das Gesicht. So viel zum Thema kein Opfer sein.
Nach dem wir das Debriefing beendeten umarmte Katharina Vanessa lange und hielt sie fest. Ich glaube, das hat ihr gutgetan, zumindest hoffe ich das. Anschließend trafen wir uns zum Grillen im Nachbarhaus, die Neuzugänge schienen überrascht, dass wir über funktionierende Kühlschränke verfügen. Insbesondere Benedikt zeigte sich an der Technik interessiert und durchaus beeindruckt.
Wir haben sieben neue Mitglieder, zwei Maschinenpistolen und eine .45er Pistole. Einiges an zusätzlichen Vorräten und vollgetankte Fahrzeuge. Außerdem haben wir sechs Menschen getötet – war heute ein guter Tag?


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