Traum-Tag-und-Nacht-Buch

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Bernd

Foren-Redakteur
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Viel und intensiv geträumt, leider fast alles vergessen. Ich erinnere mich an ein Gebüsch mit Beeren und mit vielen Käfern, ungefähr Marienkäfer, aber violette Farbe.
In der Realität wurde in unserem Keller und den Kellern der Nachbarn eingebrochen.
Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen.
 

Bernd

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Aus dicken Kisten hatte ich eine riesige Kreissäge gebaut. Ich sägte Holz. Es wurde gefährlich, weil Kinder herumliefen. Ich schlatlete die Säge dann aus. Weitere Kreissägen baute ich aus Kürbissen. Dann brachte ich anderenbei, aus Kürbiussen Kreissägen zu bauen.
Ich hatte einen Termin fast vergessen. In der TU musste ich zu einer Vorlesung Qualitätssicherung. Mein Füller war leer. Auf dem Nachbarplatz gab es noch Tinte. Zum Glück erlaubte mir mein Nachbar, den Füller nachzufüllen, als er mich beim Aufschrauben des Fasses erwischte. Der Professor hielt eine interessante Vorlesungsreihe, an deren Details ich mich nicht erinnere.
In der Pause schalteten wir einen Fernseher an. Es war ein Film, in dem ein Forscher Bienen genetisch beeinflusste. Plötzlich war ich mitten im Film und einer der Forscher. Leoder zerbrach ein Glas, eine Biene büchste aus. Auf dem Dach stiegen wir in einen Quadrocopter, um die Biene einzufangen. Sie hatte an einem Dachaufbau (Schornstein oder Hütte) begonnen, den Putz abzufressen und legte sehr große Eier. Wir kämpften gegen die Biene, hatten aber ein Ei übersehen.
Au verschiedenen Dächern stellten wir Fallen auf, um die übermenschengroßen Bienen einzufangen.
Mit den Nachbarstationen hatte ich über Schnüre Kontatk. Ein Bienenschwarm kam auf mich zu. Ich zog an den Schnüren. Ein Quadrokopter geriet zwischen die Bienen, zusammen mit ein paar Bienen stürzte er ab. Ich wachte auf.
 

Bernd

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De vorige eitrag stammt vom 23. Januar, ich habe ihn aus Versehen zu mir selbst geschickt.

Mein Traum vom Mittwoch:
Ich hatte Arbeit in einer Leiterplattenfirma bekommen, die ihren Stützpunkt auf dem Heller hatte. Zugleich bekam ich Arbeit in einem anderen Konstruktionsbüro. Ich versuchte, alles unter einen Hut zu bringen. Dauernd wurde ich zu meinem jeweiligen Chef gerufen. Leider ging alles schief, und ich sollte gefeuert werden, wachte aber vorher auf.
 

Bernd

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Eine ganze Weile habe ich nicht geträumt oder konnte mich nicht erinnern.
Ich war gegen 4 Uhr früh erwacht, konnte nicht mehr einschlafen. Ich machte leise das Radio an, den Informationssender, der die ganze Nacht Nachrichten bringt. Nach ungefähr einer halben Stunde hatten die Nachrichtensprecher mich in den Schlaf gesprochen,
Gestern aber hatte ich einen seltsamen Traum. Am Anfang war ich noch sehr jung, vielleicht 16 oder 17. Ich war auf einem Bergweg, der mich an Haselbach erinnerte, wo ich als Kleinkind aufgewachsen bin. Es waren immer unterschiedliche Personen da. Dann war Winter. Ich hatte meine Tasche an den Wegrand gestellt, aber plötzlich rutschte sie nach unten. Ich auf dem Hosenboden hinterher. Unten waren Eisenbahnschienen, die es in Haselbach nicht gibt. Ich sah auf dem Bahnsteig meinen verstorbenen Vater, der nach mir winkte. In einem Körbchen weinte ein Baby. Ich wusste plötzlich, dass ich zum Unterricht muss und lief los, um das Körbchen und die Tasche zu holen, fand sie aber nicht. Es wurde heller und ich wachte auf, wollte eigentlich die Geschichte aufschreiben, die noch umfagreicher war, musste mich aber fertig machen.
Während des Traums war ich zwei-dreimal aufgewacht, aber immer wieder eingeschlafen. Auch dass ich aufstehen musste, träumte ich, mindestens zweimal. Dann erwachte ich wirklich.
 

Bernd

Foren-Redakteur
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Ich habe oft geträumt, aber die Träume schneller vergessen, als ich sie aufschreiben konnte.
Heute Nacht hatte ich zwei Träume, die ineinander übergingen.

Ich träumte, ich wäre eine Frau und hatte einen Freund. Er besuchte mich zu Hause. Die Wohnung muss recht neu gewesen sein, lange hatte ich dort nicht gewohnt, sie war relativ leer. Auch ein zweiter Freund kam (oder mein Ehemann?) und sie begannen, zu streiten.

Kaffeetrinken und Gespräche, an die ich mich nicht mehr erinnere.

Es begann eine Überschwemmung. Das Zimmer war überflutet. Mein Freund versuchte, einen Ausgang zu finden und tauchte durch eine Luke im Fußboden. (Wieso dort plötzlich eine Luke war, weiß ich nicht.) Ich hatte Angst um ihn, denn er tauchte auch nach 5 Minuten nicht mehr auf.
Es waren viele Luken im Fußboden. Draußen war überall Wasser. Ich hatte seltsamerweise keine Angst. Ich war vielleicht 30 Jahre alt und hatte ein rotes Kleid an.
Ich suchte ihn und gelangte in einen Wald, ich hatte feste Sachen an, darunter eine dicke Arbeitsjacke.
Plötzlich sprang ein Leopard aus dem Wald. Zwei Männer standen dort und der Leopard auf sie zu.
Irgendwie stellte ich mich dazwischen und der Leopard verbiss sich in den Ärmel meiner Jacke, ohne dass ich einen Biss spürte.
Ich hatte plötzlich das Gefühl, ein Dresseur zu sein.
Ich lockte den Leoparden weg.
Da klingelte es draußen.
Der Pflegedienst war da (ich hatte bei meiner Mutter übernachtet, und wir hatten verschlafen. Meist ist sie schon halb sechs wach.)
Ich weiß nicht mehr, ob ich im Traum noch eine Frau war oder wieder ein Mann.
 

Bernd

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Ich hatte viele ausführliche Träume, habe sie aber zu schnell vergessen, um sie aufzuschreiben.
Hier ein paar Fragmente, die sich wiederholen:

Ich arbeite in einem Büro. (Unterschiedlich, oft noch mit großen Reißbrettern.) Ich will zu einer Besprechung und finde mich in einem langen Gang wieder. Am Ende bin ich im Urlaub in einer Jugendherberge oder in einem Wald.

Heute, beim letzten Traum, wollte ich Himmelsbeobachtungen machen. Im Wald lief ich einen Berghang nach oben, ich richtete das Fernrohr (inmitten einer Menschenmenge) zum Himmel, der sternüberflutet war, und erwachte.
 

Bernd

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Ich war unterwegs zu einem Vorstellungsgespräch. Unterwegs in einem PKW, mein Bruder war am Steuer. Wir kamen in Steinach vorbei an der Stänicha Kärwa (Steinacher Kirchweihfest). Ich hatte aber keine Zeit, wir fuhren weiter. Dann ging es einen Berg hinunter, die Straße war vereist, wir konnten nicht bremsen und das Auto wurde immer schneller. Da wachte ich auf.
 

Bernd

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Ich habe viel geträumt und alles immer schnell vergessen.
Heute Nacht wart es besonders intensiv und mehrmals in ähnlicher Form dasselbe.

Traumteil:
Es war Silvester, aber ich war noch auf Arbeit und war gerade mit Programmieren fertig (bis ca. 1995 schrieb ich Computerprogramme in der realen Welt).
Ich wollte gehen und fuhr meinen Computer herunter, denn einige warteten schon, um zur Silversterfeier zu gehen. Auch Familienmitglieder waren dabei.
Der Computer fuhr herunter, aber zugleich alle Computer im Netzwerk. Was hatte ich getan?

Verzweifelt versuchte ich, die Anlage wieder hochzufahren, es sollte niemand merken. (Das ist absurd, aber im Traum gibt es wohl keine Selbstkritik.) Ringsum sammelten sich die Kollegen. Mir gelang es, den Computer wieder hochzufahren. Wir suchten nach eingetretenen Fehlern, sehr intensiv. Einiges von den neuen Sachen war weg.
Es wurde ein Meeting einberufen und ich erwachte, schwitzend.

Realteil:
Und ich hatte den Wecker nicht gehört, es war schon 7:20, ich wusch mich, putzte Zähne, aß schnell etwas und trank eine Tasse Wasser und ging zum Bus. Der hatte drei Minuten Verspätung und ich schaffte ihn und war pünktlich auf der realen Arbeit.
 

Bernd

Foren-Redakteur
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Ich war auf einer Reise, mit Familie.
Wir waren irgendwo weitab von der Zivilisation und ich ging einkaufen.

Es war ein Fleischerladen, er sah genauso aus, wie der in der Leipziger Straße in Dresden, als der noch Fleischerladen war.

Im Laden hingen Würste und Schinken.

Ich wollte Leberwurst, aber das erwies sich als Schmalz, zumindest sagte das die Verkäuferin. Ich brobierte eine dicke Schnitte und das schmeckte sogar.

Dann sah ich den Schinken. Er hatte sich in einzelne Scheiben aufgefaltet und jedes Blatt hatte in Muster mit scharf abgegrenzten bunten und strahlenden Farben. Blau, violett, rot, orange und andere, wie auf einer Landkarte. Die Blätter waren knattertrocken und als ich vom Schinken probieren wollte, fielen sie zu Staub und ich wachte auf.
 

Bernd

Foren-Redakteur
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Mit meiner Frau zusammen war ich in einer Art Ferienlager. Ich suchte verzweifelt nach meinem Personalausweis, konnte ihn nicht finden. Wir wollten zu einer Wahl gehen, ich guckte Hemden und Hosen durch.
Es wurde langsam spät und ich hatte große Angst, weil ich alles verloren hatte, eigentlich musste ich mich anziehen. War es ein Zelt oder eine Baracke? Es hatte sich verwandelt. Ich lief in einer Gruppe. In einem Lautsprecher waren Nachrichten zu hören. Ich wachte auf. Aus dem Radiowecker klangen Nachrichten.
 

Bernd

Foren-Redakteur
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Ich war eine Figur in einem Trickfilm.
Wir waren hinter Rauschgifthändlern her und fanden ein ganzes Gewächshaus voll mit Hanf.
Dann begann eine Jagd. Ich riss aus, lief weite Korridore entlang, konnte fast entkommen, da wachte ich auf, während hinter mir der Korridor explodierte und zerfiel. Mein Radiowecker war an und brachte Nachrichten über das Filmfestival (ich glaube in Berlin.)
 

Bernd

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Ich wurde wach und war in einem Zug, wir fuhren in Dresden ein, im südlichen Bereich und ich musste im Bahnhof Plauen umsteigen. Ich stieg aus und der Zug fuhr weiter. Auf dem langgestreckten Bahnhof war ich fast allein. Da kam der Anschlusszug. Seltsamerweise trug er eine Art Tarnkleid, hatte sich der Umgebung angepasst. Die Türen öffneten sich, aber ehe ich den Zug erreichte, fuhr er ab, wobei sich die Felsen verwandelten, in eine Art antike Stätte mit einem wunderschönen blauen Wandfries. Der nächste Zug kam, ich hörte ihn einfahren, rannte los und schaffte ihn fast, stolperte aber und blieb zwischen Bahnsteig und Zug hängen, mit dem Gefühl, etwas sei schrecklich falsch und ich müsste sterben. Da erwachte ich.
 

Bernd

Foren-Redakteur
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Ich saß in einem alten Gemäuer im Keller und schrieb Synchrondialoge für Filme.
Um mich herum lagen Abschnitte von Filmstreifen, zum Teil mäctig durcheinander. Ich ließ die Streifen durch einen Projektor und schrieb dazu die Dialoge, sprach sie zugleich. Unter den Streifen waren Reste von Filmen berühmter Regisseure. Kurz bevor ich erwachte, legte ich einen Streifen von Tarkowski ein, der kürzlich (im Traum) gefunden wurde. Einige Bilder waren verbrannt un der Projektor ratterte. Ehe ich aber die nächsten Texte fand, erwachte ich.
Ich hatte ganze Filme und Handlungen geträumt, aber alles vergessen.
 

Bernd

Foren-Redakteur
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Ich habe viel geträumt, ganze Episoden, leider nach dem Aufwachen nur vage Erinnerungen.
Zum Beispiel war ich zusammen mit meiner Frau im Zug unterwegs auf einer Reise in die Schweiz. Ich lag im Schlafwagen und wälzte mich herum, erwachte und stellte fest, dass mein Personalausweis auseinandergebrochen war (also das heutige Chipkärtchen.)
Da kam eine Kontrolle, wahrscheinlich, weil nach verbrechern gesucht wurde. Ich zitterte und wachte auf. Es war gegen 1 Uhr nach Mitternacht.
In einem anderen Traum war ich ebenfalls in einem Zug und wir fuhren in der Gegend herum wie in einer Modelleisenbahnanlage.
Es waren immer dieselben Stationen, manchmal hielten wir, dann ging es weiter. Die Püppchen lebten, wie Menschen.

In einem anderen Traum war ich auf Arbeit, wurde aber nie mit den AUfgaben fertig, zum Termin kam der Chef, ich hatte Angst, weil ich ja fertig sein wollte, aber nichts geschafft hatte. Und ich wachte auf.

Meist war es kurz nach Mitternacht und ich schlief dann wieder ein, mahnchmal träumte ich weiter.

Ein seit meiner Jugend immer wiederkehrender Traum: Levitation.
Ich flog (ohne die Hände zu heben oder zu schwenken) wie ein Magnet, der auf einem Magnetfeld schwebt.
Ich zog an Fenstern vorbei und über die Stadt dahin, oft auf der Flucht. Die Levitation hatte mich imn Traum mehrfach gerettet.

Diese Art Traum begann schon als Kind und hier erinnere ich mich seltsamerweise gut.

Ich durfte nach einigen Jahren Unterbrechung wegen Rheumatischen Fiebers wieder Sport mitmachen und war ausgesprochen schlecht. (Das war Realität.) Im Hochsprung bereiteten mir 50 cm Schwierigkeiten und beim Weitsprung kam ich kaum einen Meter weit.
Ich träumte immer wieder davon. Und ich dachte im Traum: Ich muss doch nur wollen. Und dann bemerkte ich im Traum, dass ich leichter wurde. Nach einer Reihe von Träumen konnte ich mühelos 2 m überspringen, es wurden immer mehr und schließlich konnte ich mich abheben und fliegen.
In den Träumen flog ich oft, in sehr verschiedenen Gegenden.

Ein anderer Traum, der sich in meiner Kindheit wiederholte, war, dass ich durch einen Bombenhagel lief. vor und hinter mir schlugen Bomben ein, ringsum brannte es, ich schaffte es gerade bis nach Hause. Dieser Traum wiederholte sich so nicht mehr. Mir ist aber so, als ob ich kürzlich geträumt hätte, ich sei in einem Kriegsgebiet, ich arbeitete in einem Büro, während draußen alles zerbombt wurde.
 

Bernd

Foren-Redakteur
Teammitglied
Ich war unterwegs zu einem Science-Fiction-Con. Und ich besuchte einen Freund, der eine Buchhandlung besaß, jede Menge Bücher. Er hatte eine Sammlung unbekannter neuer Werke von Stanislaw Lem und suchte mir eins aus, ein großes, Hardcover. Ich fühlte, die Seiten waren aus Spezialpapier, Vellum. Ich blätterte im Buch, da lösten sich die Seiten, es waren Bildergeschichten. Ich packte das Buch ein und früh los. Dann kam ich zu meiner Mutter. Sie wollte erst nicht mitkommen, weil sie etwas schwach war, dann ließ sie sich überreden. Wir gingen zur Straßenbahn. Da war eine Baustelle. Wir gingen zur nächsten Straßenbahnhaltestelle, wieder eine Baustelle, alles war ineinander verschachtelt. Endlich saß ich in der Bahn, meine Mutter auch. Die Tasche stand noch draußen, irgendwie gelang es mir, sie hereinzuholen. (Es war in einer von mehreren Wiederholungen des Traumes.) Die Bahn näherte sich dem Con-Gelände, musste aber immer vorher abbiegen, weil wieder eine Baustelle da war. Und wieder hatte ich die Tasche liegengelassen. Ich wollte das Buch von Lem lesen, da lagen lauter Ansichtskarten drin und es war dünn geworden und ich befand mich wieder vor dem Hauptbahnhof. Kurz darauf gab mir in der Buchhandlung mein Freund ein Buch, es fühlte sich gut an, und ich holte meine Mutter ab. Und wieder eine Baustelle. Ich rannte zu einer Straßenbahnhaltestelle, wir fuhren ab, aber in die Falsche Richtung, Richtung Blasewitz. Es war eine Umleitung. Ich musste an Castrovalva denken. Jedenfalls merkte ich allmählich, dass ich träumte, fuhr aber noch ein Stück. Meine Frau fragte: "Bist Du schon wach?"
"Fast!", sagte ich leise und wachte endgültig auf.
 

Bernd

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Ich war bei einem Freund und wir reinigten sein Aquarium. Darinnen schwammen viele schöne Fische. Ich ließ neues Wasser ein. Plötzlich stieg der Wasserspiegel. Ich konnte den Hahn nicht genügend schnell schließen, und es lief über. Es lief sehr über. Ich wachte auf.
 

Bernd

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Ein seltsamer Traum. Ich besuchte einen alten Freund, den ich lange nicht mehr gesehen hatte. Er führte mich in seine Wohnung und wir kamen in ein kleines Zimmer. Er wollte mir ein Geschenk machen. Er nahm einen Pinsel in den Mund und begann zu malen, in Rekordgeschwindigkeit. Kreisförmig schwang er den Pinsel über das Papier und ich sah, wie das Portrait entstand. Es dauerte vielleicht 10 oder zwanzig Sekunden. Irgendwie merkte ich im Unterbewusstsein, dass ich träume. Ich wachte auf. Ich lag in meinem Zimmer. Ich versuchte, wieder einzuschlafen. Ich wollte den Traum weiterträumen. Dann träumte ich noch viel, ich frühstückte, fuhr zur Arbeit.
Etwas war aber falsch. Es war wieder ein Traum. Denn ich war gar nicht zu Hause, sondern bei meiner Mutter. Ich konnte also nicht in meinem Bett aufgewacht sein.

Der Traum war farbig, in klaren Farben.
Ich merkte, dass ich ihn beeinflussen konnte.
Ich weiß noch, ich wollte alles aufschreiben, um es mir zu merken, aber viel blieb nicht, das meiste verflüchtigte sich. Vor mir ist nur das Bild einer Zugfahrt, in alten Reichsbahnwagen, mit Dampflok.
Ob das aber in diesem Traum war?

Unter mir löste sich der Fußboden auf. Ich erwachte wirklich und hustete stark. Ich habe seit ca. einer Woche kräftige Bronchitis.
 

Bernd

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Ich habe immer viel geträumt, aber fast alles vergessen.
Heute habe ich bei meiner Mutter übernachtet, die ich pflege.
Im Traum stieg ich in einem Hochhaus nach oben, um einen Wasseranschluss zu repariere. Es waren sehr hohe und steile Leitern und das Wasser regnete herunter. Ich schaffte ein Stockwerk nach dem nächsten. Im oberen Stock war ein Wasserhahn defekt. Ich war (seltsamerweise) im Wohnzimmer meiner Eltern gelandet. (In Realität ist es im Erdgeschoss.)
Meine Mutter war gerade aufgewacht und ich war pitschnass. Auf dem Tisch stand Kuchen. Ehe ich etwas essen konnte, hörte ich Rufe: "Bernd!" - und erwachte. Tatsächlich hatte sich meine Mutter im Pflegebett hingesetzt und nach mir gerufen, weil sie zur Toilette musste.

Ich nahm mir vor, mir den Traum zu merken, das gelang mir, außer, dass ich viele Details vergessen hatte.
 

Bernd

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Gestern hatte ich einen seltsamen Traum. Meine alte Firma hatte mich wieder eingestellt. Jedoch hatte sich der Themenbereich völlig verändert. Ich hatte neue Aufgaben bekommen. Ich sollte Verkehrsmittel beschreiben. Ich war in New York zu Verhandlungen mit Kunden. Dort hatten wir ein neues Straßenbahnnetz eingeführt. Ich stieg in eine Straßenbahn ein. Aber außer mir war niemand drin. Ich nickte ein, als ich erwachte, waren alle Wagen Restaurant-wagen. Ich wollte aber gar nichts essen. Ich lief durch den leeren fahrenden Zug, überall das gleiche: Breite Tische mit je drei Sitzen links und rechts.
Dann wachte ich auf. Heute habe ich weitergeträumt, aber alles vergessen. Nur vage: Ich war in der Firma und hatte Aufgaben, wurde aber nicht richtig fertig.
 

Bernd

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Vom ersten Teil des Traumes habe ich keine konkreten Erinnerungen, nur, dass er sehr real erschien. Ich war in einem Park.
Nun wollte ich in ein Haus, aber es war nur über eine Leiter zu erreichen.
Ich stieg die Leiter hinauf, eine lange Zeit. Dann wurde es etwas neblig und ich kletterte weiter. Meine Beine wurden Schlapp und die Mauer begann zu schwanken und wurde weich, ebenso meine Beine. Ich versuchte, weiterzukriechen, auf der Leiter, aber meine Beine gehorchten nicht. Die Leiter schwankte. Ich versuchte verzweifelt, weiterzuklettern. Dann ging mein Radiowecker an, die Leiter löste sich auf und ich erwachte, hatte das Gefühl, dass meine Beine schwer waren.
 

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