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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Totensonntag
Eingestellt am 24. 11. 2015 13:05


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Maribu
???
Registriert: Jun 2012

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Totensonntag

"Guten Tag Frau - Skoronnek!" sagte er, nachdem er sich im Vorbeigehen wegen ihres komplizierten Namens schnell noch auf der Inschrift vergewissert hatte. "Wir sind ja gewissermaßen Nachbarn und trotzdem ist es ein Zufall, dass wir uns treffen."
Die Frau mit dem schwarzen Hut und im grauen geöffneten Mantel, die dabei war, letzte verwehte BlĂ€tter aus dem RasenstĂŒck heraus zu harken, blickte ĂŒberrascht auf. "Ach Sie sind es, Herr Wolter!"
Sie ließ die Harke fallen, kam ihm entgegen und reichte ihm die Hand."Nun kann ich mich endlich einmal bedanken! Drei-, viermal war ich im Sommer hier und jedes Mal wenn ich befĂŒrchtet hatte, dass meine Blumen vertrocknet seien, leuchteten sie mir prall entgegen, weil sie ausreichend von Ihnen begossen worden waren."
Den Kranz um den Stein, den sonst ihre Blumen geziert hatten, hatte sie mit Heide bepflanzt und zusÀtzlich mit Tannenzweigen abgedeckt.
"Ich musste meine Blumen ja auch begießen", antwortete Herr Wolter, "und die zwei oder drei Kannen mehr..."
"Trotzdem!" Sie zeigte auf den Grabstein seiner Frau, der irgendwann ja auch seiner werden wĂŒrde, "Sie sind ja auch nicht mehr der JĂŒngste!"
Herr Wolter lachte. "Bei einem Doppelgrab ist der Überlebende
fast ein glÀserner Mensch!"
Frau Skoronnek griff wieder nach ihrer Harke, nahm die BlÀtter auf und trug sie zum KompostbehÀlter und fragte: "Kommen Sie mit zum Bus in Richtung Haupteingang?"
"Ja", stimmte er zu und legte das Gesteck, das er noch in der Hand gehalten hatte, auf das Grab seiner Frau.
Auf dem Weg zur Haltestelle sagte er: "Bis zum Sommer hatte ich noch meinen Wagen. Nachdem ich vor einem Jahr wegen 'Grauen Stars' operiert worden war, musste mein linkes Auge wegen beginnender Netzhautablösung noch einmal behandelt werden. Danach fĂŒhlte ich mich unsicher im Straßenverkehr, habe das Auto verkauft und meinen FĂŒhrerschein abgegeben."
"Respekt!", lobte Frau Skoronnek. "Aber trösten Sie sich mit mir! Vor vier Jahren, nach dem Tode meines Mannes, musste ich mich auch von unserem Auto trennen, weil ich keinen FĂŒhrerschein habe." Sie machte eine Pause. "Eigentlich sollte es schon ein halbes Jahr frĂŒher sein, denn als der Wagen wochenlang unbewegt in der Garage gestanden hatte, sagte mein Mann: 'Verkauf ihn doch! Er steht nur unnĂŒtz herum und rostet!
Kommt gar nicht infrage! entrĂŒstete ich mich. Er hat uns nie im Stich gelassen. Und wenn du gesund bist, freust du dich, wenn du ihn wieder fahren kannst!' Er hat mich nur hoffnungsvoll angelĂ€chelt und nie wieder darĂŒber gesprochen."
Herr Wolter ging schweigend an ihrer Seite. Ihm fiel nichts ein, was er darauf antworten konnte.
Obwohl die Busse an diesem Tag hĂ€ufiger fuhren und sie nur fĂŒnf Minuten an der Haltestelle warteten, waren sie ĂŒberrascht, dass so viele PlĂ€tze besetzt waren. In der Busmitte fanden sie aber noch zwei Sitze nebeneinander. Herr Wolter blickte umher und sagte kopfschĂŒttelnd: "Das ist ja erschreckend!"
"Was denn?", fragte Frau Skoronnek und sah sich ebenfalls um.
"Mir ist das auf der Hinfahrt schon aufgefallen. Alles Frauen!
Nur da vorne sitzt ein Mann."
Sie grinste."Hier wird die Statistik bestĂ€tigt! Heute kommen auch die Frauen, die das ganze Jahr ĂŒber keine Zeit hatten, um
mit einem Gesteck ihr Gewissen zu beruhigen!"
"Sie können ja ganz schön zynisch sein!" war er ĂŒberrascht. "Da verliere ich ja fast den Mut, Sie zum Kaffee einzuladen. -
Oder werden Sie erwartet?"
"Mein Hansi erwartet mich!"
"Ihr Wellensittich hat bestimmt genug Futter im KÀfig, so dass er nicht gleich verhungert." Er lÀchelte.
"Im Bauer sitzt ein Kanarienvogel, der mich vermisst. Außerdem habe ich nur meine Fahrkarte und kein Geld eingesteckt!"
"Ich sprach von einer Einladung!"
"Wie komme ich dazu, mich von einem wildfremden Mann einladen zu lassen?!" entrĂŒstete sie sich, aber ohne Überzeugungskraft.
"Wildfremd?", tat er empört. "Karl-Heinz Wolter, geboren am
29. Oktober, seit zwei Jahren verwitwet; das haben Sie bereits der Inschrift entnommen. Und ich habe mich offenbart: Kein Auto, keinen FĂŒhrerschein, Sehfehler auf dem linken Auge. - Wieso mĂŒssen Sie vor mir Angst haben?!"
Frau Skoronnek hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht laut zu lachen. "Tut das gut an so einem Tag! Ich habe es begriffen:
Sie haben Ihr Schicksal ebenfalls angenommen! - Kennen Sie denn ein Lokal in der NĂ€he des Bahnhofs?"
"Es gibt dort ebensoviele wie BlumengeschÀfte. Die profitieren alle von der NÀhe des Friedhofs."
Am Ausgang ĂŒberquerten sie die Hauptstraße, und Herr Wolter fĂŒhrte sie zu einem Restaurant, das an der Kreuzung lag. Vor dem Eingang war ein Schild aufgestellt: 'AB 15 UHR KAFFEE UND
KUCHEN AUS EIGENER HERSTELLUNG'
Herr Wolter blickte auf seine Uhr und sagte: "Zwanzig nach drei, das passt gut!"
Sie nahmen an einem Zweiertisch Platz. Er war ĂŒberzeugt, dass ihr graues, durch den von ihr getragenen Hut angedrĂŒcktes Haar, frĂŒher brĂŒnett gewesen war. Ihre Haut war noch relativ glatt, die Wangen etwas gerötet. Ringe mit einem blauen Stein verdeckten ihre OhrlĂ€ppchen.
Sie betrachtete ihn ebenfalls. Das Licht der Kerze, die der Kellner bei ihrer Bestellung angezĂŒndet hatte, spiegelte sich in den getönten GlĂ€sern seiner Brille, so dass sie die Farbe seiner Augen nicht erkennen konnte. Er hatte eine blasse Gesichtsfarbe und sein aschgraues Haar war scheitellos gekĂ€mmt.
Er war sorgfÀltig rasiert, am Kinn entdeckte sie eine kleine Schnittwunde.
Der Kellner stellte die KĂ€nnchen auf den Tisch, servierte Frau Skoronnek KĂ€sekuchen und schob die Nußtorte an Herrn Wolters Seite.
"Hm, schmeckt gut!", sagte sie. "Das war eine gute Idee, gemeinsam Kaffee zu trinken! - Wie ist die Torte?"
"Ein bisschen zu sĂŒĂŸ! - Möchten Sie die Walnuß haben?"
Sie lachte. "Nein, danke!"
Nachdem sie eine Weile geschwiegen, den Kaffee und Kuchen genossen hatten, nahm sie eine Packung Zigaretten aus der Handtasche.Sie bot ihm eine an, aber er schĂŒttelte den Kopf.
"Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen!" Sie zĂŒndete sich eine an und sagte schmunzelnd: "Ich weiß, dass das nicht gesund ist.
Aber die drei oder vier Zigaretten, die ich am Tage rauche, schaden mir in meinem Alter bestimmt nicht mehr!" Sie nahm einen Schluck Kaffee und ergĂ€nzte: "Mein Mann war ĂŒbrigens Nichtraucher und trotzdem musste er an Lungenkrebs sterben!"
Herr Wolter schenkte sich wortlos die zweite Tasse Kaffee ein und vermied es, sie anzusehen.
"Haben Sie Kinder?" nahm sie den Faden wieder auf.
"Ja und nein. Eine Tochter und zwei Enkelkinder. Aber die Ehe wurde geschieden. Die Kinder leben bei ihrem Vater in Frankfurt, und die Mutter ist als Flugbegleiterin sehr oft unterwegs."
Sie goss sich noch den Rest aus dem KĂ€nnchen in die Tasse und sagte: "Bei Ihnen ist es zwei Jahre her. Woran ist Ihre Frau gestorben? Auch an - an dieser furchtbaren Krankheit?"
Herr Wolter zögerte einen kurzen Moment. "Es hat mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen! Es war ein Unfall. Meine Frau wollte morgens mit dem Fahrrad zum Markt fahren. Kurz davor, an der Kreuzung, ist es passiert. Die Ampel zeigte fĂŒr sie grĂŒn, aber der Lkw ist trotzdem um die Ecke gefahren. Der Fahrer hat meine Frau nicht gesehen." Herr Wolter schluckte.
"Er sagte einfach, er hÀtte sie nicht gesehen!"
"Entschuldigung!", bat Frau Skoronnek betroffen. "Ich konnte nicht ahnen, dass es noch so tief sitzt!"
Er trank seinen Kaffee aus und sagte:_ "Ich habe noch gar nicht nach Ihren Kindern gefragt."
Sie drĂŒckte ihre Zigarette aus. "Ich habe keine. Mein spĂ€terer Mann ist erst 1947 aus russischer Gefangenschaft zurĂŒckgekommen. Er war unterernĂ€hrt und hatte Erfrierungen an den FĂŒĂŸen. Ich war damals Krankenschwester am Uni-Klinikum, wo wir uns kennengelernt haben. Sein Ă€lterer Bruder war an der Westfront gefallen, und sein Elternhaus war 1943 ebenso zerbombt worden wie meins." Sie schwieg einen Augenblick.
"Wir heirateten im selben Jahr und mussten, wie viele, bei Null anfangen. In dieser Verfassung und unter diesen UmstĂ€nden hielten wir es fĂŒr unverantwortlich, Kinder in die Welt zu setzen." Sie nahm den letzten Schluck aus der Tasse. Herr Wolter zögerte mit einer Antwort und gab dem Kellner ein Zeichen. "Wir haben so viel voneinander erfahren. WĂ€re es unverschĂ€mt, wenn wir uns wiedertreffen? Oder rechtfertigt das nicht geradezu ein Wiedersehen?!"
"Ja, nĂ€chstes FrĂŒhjahr auf dem Friedhof, um StiefmĂŒtterchen zu pflanzen", antwortete sie lĂ€chelnd.
Herr Wolter blieb ernst und erwiderte: "Ich habe aber nicht mehr so viel Zeit! Jeder Tag ist kostbar! Denken Sie an den Bus, in dem außer mir nur noch ein anderer Mann zwischen lauter Witwen saß!"
Nachdem er die Rechnung bezahlt, hatte er das Portemonnaie in der Hand behalten und entnahm eine Visitenkarte, die er ihr reichte."Lachen Sie jetzt aber nicht! Es sind noch alte Firmenkarten. Als ich in den Ruhestand ging, habe ich den Rest mitgenommen. Meine Anschrift und die Telefonnummer stimmen immer noch. Nur die Firma ist inzwischen in Konkurs gegangen."
Sie lĂ€chelte. "Das wundert mich nicht! - Sie hĂ€tten da nicht aufhören dĂŒrfen!"
Jetzt konnte Herr Wolter herzhaft lachen. Und sie sagte:
"Jetzt, wo wir unseren Humor wieder gefunden haben, sollten wir gehen!" Sie warf einen Blick auf die Visitenkarte und steckte sie in die Handtasche. "Wie kommen Sie nach Hause?"
"Entweder mit dem Bus hier von der Ecke oder mit der S-Bahn in Richtung Stadt."
"Ich fahre leider entgegengesetzt", bedauerte Frau Skoronnek.
"Aber vergessen Sie den Bus und kommen Sie mit zum Bahnhof, dann haben wir heute schon einen gemeinsamen Weg!"

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aligaga
One-Hit-Wonder-Autor
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Ein Werk aus dem vorigen Jahrhundert, offensichtlich, als es in den BahnhofsgaststÀtten noch erlaubt war, zu rauchen, @Maribu.

Der um die Witwe bemĂŒhte Galant behauptet im letzten Drittel der Geschichte allen Ernstes, nun, da man sich kennen gelernt habe, stĂŒnde einem nĂ€chsten Treffen nichts im Wege.

De facto sind die beiden aber nur ganz oberflĂ€chlich ins GesprĂ€ch gekommen; erfahren haben weder sie noch der Leser wirklich etwas - außer Signalements und banale Daten banaler LebenslĂ€ufe. Die Leutchen scheinen keinen Charakter zu haben, der sich irgendwie Ă€ußerte, und es findet sich nichts, was den Anspruch des Opis sinnfĂ€llig machte, um ein Wiedersehen zu bitten.

So lÀuft's ja nicht mal bei Jugendlichen ab, die getrennt kommen und nach einer Zigarette deshalb gemeinsam weitermachen, weil sie sich sympathisch finden.

Das geht @ali hier ab. Weder der Mann noch die Frau lassen irgendetwas aufkommen, was den Leser dazu brĂ€chte, zu wĂŒnschen, dass die Geschichte weiterginge. Oder dass sie wenigstens begönne.

TTip: Aus den langweiligen Aktenvermerken eine kurze Einleitung machen und dann warmes Blut ins GefĂ€ĂŸsystem der beiden kippen, damit sie nicht weiter wie Schaufensterpuppen agieren mĂŒssen, sondern GefĂŒhle fĂŒr- oder gegneinander entwickeln können. Gesichter, Augenblicke, BerĂŒhrungen. ThrĂ€nen.

Und dann ein guter Schluss! Das wÀr's!

Gruß

aligaga

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Maribu
???
Registriert: Jun 2012

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Totensonntag

Hallo aligaga,

mit dir habe ich schon gerechnet!

Du hast buchstĂ€blich darauf gelauert, wieder einen Text zu verreißen, das du wesentlich besser kannst, als selbst zu schreiben!

Ja, der Text ist schon Àlter, aber bis auf das Rauchverbot,
das ja auch noch nicht Jahre her ist, kommt der Totensonntag
jedes Jahr wieder.

Deine Altersdiskriminierung kannst du dir allerdings sparen;
du kommst da auch hin!

Ich habe da ganz andere Kritiken bekommen. Aber - ich will mich
gern wiederholen - nicht von dir erwartet!

Bitte, erspar mir bei weiteren Texten deine Kommentare, da ich auf deinen dabei versprĂŒhenden Geifer verzichten kann!

Schade, dass diese Antwort unverdient ausgeblendet wird!

Maribu

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aligaga
One-Hit-Wonder-Autor
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@Ali fĂ€nde nichts dabei, wenn deine unfreundliche Antwort nicht ausgeblendet wĂŒrde, @Maribu. Sie spricht ja fĂŒr sich.

Wo du in @alis Kritik Altersfeindlichkeit ausgemacht haben willst, bleibt dein Geheimnis. Die Nummer wĂ€re genauso zu kritisieren, wenn es Studenten wĂ€ren, die sich am Grab ihrer jeweiligen Eltern trĂ€fen und so langweilig herĂŒberkĂ€men wie deine Alten. Die "Geschichte", die (noch) keine ist, leidet nicht am Alter der Protagonisten, sondern an ihrer Belanglosigkeit.

quote:
Du hast buchstĂ€blich darauf gelauert, wieder einen Text zu verreißen, das du wesentlich besser kannst, als selbst zu schreiben!

Von deinen letzten zehn Hervorbringungen, @Maribu, ist das hier erst die zweite, zu der @ali dir geschrieben hat. Von "lauern" kann also gar keine Rede sein. Im Übrigen glaubt @ali, es sei sinnvoll, nicht nur eigene Werke ins Forum zu stellen und PN-Freundschaften zu pflegen, sondern an den Werken anderer kritisch teilzuhaben.

Sei tapfer! Medizin, so sagte mal jemand, muss bitter schmecken, sonst nĂŒtzt sie nichts!

Heiter

aligaga

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Arno Abendschön
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2010

Werke: 287
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Gewiss ist es recht konventionell, fast etwas zu brav erzĂ€hlt und man könnte sich einige Glanzlichter wĂŒnschen. Andererseits: Es ist Totensonntag, die beiden Personen sind Ă€ltere Semester mit ausgesprochen (klein-)bĂŒrgerlichen LebenslĂ€ufen. Als solche sind sie gut getroffen, gerade in ihrer Bravheit, Korrektheit usw. Eben das - pardon - leicht Vertrocknete an ihnen macht sie relativ lebensecht. Und bei genauem Lesen entdeckt man sehr wohl allerhand gut Beobachtetes, das sie individuell charakterisiert. Ich erwĂ€hne hier nur seine kleine Wunde am Kinn - kann mit dem Augenleiden zusammenhĂ€ngen - oder sein Angebot, ihr die Walnuss zu ĂŒberlassen.

Eine Frage: Kommt der letzte Satz nicht aus ihrem Mund? Dann wĂŒrde ich das ohne Absatz direkt anschließen, vielleicht so:

--- bedauerte Frau Skoronnek. "Aber wissen Sie was, vergessen Sie den Bus und kommen Sie mit zum Bahnhof. Dann haben wir schon mal einen gemeinsamen Weg ..."

Arno Abendschön

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Maribu
???
Registriert: Jun 2012

Werke: 67
Kommentare: 219
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Totensonntag

Danke, Arno, da kann ich etwas mit anfangen!

Lieben Gruß Maribu

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