Die Eltern ( "Der Kunst begegne man am besten mit schaudernder Andacht") waren gebildet, der Sechzehnjährige arbeitete in den Ferien, erstand eine gebrauchte Leica und fertigte ein frühes Selfie in schimmerndem Halbdunkel an (s. Foto im Avatar), was aber die alterstypischen Selbstzweifel über sein Aussehen nicht verringerte. Auf seinem Schreibtisch heute stehen zwei Lampen, eine mit schwerem Marmorfuß.
Die Erinnerungen eines Säufers, Hurenbocks und Epileptikers mit bipolarer Störung. Sie handeln davon, was ich in Psychiatrien, Spitälern und auf der Strasse erleb habe.
Die Erzählungen sind autobiographisch, provokativ, sarkastisch, selbstironisch, erotisch, aber immer liebenswürdig und mit einem Augenzwinkern.
Aus dem ebook Titten, Tränen, Gin & Tonic
Sorry, Leute. Ich habe keine Lust mehr, hier was reinzustellen, wenn ich (meiner Meinung nach) mittelgute bis gute Geschichten mit 1/5 Sternen bewertet sehe, die anonym und ohne Begründung vergeben wurden. Was ist denn das für eine Kritik-Kultur?!
Bitte antworte, sonst muss ich es löschen. Ist es Rap? Oder was ist es sonst?
Wenn es nur so gereimt ist, passt es unter "Gereimtes", aber nicht unter "Feste Formen".