Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92211
Momentan online:
62 Gäste und 3 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


eBooks verkaufen – Mit elektronischer Literatur Geld verdienen
(Teil 2 von 2)


Wer seine eigenen eBooks als Selfpublisher verkaufen möchte, ist im Regelfall auch für die Preisgestaltung und das Marketing des eigenen Werkes verantwortlich. Amazon zum Beispiel bietet Ihr elektronisches Buch auf der Website zum Verkauf an, übernimmt die Zahlungsabwicklung und die elektronische Distribution. Sie müssen jedoch dafür sorgen, dass Sie mit Ihrem eBook Geld verdienen. Das fängt schon bei der Preisgestaltung an.

Ebooks vermarkten Sie sind auch für das Marketing Ihres eBooks verantwortlich, , Bild © by Gerd Altmann / pixelio.de

Wählen Sie bei Ihrem elektronischen Buch einen Verkaufspreis, der sich an vergleichbaren eBooks der Konkurrenz orientiert. Achten Sie dazu darauf, ob Sie einen Netto- oder Bruttopreis angeben müssen. Wenn Sie zum eBooks verkaufen einen Bruttopreis als Nettopreis eingeben, ist Ihr Werk gleich etwas teurer und wird vielleicht mit einem im Handel unüblichen Preis angeboten. Setzen Sie bei Ihrer Preisgestaltung auf vertraute Preise wie 8,99 oder 9,99 Euro.

eBooks verkaufen mit hohem Autorenhonorar

Es lohnt sich, für Ihren eBook-Verkauf ordentlich die Werbetrommel zu rühren. Bei Amazon verdient man mit jedem Verkauf 70 Prozent vom Listenpreis, wenn Sie zum eBooks verkaufen einen Preis zwischen 2,60 und 8,69 Euro wählen. Bei anderen Preisen erhalten Sie nur 35 Prozent. Wenn Sie Ihr elektronisches Buch über epubli verkaufen, ist ein Honorar von 60 oder gar 80 Prozent möglich. Das sind durchgängig traumhafte Autorenhonorare. Bei gedruckten Büchern erhalten Sie als Autor etwa acht Prozent.

Neben diesen Angeboten gibt es noch eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie Ihre eigenen eBooks verkaufen können. Zahlreiche Verlage im Internet bieten den eBook-Vertrieb zu unterschiedlichen Konditionen an. Hier gilt das gleiche wie für einen klassischen Verlag. Prüfen Sie den Anbieter genau, bevor Sie sich entscheiden, dort Ihr eBook zu veröffentlichen.

Werben Sie aktiv für Ihren eBook-Verkauf

Werben Sie aktiv für Ihr elektronisches Buch, damit Sie mit Ihrem eBook Geld verdienen. Eine gute Werbeplattform sind heute die Sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder XING. Beim Businessnetzwerk XING gibt es mittlerweile zahlreiche Foren für Autoren, wo man auf sein Werk aufmerksam machen kann. Nutzen Sie auch Ihre Homepage oder einen Blog, um aktiv für Ihr elektronisches Buch zu werben.

Beim eBooks verkaufen hilft natürlich auch die gute alte Mund zu Mund Propaganda. Aber auch Lesungen, etwa in der eigenen Heimatstadt, können ein Mittel sein, um den Verkauf für Ihr eBook anzukurbeln. Lesen Sie dabei ruhig aus dem eBook Reader vor und nicht aus einem Ausdruck Ihres Buches.



Übertreiben Sie es bei der Werbung allerdings auch nicht. Wenn Sie immer wieder in den Sozialen Medien auf Ihr eBook aufmerksam machen, ist dies mittelfristig kontraproduktiv. Setzen Sie dazu keine zu hohen Erwartungen an den eBook-Verkauf. Sie werden wohl nicht so viele eBooks verkaufen wie Amanda Hocking, welche mit dem Verkauf ihrer eBooks Millionärin geworden ist. Mehr zum Thema Buchmarketing erfahren Sie auch in unserem ausführlichen Artikel "Buchmarketing-Tipps: So vermarkten Sie Ihr eigenes Buch erfolgreich!"

1. Teil: eBook erstellen – Die Alternative zum gedruckten Buch
2. Teil: eBooks verkaufen – Mit elektronischer Literatur Geld verdienen

Was Sie auch noch interessieren könnte:
Books on demand - Verlage und Erfahrungen
Ein Buch drucken und veröffentlichen - Die wichtigsten Regeln
Infos zum Einreichen Ihres Manuskriptes bei Verlagen
Wie Sie Ihre eigenen eBooks im Selfpublishing selber verlegen
Das lernen Sie in einer Schreibschule
eBook Download - eBooks kaufen vs. kostenlose eBooks
Alle Infos zum Kindle Voyage, dem Premium-eBook-Reader von Amazon


Bisherige Kommentare und Meinungen

Name: Paula
Datum: 01.08.2012 - 12:13
Das macht ja Mut. An Verlagen vorbei Bücher als ebook zu verlegen und auf eigene Faust online zu verkaufen, das hört sich klasse an. Aber auch nach einer Menge Arbeit. Hat hier jemand schon Erfahrungen gesammelt? Das Beispiel von Amanda ist ja sicher nicht die Regel...

Name: Antje Hansen-Käding
Datum: 03.08.2012 - 16:20
Ich veröffentliche seit Oktober bei Amazon meine Geschichten und Bücher als ebooks. Nach den ersten Hürden (die Anweisungen waren komplizierter als nötig, die Bücher können auch als Word-Dokument (mit Bildern) hochgeladen werden) ist es gar nicht so schlimm. Ich freue mich über jeden Kauf, vielleicht wird's mit der Zeit ja ein bisschen mehr.

Name: Yvonne Stöckemann-Paare
Datum: 27.01.2013 - 14:18
Hallo! Mein erstes eBook habe ich im November 2012 bei Amazon eingestellt. Dort gibt es auch die Möglichkeit mit seinem Werk durch eine Werbestrategie bekannter zu werden. Es ist nämlich möglich das eigene eBook innerhalb von 90 Tagen an fünf Tagen kostenfrei für Kunden anzubieten. Diese Tage sind frei wählbar. Tatsächlich ist es mir so gelungen mit meinem Werk auf Platz 2 der "Top 100 gratis" der Rubrik "Kinder und Jugendliche" zu gelangen. Dieses hat meinen Bekanntheitsgrad als neue Autorin so gesteigert, dass nun auch die Verkaufszahlen angestiegen sind. Meine Erfahrung ist bis jetzt also wirklich positiv, zumal es von meiner Seite nur ein Versuch war. Und eigentlich war es auch gar nicht so schwer, die elektronische Hürde zu meistern, um das Buch online zu stellen. Meine Kenntnisse am Rechner sind nicht besonders gut, dennoch habe ich es allein und ohne Hilfe geschafft. :0)

Name: Claudius
Datum: 11.04.2013 - 22:00
Vielen Dank für den sehr guten Artikel. Ich denke der beste Tipp ist, nicht zu viel zu erwarten. Die meisten werden mit Ihren E-books nämlich keine Unsummen verdienen. Dennoch ist es ein tolles Gefühl, wenn sich jemand aus den hunderttausenden von E-books genau Deines raussucht.

Name: sue
Datum: 17.04.2013 - 08:10
Ja, der Artikel ist hilfreich. Ich finde allerdings das Amazon nicht gerade großzügig ist oder? So wie ich das gelesen, und auch schon gehört habe, gibt es da ja doch wohl bessere Plattformen zum eBook verkaufen. Vor einigen Minuten habe ich eine Plattform gefunden die tatsächlich nur 43% Provision bietet. Ich werde mir mal epubli anschauen. Also, danke nochmal. lg. sue

Name: Ralph
Datum: 23.04.2013 - 19:27
Ich habe schon zwei E-Books veröffentlicht. Und zwar nicht nur bei Amazon Kindle. Auch auf anderen diversen Portalen. Zwei E-Books sind auch als Print Ausgaben zu erhalten. Mein neustes Werk -ein Roman- ist schon veröffentlicht. Ich bin mit Amazon Kindle recht zufrieden. Es ist einfach und unkompliziert, dort seine Werke zu verkaufen. Und man kann sein Buch bei "Kindle direct Publishing" einstellen. Dann ist es weltweit zu haben und man hat die Chance aus einem Fond Geld zu erhalten. Allerdings ist die Werbung für sein Werk ein unbedingtes MUSS. Das übernimmt keiner. Außer man hat viel Geld und beauftragt eine Agentur.

Name: Hanns Schneider
Datum: 15.06.2013 - 18:03
Werbung für das eigene Werk ist ein unbedingtes Muss, lese ich. Wie sollte die aussehen? Was ist empfehlenswert?

Name: Kirsten
Datum: 23.06.2013 - 11:56
Hallo an alle, ich habe wohl eine dumme Fragen! Absoluter Anfänger! Ich stehe ganz am Anfang der Entscheidung einer Veröffentlichung... Kann man jedes Thema veröffentlichen? Realitäten schreiben, in denen Personen sich angegriffen fühlen? (z. B. Vereinsleben, Arbeitsplatz...)? Was ist eure Meinung? Soll ich, oder soll ich nicht? Wie viele Seiten, in welcher Schriftgröße sollten E-Books haben? Mein Programm zählt nur die Wörter! Ich habe 8500 Wörter und 56000 Zeichen (mit Leerzeichen)! Reicht das? Für Antworten wäre ich euch sehr dankbar. LG

Name: Ferry
Datum: 14.09.2013 - 00:48
@Kirsten: Ich würde sagen man kann über jedes Thema schreiben, bei der Realität ist aber Vorsicht geboten. Ich würde dir empfehlen echte Personen vllt als Vorlage zu nehmen aber einerseits zumindest Namen und den Ort der Handlung abzuwandeln. Bei der Verwendung echter Personen im Buch ist aber allgemein Vorsicht geboten, davor allem bei "negativen" Figuren ein schmaler Grat zwischen künstlerischer Freiheit und Verleumdung besteht wenn die "Vorlageperson" zu leicht ermitteln ist. Deshalb würde ich die Figur wie gesagt auf jeden Fall umbenennen und soweit möglich die Geschichte auch noch an einem anderen Ort ansiedeln. Das sollte aber am besten alle Figuren (dich selbst, falls du eine figur mimst, eingeschlossen). Bzgl. Seitenzahl usw kann ich dir leider nicht viel sagen. Viel Erfolg beim Schreiben und Verkaufen deines eBooks!

Name: Dirk
Datum: 06.10.2013 - 20:04
Hallo zusammen, ich habe auch eine Frage. Wenn ich ein E-Book über Amazon für den Kindle veröffentliche, kann ich es dann trotzdem in einem anderen Format in Apples iBook-Store fürs iPad und/oder als PDF-Datei (damit es auf Windows-Systemen lesbar ist) direkt über meine eigene Website vertreiben? Oder behält sich da z.B. Amazon das Recht zur ausschließlichen veröffentlichung vor? Gruß, Dirk

Name: Kevin
Datum: 23.01.2014 - 22:24
Hey leute, ich hab mal eine Frage: Wie sieht es denn eigentlich steuerlich damit aus, sollte ich mit einen erstellten E-Book Geld verdienen? Ich schreibe sehr gerne kurze Texte und Gedichte, die bisher viel Anklang gefunden haben (nach grammatikalischer Korrektur durch Freunde) und würde diese gerne nun vertreiben. Das mit dem Urheberrechtsschutz habe ich auch noch nicht so wirklich durchblickt. Wie stell ich sicher, dass meine Texte zumindest rechtlich geschützt sind? Lg Kevin



Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!