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Leselupe.de > Theoretisches
Eine gute Geschichte
Eingestellt am 17. 01. 2017 12:10


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FrankK
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Eine gute Geschichte
„Wie geht das eigentlich? Was macht eine gute Geschichte aus? Wie schreibt man sie?
Gibt es dazu Anleitungen?“

Oh ja, man kann Anleitungen (in Form von BĂŒchern) dazu kaufen, man kann an Volkshochschulen sogenannte Workshops besuchen (gegen Entgelt, natĂŒrlich), man kann sogar StudiengĂ€nge an Fern-UniversitĂ€ten belegen (gegen noch mehr Entgelt, versteht sich).

Man kann aber auch das Internet bemĂŒhen, Suchmaschinen damit belĂ€stigen und hier und da dutzende bis hunderte lose verteilte Informationen zusammenklauben, die sich teilweise widersprechen, die sich teilweise ergĂ€nzen und – die teilweise gar keinen Wert besitzen.

Ich habe mir eine geraume Zeit die MĂŒhe gemacht, viele dieser Infos zu sammeln, zusammenzufĂŒgen und auf ihren Gehalt abzuklopfen.

Jemand schrieb neulich innerhalb eines Kommentars:

quote:

 ich will lernen „gut und spannend“ zu schreiben

Daher fragte ich zurĂŒck:
Was ist „gut“?
In einfachster Definition erst mal „fehlerfrei“, und da meine ich nicht nur Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Dazu gehören auch „Fehler“ (oder: SchwĂ€chen) in der ErzĂ€hl-Logik, in der Story-Logik, in der Charakter-Logik.
Fehler im Ablauf der Geschichte – sind die Szenen und Kapitel sinnvoll / nachvollziehbar miteinander verknĂŒpft?
Fehler in der ErzĂ€hlperspektive – ein Ich-ErzĂ€hler kann nicht aus seiner Position heraus „in den Kopf“ eines anderen Charakters schauen. Auch Ereignisse jenseits seiner PrĂ€senz sind schwer zu vermitteln.

Was ist „spannend“?
Da scheiden sich die Geister, fast jeder empfindet etwas anderes als spannend. „Er“ genießt ein Fußballspiel, welches „sie“ todlangweilig findet. „Sie“ liest lieber den neuesten Roman ihrer Lieblingsautorin, dazu findet „er“ aber ĂŒberhaupt keinen Zugang.
Also eine Frage des Geschmacks – da werfen sich Gedanken nach dem „Mainstream“ auf, dem Geschmack der breiten Masse, oder der gewĂŒnschten Zielgruppe.
Ganz allgemein entsteht Spannung in einer Geschichte durch Konflikte und deren Lösung (oder auch nicht).
Die Ausgestaltung von Konflikten – dazu gehört auch eine glaubwĂŒrdige Gestaltung der Charaktere. Die Rahmenhandlung muss eingehalten werden, die Richtung, in der die Story verlĂ€uft, muss beibehalten bleiben, die Figuren sollten an den Ergebnissen ihrer Handlungen eine VerĂ€nderung erleben.

Das sind schon mal eine ganze Menge Dinge, die man beachten muss. Manch einer mag glauben: „Da gibt es doch noch mehr!“ Und das stimmt.


Am Anfang ist die Idee
Die kann von irgendwoher gekommen oder durch irgendetwas ausgelöst worden sein. Diese Idee ist vielleicht ein bestimmtes Ereignis.
Dann beginnt man zu grĂŒbeln:

  • In welchem Rahmen (Basisplot) verpacke ich dieses Ereignis?
  • Wer soll dieses erleben (Charakter)?
  • Warum (Konflikt) soll dieser Person genau dies geschehen?
  • Wer ist noch daran beteiligt (Weitere Charaktere, Protagonisten, Antagonisten)?
  • Wann und wo (Zeit und Ort) lasse ich dieses Ereignis stattfinden?
  • Wie gestalte ich eine passende Stimmung (AtmosphĂ€re) dazu?
  • Wie erzĂ€hle ich (Perspektive) die Geschichte?


“Wenn ich all diese Dinge beachtet habe – habe ich dann eine gute und spannende Geschichte?“
Lasst es mich so sagen: „Jein.“

Es ist nicht damit getan, einfach eine „Liste“ abzuarbeiten, an deren Ende als Ergebnis eine gute Geschichte herauskommt, aber wenn bereits hier Fehler gemacht werden, lassen sie sich spĂ€ter um so schlechter ausbĂŒgeln. Wenn da aber eine interessante Idee einfließt und alle Punkte der „Liste“ abgearbeitet sind, sollte die Geschichte zumindest von der „konstruktiven“ Seite in Ordnung sein und keine SchwĂ€chen aufweisen. Dann sollte die Geschichte auf einem stabilen Fundament stehen.

Eine gute Geschichte zu verfassen, ist wie der Bau eines Hauses.
Was soll es werden? Eine Gartenlaube? Eine Villa? Zweifamilienhaus mit Einliegerwohnung? Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage 
?
Es gibt schier unendliche Möglichkeiten. Vielleicht ist die erste Idee: „Ein großes Fenster, Steinterrasse und ein weitlĂ€ufiger Garten.“
Das klingt dann schon mal nicht nach einem Wohnsilo mit sechzig Familien.
Der Grundriss des Hauses muss wohl ĂŒberlegt werden – der Grundriss bestimmt das Fundament.
Soll die Terrasse unterkellert sein? Sowas gibt es.
Soll die Garage vom Haus aus erreichbar sein? Garage ebenfalls unterkellert? Das könnte kritisch werden, wenn die Garage fĂŒr schwere Fahrzeuge benutzt wird. Doppelgarage?
Es gibt schon so viel zu berĂŒcksichtigen, alleine um das Fundament zu erstellen.

Was dies nun mit einer „Geschichte“ zu tun hat?
Nehmen wir an, wir haben die Idee zu einem Kriminalfall. Um die Sache besonders modern zu gestalten, entscheiden wir uns fĂŒr das Science-Fiction-Genre. Möglicherweise wird es ein Mord. Eine Apollo-Mission oder kleine Raumkapsel mit drei Mann Besatzung scheidet dann schon mal aus. Die Möglichkeiten sind zu gering – der TĂ€terkreis zu klein. Es sei denn – Überraschung – wir (als Erfinder der Geschichte) schmuggeln einen „blinden Passagier“ mit hinein. Oder wir lassen den Bordcomputer den Mord begehen. Aliens könnten es auch machen – das wĂ€re aber zu vorhersehbar.
Ein gescheites, brauchbares und ausbaufĂ€higes Konstrukt muss also vorher ĂŒberlegt sein.

Nach der Idee kommt die Planung – das Fundament
So, wie man ein Haus baut, kann man auch eine Geschichte konstruieren. StĂŒck fĂŒr StĂŒck, nach einem definierten Plan. Architekten nennen so etwas eine Bauzeichnung, einem Schriftsteller steht seine eigene Ideensammlung zur Seite. WĂ€hrend der Architekt mit seinen Möglichkeiten an bestimmte Grenzen stoßen kann, stehen dem Schriftsteller auch nicht alle Wege offen, der Fantasie sind zwar keine Grenzen gesetzt, innerhalb der ErzĂ€hlstruktur muss sie aber logischen Regeln folgen. Mit jeder Geschichte wird die RealitĂ€t neu erfunden, die RealitĂ€t einer fiktiven Welt. Diese Welt kann ganz eng an unserer Welt angelehnt sein, sie kann sich aber auch völlig von ihr unterscheiden.
Der Schriftsteller definiert den Rahmen (Basisplot), in den er seine Geschichte einbettet, bringt die gesammelten (oder ausgearbeiteten) Ideen in eine dem Storylauf (Plot) folgende Reihenfolge (Stichpunkte, Zeitrahmen, Charakterbeteiligung Storyboard), er ĂŒberlegt sich die sogenannte PrĂ€misse, welche definiert, aus welcher Motivation heraus welches Endergebnis erreicht wird. Hiernach geht es an die Beschreibung der Charaktere, ein Lebenslauf in Form von Stichpunkten kann hilfreich sein. Schließlich muss er sich noch mit dem Zeitrahmen und dem Ort des Geschehens (Setting) auseinandersetzen.

“Wann kommt endlich ‚das Schreiben‘?“
Genau jetzt – oder etwas spĂ€ter. Je nach Geschichte sind nun noch Recherchen erforderlich, Beispielsweise um den Ort der Geschehnisse zu erfassen oder um historische BezĂŒge zu referenzieren. Auch sachliche, aktuelle BezĂŒge sollten ĂŒberprĂŒft werden.
All das wird (und wurde schon) aufgeschrieben. Nun wird ‚nur noch‘ ausreichend Fantasie benötigt, um die Notizen und Stichpunkte zu einer lesbaren Geschichte umzuwandeln.


Ich will versuchen, Schritt fĂŒr Schritt einen Weg aufzuzeigen, wie ein angehender Verfasser eine Geschichte schreiben könnte, ich versuche darzustellen, welche HĂŒrden es zu ĂŒberwinden gilt. Es gibt keinen eindeutigen Weg, ich kann bestenfalls ein paar Wegweiser anbieten. Dies wird kein allwissender Ratgeber, so möchte ich diese Informationen auch nicht verstanden wissen. Viele Wege fĂŒhren zum Ziel.


Hier nun zu den Details:


__________________
Leben und leben lassen.

Version vom 17. 01. 2017 12:10
Version vom 18. 03. 2017 23:19
Version vom 22. 03. 2017 14:50
Version vom 12. 09. 2017 22:20
Version vom 12. 09. 2017 22:21
Version vom 04. 10. 2017 12:55
Version vom 13. 11. 2017 00:17
Version vom 13. 11. 2017 00:21
Version vom 13. 02. 2018 22:36

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Choricillo
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Registriert: Feb 2017

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Kleine Fehlerchen

Hallo Frank,

inhaltlich "muss ich dir mal glauben", da ich ja grad erst anfange, mich fuer das fiktive Schreiben zu interessieren.

Beim Durchlesen, was bei mir nicht Wort fuer Wort geschieht, sind mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen:

quote:
„Er“ genießt ein Fußballspiel, welches „sie“ tottodlangweilig findet.

Bei dem folgenden Satz bin ich mir nicht sicher, meine aber diesbezueglich eine Korrektur gelesen zu haben:
quote:
„Da gibt es doch noch mehr!“

Die Kombination Ausrufezeichen-Anfuerungsstriche wirkt merkwuerdig an dieser Stelle. Es ist ja an sich keine wirkliche woertliche Rede, vielleicht waere es besser den Ausruf hier (nur) kursiv zu setzen. Oder so.

Den naechsten Punkt muss ich wohl nicht weiter erlaeutern:
quote:
Aliens könnten es auch machen – dass wĂ€re aber zu vorhersehbar.

Da es sich um einen nichfiktiven Text handelt, genauer um eine Art Handbuch (haha ), wuerde ich diesen Abschnitt unterteilen. Alles vor "Am Anfang ist die Idee" wuerde ich quasi als Einleitung stehen lassen und dann alles, was danach kommt:

01 Der Anfang - Die Idee
02 Das Fundament ...

Oha! Aber das Kapitel gibt es schon, und es gibt noch weitere danach, die die einzelnen Punkte der erwaehnten Liste behandeln.
Verstehst du, worauf ich hinaus will?
Du erwaehnst den "Anfang" bzw. die Idee, gehst aber an der Stelle nur kurz darauf ein, es folgt auch nichts weiter. Das gleiche machst du mit dem Fundament. Doch das bekommt dann ein eigenes Kapitel. Dem folgenden dann weitere Kapitel, auf die im Eigengstext aber nicht weiter eingegangen wird.
Also entweder du gehst in der Einfuehrung auf alle Punkte kury ein, oder auf keine.
Ob die "Idee am Anfang" nun hier erwaehnt wird oder in einem eigenen Kapitel, bleibt dann an dir und haengt wahrscheinlich von dem Ausmass der Infomationen ab, die du vermitteln willst.

Dann: Die Abstaende zwischen den Absaetzen/Abschnitten sollten einheitlich sein, ebenso die Formatierung von Ueberschriften. Anders als bei fiktiven Texten sind diese Dinge bei nichtfiktiven Texten sehr wichtig, um dem Leser durch "die Optik allein" das Wissen in strukturierter Form zu liefern. Je mehr Abschnitte und Unterabschnitte so ein Text hat, umso leichter faellt es ihnen, das Gelesene zu verinnerlichen und zu behalten.

Soviel fuer den Moment.
Saludos aus dem fernen Sueden
Choricillo


__________________
It always seems impossible until it's done (Nelson Mandela)

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Ralph Ronneberger
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Hallo Frank,

da gibt es einen Lupianer, der sich eine Schweinearbeit macht, um in (möglichst) gestraffter und trotzdem inhaltlich umfassender Form anderen Autoren der Leselupe das (kleine) Einmaleins des Schreibhandwerks nahe zu bringen. Und keine Sau (mit einer Ausnahme) scheint es zu registrieren.

Auch wenn bei mir das tolle Buch „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ im BĂŒcherschrank steht, habe ich mir deine einzelnen BeitrĂ€ge kopiert, zusammengeflickt, hĂŒbsch formatiert und ausgedruckt. (NatĂŒrlich nachdem ich sie gelesen hatte) Das geschah nicht in der Erwartung, inhaltlich komplett neues Material in den HĂ€nden halten zu wollen. Ich besaß vielmehr den Wunsch, somit eine Art „Handbuch“ ĂŒber das Schreibhandwerk zur VerfĂŒgung zu haben, in dem man schnell mal nachblĂ€ttern kann, wenn einem die Frage „Wie war das doch gleich?“ im Nacken sitzt. Das erspart das BlĂ€ttern in dicken WĂ€lzern oder das Suchen in dem Wust von Lehrheften, die ich mal vor vielen Jahren von der Schule des Schreibens erhielt.
Schon zu DDR-Zeiten habe ich nach Literatur gesucht, die etwas vom Handwerk des Schreibens vermitteln. Ich wurde sogar fĂŒndig. Allerdings fand ich alles, was da geschrieben stand, knochentrocken und obendrein kotzlangweilig. Ich sagte mir: „Schreiben kann nur von innen heraus kommen, es muss fließen – Regeln wirken da eher störend. Auf der Leselupe stelle ich immer wieder fest, wie sehr diese oder Ă€hnliche Meinungen bei den meisten Mitgliedern verankert sind.

Erst nachdem ich deine BeitrĂ€ge gelesen hatte, habe ich wieder in der alten DDR-Schwarte (diesmal allerdings gezielt) geblĂ€ttert. Und siehe da, ich wurde fĂŒndig. Zwischen all dem Gedöns vom „festen Klassenstandpunkt“, den man gefĂ€lligst zu vertreten habe, fand ich nahezu die gleichen Regeln, die auch von dir genannt und erlĂ€utert werden. Ich vertrete die Auffassung, dass sie nahezu zeitlos sind.

Ich finde es schade, dass so viele LL-Schreiber die elementaren Regeln oder auch nur die Methodik bei der Herangehensweise (Vorbereitung) an ihr Schreibprojekt nicht nur nicht kennen, sondern gar nicht kennen lernen wollen. Diese Ablehnung basiert nicht selten auf dem Argument, dass jede Form von Regeln als Eingriff in die „schriftstellerische Freiheit“ empfunden wird. Ich sage es mal ganz grob: „Diejenigen, die eine solche Meinung vertreten, sind einfach nur zu faul oder glauben mit ihrem Können ĂŒber derartigen BanalitĂ€ten zu stehen.“

Wenn es nach mir ginge, wĂŒrde ich deine Ausarbeitung zur PflichtlektĂŒre fĂŒr LL-Prosa-Schreiber machen. Aber da ist und bleibt natĂŒrlich der Wunsch der Vater des Gedanken. Und es bleibt mir nur das Bedauern darĂŒber, dass deine Anleitung zur ernsthaften BeschĂ€ftigung mit dem Schreibhandwerk so gut wie keine Resonanz ausgelösten hat.
Vielleicht liest jemand diese Zeilen und ist danach bereit, mit mir gemeinsam den Hut vor deiner Arbeit zu ziehen.

Es grĂŒĂŸt Ralph

__________________
Schreib ĂŒber das, was du kennst!

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Etma
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2016

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quote:
Zur Ideenfindung habe ich nirgendwo eine „Anleitung“ gefunden.
Oh das ist aber gerade das Spannende! Ich bin kein guter Schreiber, aber meine Ideen faszinieren mich jedes Mal - geht aber wohl mehreren so ... (*enttÀuscht den Raum verlassend)

Zu deinem Text "eine gute Geschichte": vielleicht hĂ€tte ich lieber erstmal auf der Leselupe recherchieren sollen, bevor ich mir zu Weihnachten zwei redundante BĂŒcher wĂŒnsche. Das andere, neben "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" (James N. Frey), ist von Elizabeth George, "Wort fĂŒr Wort oder Die Kunst ein gutes Buch zu schreiben" (kennst du das auch?) - ich hab mir eigentlich ein anderes Buch gewĂŒnscht, keins dieser beiden (Ă€rgerlich, ich weiß) hab aber natĂŒrlich wie immer nicht das bekommen, was ich wollte (*seufzend)

Ich persönlich begehe hĂ€ufig den Fehler, ohne Rahmen einfach drauf loszuschreiben - was ich dagegen tun kann? Eine Gliederung erstellen, an der ich mich wĂ€hrend dem Schreiben grob orientieren kann, sodass mein Text nicht zerfließt, wie Hagebuttenmarmelade ... deine Gedanken haben mich erneut auf diese Konklusion gebracht: es braucht Fundament!

Danke fĂŒrs ĂŒberaus hilfreiche Verfassen, ich werde mich in naher Zukunft noch weiter in diese Texte eingraben, wertvoll, auch die Kommentare dazu werde und will ich gerne lesen

Schönen Sonntag noch!
Peter

Ach ja und was ist mit 11, 12, 13 - werden die noch verfasst?

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