Eigene Gedanken angeregt durch Lesen „kleine Weltgeschichte der Philosophie“ von Hans Joachim Störig
1. Kapitel: die Philosophie des alten Indien
Wie fliessende Ströme ins Meer verschwinden, Meer werden, ihren Namen, ihre Form verlieren, so verliert das Ich seinen Namen, seine Form, wenn es ins Leben stirbt. Dies kann die Selbsterkenntnis sein, dass das Ich Leben ist und nicht Leben hat oder Todeserfahrung.
Kontinuum der Vergänglichkeit
Das Ich erstirbt in jedem Augenblick
und wird neu geboren.
Verantwortung
Das Leben ist Verwandlung.
Der Mensch ist Leben, ist Verwandlung.
Das Individuum hat davon Erkenntnismöglichkeit
verwandelt durch Wirken sein Dasein, seine Verwandlung
und dadurch das Leben.
Erinnerung alt Bekanntes – geschrieben 17.07.2025
das Leben selbst
sich sucht
im Tod
im Nichts
es fusst
als nur in sich
das Selbst
Reinkarnation
Der Mensch, das einzelne Ich ist Leben, das sich im Ich erkennt und im Tod das Ich verliert und nur Leben ist. Das Leben ist und alles ist aus ihm. Ein immerwährendes Stirb und Werde – Leben ist Verwandlung –