Fortsetzung „kleine Geschichte der Philosophie“ mit Wikipedia und youtube
Analytischer Idealismus
In Wikipedia ist nur unter Hinweis auf Bernardo Kastrup Folgendes zu finden, das ich hier einkopiere (
Fettmarkierung und Anmerkungen
kursiv von mir) Zitat:
„Bernardo Kastrup (*
21. Oktober 1974 in
Niterói) ist ein
niederländischer Philosoph und
Computeringenieur.
Leben
Kastrup hat in
Philosophie (Fachgebiet
Philosophie des Geistes und
Ontologie) und in
Computeringenieurwesen (Fachgebiet
Reconfigurable Computing und
Künstliche Intelligenz)
promoviert. Kastrup ist leitender Direktor der
Essentia Foundation, die sich aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen kritisch mit dem
Materialismus beschäftigt und alternativen Theorien eine Plattform bietet.
[2]
Philosophie
Kastrup vertritt einen gegen den
Physikalismus gerichteten
Analytischen Idealismus.
Er hat den Anspruch, die Erkenntnisse der Analytischen Philosophie und der Naturwissenschaften mit der klassischen Metaphysik zu verbinden. Im Zentrum steht dabei die idealistische Theorie, dass alles Seiende substantiell Bewusstsein sei. Mit dieser Theorie stellt sich Kastrup in die Tradition des idealistischen
Essentialismus von
George Berkeley und
Karl Christian Friedrich Krause.
Werke (Auswahl)
- Rationalist Spirituality. Iff Books, 2011.
- Dreamed up Reality. Iff Books, 2011.
- Meaning in Absurdity. Iff Books, 2012.
- Why Materialism Is Baloney. Iff Books, 2014.
- Brief Peeks Beyond. Iff Books, 2015.
- More Than Allegory. Iff Books, 2016.
- The Idea of the World. Iff Books, 2019.
- Analytic Idealism: A consciousness-only ontology. Dissertation, Radboud University Nijmegen, 2019. (Digitalisat)
- Decoding Schopenhauer’s Metaphysics. Iff Books, 2020.
- Decoding Jung’s Metaphysics. Iff Books, 2021.
- Science Ideated. Iff Books, 2021.
- Conception of Human Being in Analytical Idealism. How Human and Cosmos are Interlinked Through Consciousness. In: Human affairs 33, 2023, Nr. 2, S. 224–236.
- Analytic Idealism in a Nutshell. Iff Books, 2024.
- The Daimon and the Soul of the West. Iff Books, 2025.
- Website von Bernardo Kastrup
- Verlagswebseite von Iff Books mit Autorenportrait
Diese Seite wurde zuletzt am 6. September 2025 um 20:05 Uhr bearbeitet» Zitatendee
einkopierte Übersicht mit KI:
Der
analytische Idealismus ist eine metaphysische Position – vor allem vertreten durch den Philosophen
Bernardo Kastrup –, die besagt, dass die fundamentale Realität nicht aus unabhängiger Materie, sondern aus Bewusstsein bzw. mentalen Prozessen besteht.
Kernideen
- Substanz Bewusstsein: Alles Seiende ist im Kern Bewusstsein. Was wir als physische Materie wahrnehmen, ist lediglich die äußere Erscheinungsform oder Repräsentation von mentalen Vorgängen.
- Kritik am Physikalismus: Die Theorie wendet sich gegen den Materialismus/Physikalismus, wonach das Bewusstsein ein Nebenprodukt von toter Materie sei.
- Dissoziation: Individuelle Bewusstseine (wie das eines Menschen) werden als dissoziierte (abgespaltene) Teilbereiche eines kosmischen oder universellen Geistes verstanden.
- Verbindung zur analytischen Philosophie: Sie versucht, idealistische Grundgedanken (in der Tradition von George Berkeley) mit Methoden der modernen analytischen Philosophie und den Erkenntnissen der Naturwissenschaften zu verknüpfen.
und was Analytische Philosophie ist, kurz die Einleitung aus Wikipedia dazu einkopiert:
Zitat:
„Analytische Philosophie ist eine Sammelbezeichnung für bestimmte
philosophische Ansätze, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden. Diese Ansätze stehen in einer Tradition, die zunächst hauptsächlich mit
idealen Sprachen (
formalen Logiken) oder durch Analyse der gebräuchlichen
Alltagssprache operierte. Anfangs standen viele
schulbildende Vertreter dem
Logischen Empirismus (
Wiener Kreis u. a.) nahe. Dort herrschte eine Skepsis gegenüber
metaphysischen Begriffen vor. Spätestens seit Mitte des 20. Jahrhunderts finden analytische Instrumentarien zunehmend in sämtlichen Disziplinen der Philosophie Anwendung. Eine Abgrenzung zu kontinentalen Ansätzen (
Kontinentalphilosophie) ist bezüglich theoretischer Vorannahmen größtenteils unmöglich geworden. Auch bezüglich methodischer Vorgehensweisen sind genaue Abgrenzungen vielfach umstritten.“ Zitatende
dann noch weiterführend die Definition von Idealismus laut Wikipedia ebenfalls die Einleitung davon aus Wikipedia einkopiert:
Zitat:
Idealismus (abgeleitet von griechisch ἰδέα „Idee“, „Urbild“) bezeichnet in der
Philosophie die Grundposition, nach der die gesamte Realität auf Bestimmungen des Geistes zurückzuführen ist, unabhängig davon, ob es sich um Ideen, Anschauungen oder eher subjektive Bestimmungen wie „Sinneserfahrungen“ oder Gefühle handelt. Der philosophische Idealismus ist eine theoretische Position über das Wesen der Welt (
Ontologie) und des Wissens (
Erkenntnistheorie). Der Begriff „Idealismus“ wird semantisch vielfältig verwendet, zu Beginn des 18. Jh. grenzte er sich ab gegenüber dem
Materialismus, dem
Realismus und dem
Empirismus. Philosophischer Idealismus ist nicht mit
ethischem Idealismus gleichzusetzen, d. h. dem Streben nach einem ethischen Ideal in Bezug auf die Gesellschaft.
[2] Im alltäglichen Sprachgebrauch kann „Idealismus“ auch eine
altruistische, selbstlose Haltung bezeichnen.
Man unterscheidet für gewöhnlich zwischen ontologischem Idealismus und erkenntnistheoretischem Idealismus. Der erste wendet sich gegen den
Materialismus, der behauptet, dass nur Materie existiere. Der zweite steht im Gegensatz zum
naiven Realismus, der behauptet, dass die Welt so existiert, wie sie sich uns darstellt. Während der ontologische Idealismus historisch den „
objektiven Idealismus“ umfasst, für den die „objektive“ Welt spiritueller (
Spiritualismus) oder intellektueller (
Intellektualismus) Natur ist, bildet der erkenntnistheoretische Idealismus die Grundlage des „
subjektiven Idealismus“, für den die Welt durch unsere Anschauungen von ihr geformt ist.
Sehr unterschiedliche Philosophen wurden als idealistisch bezeichnet, darunter
Platon,
Berkeley,
Kant,
Fichte,
Schelling und
Hegel. Ihnen ist gemeinsam, dass sie die Bedeutung des Begriffs der Idee unterstreichen, obwohl sie sich in der konkreten Bedeutung voneinander unterscheiden.
Leibniz ist in Deutschland der erste Philosoph, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts das Erbe des Idealismus für sich beanspruchte, über das er hinauszugehen behauptet. Er führe den Begriff des Idealismus zunächst zu didaktischen Zwecken ein, um die platonische Ideenlehre dem Materialismus von
Epikur gegenüberzustellen. Immanuel Kant ist der erste Philosoph, der sein Denken als Idealismus bezeichnet und begründet damit die Tradition des
Deutschen Idealismus.“ Zitatende
Videos zum Analytischen Idealismus - youtube:
Bernardo Kastrup
Analytischer Idealismus erklärt | Dr. Bernardo Kastrup
Essentia Foundation
27.11.2022 – 22 Minuten – automatisch synchronisiert – leider mit Werbeunterbrüchen
Meine Anmerkungen füge ich kursiv ein.
https://www.youtube.com/watch?v=P-rXm7Uk9Ys
Teil 4 des gemeinsamen Kurses der Essentia Foundation und der Keytoe Academy zum Thema analytischer Idealismus und seine Auswirkungen.
Stichworte dazu:
Das Leben ist ein dissoziativer Prozess im Feld der Subjektivität der unserer Natur zugrunde liegt.
Was wir Biologie nennen, was wir Lebensstoffwechsel nennen, das entspricht dem, was wie eine Dissoziation im Geist der Natur aussieht. Wir befinden uns im Geist der Natur. Wir sind eingefügt, wir sind Teile des Geistes der Natur.
Die Gehirnaktivität ist das Bild des Phänomens nicht der Generator des Phänomens. Es ist ein Abbild des Phänomens. Das Bild eines Phänomens muss nicht vollständig sein. Es muss nicht alles sagen, was es über das Phänomen zu sagen gibt. Aber eine Ursache dafür. Wenn das Phänomen eine Ursache hat, dann sollten sie in der Lage sein, alles, was es über das Phänomen zu sagen gibt, aus seiner Ursache abzuleiten.
Bernardo Kastrup behauptet, dass Erfahrung in den meisten Fällen mit Gehirnaktivität korreliert, weil das eine so aussieht wie das andere. Nicht weil das eine Ursache von Erfahrung ist, sondern weil Gehirnaktivität das ist, wie Erfahrung aussieht. Mehr Erfahrung bedeutet meistens mehr Gehirnaktivität.
Leben ist das wie Dissaziation aussieht und der Tod ist das Ende der Dissaziation.
Ist die Realität grundlegend mental? | Bernardo Kastrup
15.08.2026 – 8 Minuten 36 Sekunden - automatisch synchronisiert
https://www.youtube.com/watch?v=l7Y1BcdO0cw
Was wäre, wenn die physische Welt gar nicht fundamental wäre? Bernardo Kastrup argumentiert, dass die Realität unabhängig von uns existiert, aber fundamental aus mentalen Zuständen und nicht aus physischer Materie besteht. Damit plädiert er für den analytischen Idealismus und gegen den Materialismus.
0:00 Was ist analytischer Idealismus?
1:51 Warum Kastrup den Materialismus ablehnt
3:10 Ist der Materialismus noch zeitgemäß?
5:00 Warum der Idealismus sparsamer ist
6:54 Analytischer Idealismus vs. Traditioneller Idealismus
7:46 Existiert eine Außenwelt noch?
Bernardo Kastrup ist ein niederländischer Philosoph und Informatiker. Seine Arbeit konzentriert sich auf Bewusstseinsforschung und den analytischen Idealismus, eine Form des metaphysischen Idealismus, die innerhalb der analytischen Tradition entwickelt wurde. Er hinterfragt den Physikalismus und argumentiert, dass das Bewusstsein die Grundlage der Realität bildet.
Mehr von Bernardo Kastrup auf Closer To Truth: Bernardo Kastrup | Näher an der Wahrheit:
• Bernardo Kastrup | Closer To Truth
Bernardo Kastrup – Panpsychismus: Argumentation für und gegen
07.04.2025 – 10 Minuten – automatisch synchronisiert
https://www.youtube.com/watch?v=zcqKRJvM0Ng
Panpsychismus ist die Theorie, dass Bewusstsein irreduzibel ist und die Grundlage der Realität bildet. Zu den Formen des Panpsychismus gehören der „Mikropsychismus“, bei dem Elementarteilchen oder -felder in gewisser Weise bewusst sind, und der „Kosmopsychismus“, bei dem das gesamte Universum in gewisser Weise bewusst ist. Welche Argumente sprechen für und gegen den Panpsychismus, wie beispielsweise das „Kombinationsproblem“?
Bernardo Kastrup ist ein in Brasilien geborener niederländischer Philosoph und Informatiker, der vor allem für seine Arbeit im Bereich der Bewusstseinsforschung bekannt ist, insbesondere für seine Entwicklung des analytischen Idealismus, einer Form des metaphysischen Idealismus, die in der Tradition der analytischen Philosophie wurzelt.
Ein Streitgespräch - Stichworte dazu:
Der Panpsychismus erklärt, reduziert nicht, sondern fügt den Gegebenheiten der Natur lediglich weiteres Material hinzu.
Der Analytische Idealismus sagt: Es gibt nur ein Feld der Subjektivität und die Dissoziation erklärt die Grenzen.
Die Struktur des Bewusstseins ist nicht die Struktur der physischen Welt.
Die physische Welt ist eine Erscheinung, sie ist nicht das Ding an sich.
Dem Bewusstsein der Subjektivität die Struktur der Welt zuzuschreiben, wäre also so, als würde man dem Himmel die Struktur des Armaturenbretts eines Flugzeuges zuzuschreiben. Das ergibt keinen Sinn.
Und schlussendlich noch folgendes Video das ich bereits hier in Fragmente erwähnt und mit Stichworten zusammengefasst habe. Siehe meinen Beitrag vom 25.06.2026
Materialismus ist Quatsch“ | „Ins Thema gezoomt“ mit Bernardo Kastrup
06.06.2024 – 43 Minuten
https://www.youtube.com/watch?v=AzIpfwAOLoc
Thanatos TV
Die heutige Naturwissenschaft ist naturalistisch-materialistisch geprägt. Sie geht einerseits davon aus, dass es über die Natur hinaus nichts gibt, dass „Übernatürliches“ also nicht besteht. Und andererseits wird die Natur im Wesentlichen als die materielle, mit den fünf Sinnen erfahrbare Welt betrachtet. Der niederländische Naturwissenschaftler und Philosoph Bernardo Kastrup ist ebenfalls ein „Naturalist" – aber er meint, dass das Wesen der Natur Bewusstsein ist. Demnach ist Bewusstsein kein Nebenprodukt des Gehirns, wie allgemein vermutet wird, sondern es liegt von vornherein allem zugrunde und erlischt daher auch nicht mit dem körperlichen Tod. Bernardo Kastrup ist einer der wichtigsten Vertreter des philosophischen Idealismus. Eines seiner viel diskutierten Bücher trägt den Titel „Warum Materialismus Quatsch ist“ ("Why Materialism is Baloney"). Reto Eberhard Rast ist Arzt und Sterbeforscher in der Schweiz. Er hat mit Bernardo Kastrup für „Thanatos TV“ über seine Weltanschauung gesprochen.
Inhaltsübersicht:
00:00:00 Einführung
00:01:10 Warum Materialismus Quatsch ist
00:15:10 Das Gehirn und die Evolution des Bewusstseins
00:21:10 Was geschieht beim Tod mit dem Bewusstsein?
00:23:15 Nahtoderfahrungen und andere Phänomene in Todesnähe
00:30:08 Das Erleben von Liebe
00:32:58 Das Erleben von Leid
00:37:37 Gibt es eine höhere Instanz – Gott? Zum Nachlesen: Schriftliche Interviewfassung:
https://thanatos.tv/welches-gewicht-i... Überblick zu Bernardo Kastrups Philosophie:
https://thanatos.tv/bewusstsein-ist-d...
Mein Fazit:
Der Analytische Idealismus lässt m.M.n. wie der Panpsychismus die Schlussfolgerung zu, dass alles in irgendeiner Form Bewusstsein ist, und das sich das Universum im Menschen erkennt, Erfahrungen sammelt und weiterentwickelt.
Mir scheint, ob sich jemand mehr zum Panpsychismus oder zum Analytischen Idealismus hingezogen fühlt, ist eine persönliche, subjektive – ja, ich würde sagen beinahe eine „Glaubensfrage“. Beweisen lassen sich beide Ansichten, soviel ich verstehe nicht.
Für mich persönlich ist es bereichernd, dass sich mit beiden philosophischen Strömungen meine früher gestellte Frage nach einem Bewusstsein ausserhalb des Gehirns beantwortet lässt. Siehe Beitrag hier vom 19.12.2023, Zitat:
«Geistgedanken
Am Beispiel der Augen ahne ich die Möglichkeit eines Nachweises, dass der Geist/die Gedanken nicht vom Gehirn produziert, sondern lediglich eingefangen werden.
Versuch einer Erklärung:
Das Organ Auge ist so ausgestattet, dass es Dinge sehen kann. Das erfolgt dadurch, dass Reize in Nervenbahnen (Sehnerv) an das Gehirn weitergeleitet werden. Im Gehirn selbst entsteht ein Bild (Spiegelbild), das vom Bewusstsein wahrgenommen, verarbeitet, eingeordnet wird. Das Ding an sich wird nicht vom Auge erschaffen, ist ausserhalb diesem.
Anhand diesem Vorgang leite ich ab, dass „eine Gedankenmasse“ in sprachloser Geistesform bereits vorhanden, und das Gehirn lediglich das Instrument dafür ist, damit sich diese Geistesform im Individuum selbst erkennen, spiegeln und Erfahrungen sammeln kann.
15.01.2011, auch heute noch – 19.12.2023» Zitatende
Zurzeit tendiere ich dazu, mich als Analytische Idealistin zu bezeichnen. Seit langem erlebe ich mich als ein Teil von einem allumfassenden Leben, das Alles ist und aus dem Alles ist.
Metaphern dafür, die ich hier in Fragmente veröffentlicht habe: „ich erlebe, dass ich ein Wassertropfen, Form, Gestalt, Erscheinung des Wassers bin, und als solcher mich im Wasser auflösen werde“, siehe meinen Beitrag vom 17.12.2023 Zitat:
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Es regnet und regnet und dennoch scheint irgendwo die Sonne. Ein Regenbogen spannt sich über die Landschaft. Ein Regentropfen leuchtet wie viele andere seiner Artsgenossen in vielfältigen Farben und freut sich am Sein. Seine Freude teilt er mit den freudig leuchtenden Kinderaugen, die nach den beschäftigten Eltern rufen, damit auch diese sich am Regenbogen erfreuen können. Der Regentropfen fällt und fällt bis er auf die Oberfläche des Sees aufprallt. Diese kräuselt sich und eine kleine Welle entsteht. Der Regentropfen taucht ein, wird ein Teil des Sees. Seine Freude nimmt er beim Eintauchen mit – so hoffe ich doch –" Zitatende
und Beitrag vom 21.09.2024 Zitat:
«Das Ich gleicht einem Regentropfen, der am Ende seiner Reise ins Meer fällt und seine Form, seine Gestalt verliert, nur noch Wasser ist, das neue Form, Gestalt annimmt – Wolken, Pflanzen, Tiere, Menschen sind Wassergestalten –
Das Ich erkennt sich selbst, als eine mögliche Gestalt des Wassers. Als Selbst erkennt es sich in allen andern Wassergestalten wieder» Zitatende
Obwohl, der Gedanke, dass z.B. die Beschaffenheit eines Elektrons, eines Neutrons nichts anderes als Bewusstseins ist, es sozusagen *Geistmaterie» wie es Raumzeit gibt, fühlt sich für mich auch gut an, und ist für mich sehr gut nachvollziehbar.
Nun, die Forschung, die Entwicklung geht weiter, und so stellen sich mir weiterhin Fragen, für die ich Antworten suchen werde. Denke da vor allem an KI.
Was bleibt, ist, wie am 19.06.2026 hier geschrieben, dass ich mir Heimat bin.